1. 13.04.2006 ()
    Standpunkt

    Deutschland ist im Hinblick auf die Unternehmenssteuerbelastung nach wie vor ein Hochsteuerland. Dies zeigen internationale Vergleiche, wie sie das ZEW und der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erstellen. Dies beeinträchtigt die Attraktivität des Standorts Deutschland.

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  2. 03.04.2006 (ybr)
    Forschung

    Im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen (Stuttgart) hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) eine internationale Benchmarkstudie zu Standortfaktoren von Familienunternehmen erstellt. Das ZEW hat vier Standortfaktoren in 15 OECD-Staaten vergleichend analysiert: "Steuern", "Arbeitskosten", "Regulierung" und "Finanzierung". Aus diesen vier Indizes baut sich ein Gesamtindex auf, in dem Deutschland einen relativ schlechten 11. Platz einnimmt. An der Spitze stehen Großbritannien, USA und Irland. Die Studie soll künftig als jährlicher Index weitergeführt werden.

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  3. 03.04.2006 (ybr)
    Forschung

    Die Expertise "Reform der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung durch die Duale Einkommensteuer" des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, des Max-Planck-Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht sowie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) wurde am 3. April 2006 in Berlin Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, übergeben.

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  4. 17.03.2006 ()
    Standpunkt

    Der Tod sei eine soziale Krankheit - an diesen, dem berühmten Pathologen Rudolf Virchow (1821-1902) zugeschriebenen Ausspruch erinnert die neu aufgeflammte Debatte über Verteilungsgerechtigkeiten in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Zwar ist der positive statistische Zusammenhang zwischen der Höhe des Einkommens und der Lebenserwartung längst bekannt und unstrittig. Gleichwohl dient er neuerdings zur Begründung einer stärkeren Umverteilung in der Gesetzlichen Rentenversicherung, welche in einschlägigen Zirkeln selbstverständlich auf begeisterten Zuspruch stößt.

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  5. 15.03.2006 (ybr)
    Forschung

    Aus Anlass der Bekanntgabe der ZEW-Konjunkturerwartungen März 2006 fand in Frankfurt ein gemeinsames Pressegespräch von ZEW und DZ BANK statt, zu dem Klaus Holschuh, Leiter DZ BANK Research, 17 Vertreter von Printmedien, Fernsehen und Nachrichtenagenturen im Hause der DZ BANK begrüßen konnte. ZEW-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz stellte die aktuellen Ergebnisse der ZEW-Konjunkturerwartungen März 2006 vor und ordnete diese in die derzeitige Wirtschaftslage in Deutschland ein. Dr. Michael Schröder, Forschungsbereichsleiter Finanzmärkte am ZEW, und Sandra Schmidt, Wissenschaftlerin im Finanzmarktbereich, präsentierten die Ergebnisse einer Untersuchung zur Prognosefähigkeit des ZEW-Indikators (ZEW Wachstums- und Konjunkturanalysen 2/2005, S. 5-7 sowie zum Einfluss der ZEW-Konjunkturerwartungen auf den 15-Sekunden-DAX. Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Vorstellung der Konjunkturprognose der DZ BANK vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der ZEW-Konjunkturerwartungen durch Dr. Hans Jäckel, Leiter Abteilung Volkswirtschaft und Content Management DZ BANK.

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  6. 11.03.2006 (ybr)
    Forschung

    Die beiden Studentinnen Elke Lüdemann (Universitaet Mannheim) und Xuan Zhang (mittlerweile: Goethe-Universität Frankfurt) erhalten den "NRW Undergraduate Science Award 2005" in der Kategorie "Economics". Die feierliche Preisübergabe findet am 03.05.2006 in der Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf, statt. Bei diesem Preis handelt es sich um einen internationalen Forschungspreis für talentierte Nachwuchswissenschaftler, die bereits vor dem Ende ihres Studiums einen Beitrag bei einer angesehenen internationalen Fachzeitschrift eingereicht haben, der letztendlich publiziert wurde. Die beiden Studentinnen haben als studentische Hilfskräfte am ZEW gemeinsam mit dem ZEW-Wissenschaftler Ralf Wilke ein Papier mit dem Titel "Censored Quantile Regression and the Length of Unemployment Periods in West-Germany" verfasst, das in der Zeitschrift "Empirical Economics" erscheint. Das Papier können Sie unter http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/dp/dp0457.pdf downloaden. Der Preis wird weltweit ausgeschrieben und in 7 Kategorien verliehen.

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  7. 27.02.2006 (ybr)
    Konferenzen

    Konnte der Mittelstand vom Konjunkturaufschwung 2005 profitieren? Wurden im vergangenen Jahr mehr Firmen gegründet als Unternehmen vom Markt verschwanden? Schafft das duale Ausbildungssystem in Deutschland ausreichend qualifizierte Beschäftigte für die Betriebe? Welche Finanzierungsinstrumente stehen Mittelständlern offen, wenn sie ihre Eigenkapitalbasis stärken wollen? Und welchen Beitrag leisten die mezzaninen Finanzierungen, die derzeit boomen?Mit diesen Fragen befasst sich der aktuelle "MittelstandsMonitor 2006", den die KfW Bankengruppe gemeinsam mit den Forschungsinstituten ZEW, RWI Essen und IfM Bonn sowie dem mittelstandskompetenten Informationsdienstleister Creditreform am 3. März 2006 der Öffentlichkeit vorstellen wird.Weitere Infos finden Sie am 3. März 2006 ab 13:00 Uhr im Internet unter: http://www.zew.de/MittelstandsMonitor

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  8. 22.02.2006 (ybr)
    Konferenzen

    The conference objective is to discuss recent scientific contributions on econometric evaluation research in different fields of economics. Theoretical, empirical, experimental and policy oriented contributions are welcome.

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  9. 17.02.2006 ()
    Standpunkt

    Im deutschen Teilzeit- und Befristungsgesetz ist in §14 Absatz 3 die Möglichkeit enthalten, Arbeitsverträge mit neu eingestellten Arbeitnehmern im Alter von derzeit mindestens 52 Jahren befristet abschließen zu können, und zwar ohne Begrenzung der Dauer oder der Anzahl der Befristungen. Darin sieht der EuGH einen Verstoß gegen das Verbot der Diskriminierung, in diesem Fall der Altersdiskriminierung gemäß EU-Richtlinie 2000/78/EG. Leidtragende des EuGH-Urteils sind nach Ansicht des ZEW-Präsidenten Wolfgang Franz ältere Arbeitslose.

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  10. 31.01.2006 (ybr)
    Forschung

    Der ZEW-Prognosetest ist eine quartalsweise Umfrage bei derzeit 16 Banken, die seit Anfang 2001 durchgeführt wird. Die Umfrage bezieht sich auf die sechs wichtigsten Finanzmarktgrößen in Europa. Im Einzelnen sind dies: die kurz- und langfristigen Zinsen im Euroraum, der Dow Jones Stoxx 50-Index, der Deutsche Aktienindex (DAX), der TecDAX-Index sowie der US-Dollar/Euro-Kurs. Die Prognosen werden jeweils für die nächsten drei und sechs Monate abgegeben. Der ZEW-Prognosetest gibt der Öffentlichkeit somit regelmäßig einen repräsentativen Überblick über die Finanzmarktprognosen der in Deutschland tätigen Banken sowie über ihre Prognosegüte.

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Kontakt

Referentin Online-Kommunikation

Tel.: +49 (0)621 1235-322

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