Reform der Transferentzugsraten und Verbesserung der Erwerbsanreize

Reform der Transferentzugsraten und Verbesserung der Erwerbsanreize

Die Bundesregierung möchte die Erwerbstätigenfreibeträge für die Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen der sozialen Grundsicherung so verändern, dass die Arbeitsangebotsanreize gestärkt und die im Status quo vorhandenen teils sehr hohen effektiven Grenzbelastungen vermieden werden. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens werden Eckpunkte für eine mögliche weitergehende Reform der Erwerbstätigenfreibeträge entwickelt werden. Hierbei werden nicht nur Veränderungen bei den Transferentzugsraten im Bürgergeld in den Blick genommen, sondern das Gesamtsystem der sozialen Grundsicherungsleistungen inklusive der Interaktion mit Einkommensteuer und Sozialabgaben im Bereich der Minijobs und des Übergangsbereichs vom Leistungsbezug zum Nicht-Leistungsbezug.

Projektteam

Holger Stichnoth

Holger Stichnoth

Projektleitung
Leitung

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Andreas Peichl

Andreas Peichl

Research Associate

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Emmanuel Hansen

Emmanuel Hansen

Projektleitung

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Ronnie Schöb

Ronnie Schöb

Projektleitung

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Sebastian Siegloch

Sebastian Siegloch

Leitung und Dean of Graduate Studies

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Mathias Dolls

Mathias Dolls

Research Associate

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Michael Hebsaker

Michael Hebsaker

Technischer Mitarbeiter

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Ausgewählte Publikationen

Zur Reform der Transferentzugsraten und Verbesserung der Erwerbsanreize

Maximilian Joseph Blömer, Holger Bonin, Mathias Dolls, Emanuel Hansen, Michael Hebsaker, Sarah Necker, Manuel Pannier, Andreas Peichl, Bojan Petkov, Holger Stichnoth und Lisa Windsteiger (2023), Zur Reform der Transferentzugsraten und Verbesserung der Erwerbsanreize, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Mannheim

Kontakt

Tamara Ritter
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Felix Bierbrauer
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