1. 14.11.2019 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann zum BIP-Wachstum für das 3. Quartal

    Das Statistische Bundesamt hat seine Erstberechnung für das Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im dritten Quartal vorgelegt. Danach ist das BIP im Vergleich zum Vorquartal preisbereinigt um 0,1 Prozent gewachsen. Die Gefahr einer Rezession ist damit vorerst gebannt. Denn nachdem das BIP im Vorquartal um 0,1 Prozent gefallen war, hätte ein weiteres Quartal mit negativer Wachstumsrate die technische Definition einer Rezession erfüllt. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  2. 05.11.2019 · ZEW (mkn)
    Kommentar
    USA | Internationale Abkommen und deren Einhaltung
    ZEW-Ökonom Martin Kesternich kommentiert den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen

    Die US-amerikanische Regierung hat mit einem offiziellen Schreiben an die Vereinten Nationen das Klimaabkommen von Paris aufgekündigt. Prof. Dr. Martin Kesternich, stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs „Umwelt und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement“ am ZEW Mannheim und Professor für Volkwirtschaftslehre, insbesondere Umwelt- und Ressourcenökonomik, an der Universität Kassel, nimmt dazu Stellung.

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  3. 30.10.2019 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Öffentlicher Haushalt | Steuerschätzung
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann zur Steuerschätzung

    Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat heute seine aktualisierte Prognose zu den Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden abgegeben. Trotz der wirtschaftlichen Eintrübung geht der Arbeitskreis davon aus, dass die Steuereinnahmen in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen werden, von 796,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 auf 935 Milliarden Euro im Jahr 2024. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, erklärt dazu:

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  4. 21.10.2019 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Europäische Integration und EU-Politik | Europa | Öffentlicher Haushalt
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann fordert eine Neuausrichtung des EU-Haushalts.

    Mit Blick auf vielfältige neue Herausforderungen sollte die Europäische Union ihren Haushalt im Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) nach 2020 neu ausrichten. Eine grundlegende Korrektur des europäischen Budgets in Richtung eines nachweisbaren europäischen Mehrwerts ist überfällig. Die bisherige Ausgabenstruktur begünstigt vor allem Politikfelder wie die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Kohäsionspolitik, deren europäischer Nutzen zweifelhaft ist. Stattdessen sollte sich der EU-Haushalt eher auf die Finanzierung solcher Politiken konzentrieren, die einen nachweisbaren europäischen Mehrwert schaffen. Diese Position hat Prof.  Dr.  Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft" am ZEW Mannheim, heute bei einer Expertenanhörung im Europaausschuss des Bundestages in Berlin zum nächsten MFR deutlich gemacht.

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  5. 21.10.2019 · ZEW (awh)
    Kommentar
    Digitale Güter | Digitale Ökonomie | Wettbewerbsrecht
    ZEW-Präsident Achim Wambach bei seinem Vortrag zur sozialen Marktwirtschaft im BMWi

    Die deutsche Wirtschaftspolitik muss gegenwärtig auf zwei Entwicklungen reagieren, die die Märkte weltweit maßgeblich prägen: Einerseits das Aufkommen marktmächtiger Internetriesen durch die Digitalisierung, andererseits der wirtschaftliche Erfolg Chinas, das auf den Einfluss staatlicher Großkonzerne setzt. Deutschland kann darauf antworten, indem das Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft mit einem modernen Wettbewerbsrecht verbunden wird. Diese Empfehlung hat Prof. Achim Wambach, PhD, Präsident des ZEW Mannheim, heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgesprochen, wo ihm der mit 3.000 Euro dotierte Preis zur Schriftenreihe „Impulsreden zur Sozialen Marktwirtschaft“ des Wirtschaftspolitischen Club Deutschland e.V. verliehen wurde.

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  6. 18.10.2019 · ZEW (ssi)
    Kommentar
    Immobilien | Wohnimmobilien
    ZEW-Forscher Sebastian Siegloch kommentiert die Grundsteuerreform der Bundesregierung.

    Der Bundestag hat das vom Bundesfinanzministerium vorgelegte Reformvorhaben für die Grundsteuer per Zustimmung zu einer Änderung des Grundgesetzes verabschiedet. Die Grundsteuerreform muss bis Jahresende stehen, das Bundesverfassungsgericht hatte zuvor veraltete Bemessungsgrundlagen beanstandet. Zur Verabschiedung der Reform im bundesdeutschen Parlament erklärt Prof. Dr. Sebastian Siegloch, Leiter des Forschungsbereichs „Soziale Sicherung und Verteilung“ am ZEW Mannheim:

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  7. 20.09.2019 · ZEW (awh)
    Energy Transition and Climate Change
    Bundesregierung | ZEW-Präsident
    ZEW-Präsident Achim Wambach kommentiert Beschluss des Klimakabinetts

    Das Klimakabinett der Bundesregierung hat sein Maßnahmenpaket zur Erreichung der Klimaziele und Weiterentwicklung der Energiewende vorgelegt. Prof. Achim Wambach, Ph.D., Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  8. 09.09.2019 · ZEW (awh)
    Kommentar
    Wettbewerbsrecht | Wirtschaftspolitische Beratung | ZEW-Präsident | Digitale Ökonomie | Digitale Güter
    ZEW-Präsident Achim Wambach fordert stärkere Regulierung in der Digitalwirtschaft

    Der Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim und Ko-Vorsitzende der vom Bundeswirtschaftsministerium eingesetzten Expertenkommission Wettbewerbsrecht 4.0, Prof. Achim Wambach, PhD, spricht sich für klare Regelungen mit Blick auf digitale Plattformen aus, die den Markt beherrschen. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den die Expertenkommission Wettbewerbsrecht 4.0 heute an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier übergeben hat.

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  9. 31.07.2019 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Zins | USA | geldpolitische Entscheidungen | Notenbank
    Friedrich Heinemann sieht Trump als Grund für Zinswende der US-amerikanischen Notenbank Fed

    Die US-amerikanische Notenbank Fed die Zinswende vollzogen und den Korridor für ihre Leitzinsen um 0,25 Prozent auf 2,0 bis 2,25 Prozent gesenkt. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, kommentiert die Entscheidung.

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  10. 29.07.2019 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    EZB | Gerichtsverfahren
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann zur Verhandlung über Anleihekaufprogramm PSPP der EZB

    Vor dem Bundesverfassungsgericht beginnt morgen die zweitägige mündliche Verhandlung über das Anleihekaufprogramm PSPP („Public Sector Purchase Programme“) der Europäischen Zentralbank (EZB). Das Gericht hatte sich mit den Verfassungsbeschwerden gegen das Programm bereits 2017 befasst und dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) mehrere Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt. Nachdem der EuGH diese Fragen in seinem Urteil im Dezember 2018 zu Gunsten der EZB entschieden hatte, setzt das Bundesverfassungsgericht sein Verfahren nun fort. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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