1. 27.06.2019 · ZEW (awh/mkn/ybr)
    Energy Transition and Climate Change
    Forschungsvorhaben zur wirtschaftlichen Bedeutung des Klimawandels am ZEW

    Das Klimaschutzabkommen von Paris verfolgt ambitionierte Ziele: 197 Vertragsparteien einigten sich im weltweiten Übereinkommen darauf, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken, die Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel zu erhöhen sowie Finanzmittelflüsse mit einer emissionsarmen und gegenüber Klimaänderungen widerstandsfähigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Einklang zu bringen. Doch wie können diese Ziele ökonomisch und ökologisch zielführend sowie nachhaltig erreicht werden? Dazu forscht seit Beginn des Jahres das ZEW-Team in sieben Verbundprojekten gemeinsam mit Forschungspartnern im Rahmen der Phase II des BMBF-Förderschwerpunkts „Ökonomie des Klimawandels“.

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  2. 07.01.2019 · ZEW (fhe/ybr)
    Forschung
    internationaler Vergleich | Familienunternehmen | Standortwettbewerb | Länderindex Familienunternehmen
    Im Ländervergleich des ZEW zu Familienunternehmen belegt Deutschland Platz 16

    Deutschland rutscht auf der Rangliste der für Familienunternehmen attraktivsten Standorte um vier Plätze ab und landet im unteren Tabellendrittel. Im Ländervergleich der Stiftung Familienunternehmen, den das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung erstellt hat, liegt Deutschland auf Platz 16 von 21 betrachteten Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) – und damit auf der schlechtesten Position in der Geschichte des Rankings. An der Tabellenspitze steht die Schweiz, gefolgt von Großbritannien und den USA. Mit Portugal liegt erstmals ein früherer Euro-Krisenstaat auf einer besseren Position als Deutschland.

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  3. 21.12.2018 · ZEW (cra/fkr)
    Forschung
    Innovationsindikator | internationaler Vergleich | Wettbewerbsfähigkeit
    Laut Innovationsindikator 2018 rangiert Deutschland an vierter Stelle der innovationsstärksten Volkswirtschaften

    Unter den 35 innovationsstärksten Volkswirtschaften der Welt rangiert Deutschland derzeit wie im Vorjahr auf Platz vier hinter den Spitzenreitern Singapur, Schweiz und Belgien. Das deutsche Innovationssystem kann sich damit im internationalen Wettbewerb zwar behaupten, in den Teilbereichen Wirtschaft (Rang 9), Wissenschaft (Rang 10), Bildung (Rang 10), Staat (Rang 8) und Gesellschaft (Rang 12) aber weiterhin nicht zur Spitzengruppe aufschließen. Im globalen Vergleich, wie offen die führenden Industrienationen für Innovationen sind, belegt Deutschland nur den 21. Rang.

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  4. 13.08.2018 · ZEW (ths/csp/ybr)
    Forschung
    Wettbewerbsfähigkeit | Steuersystem | Familienunternehmen | Steuerwettbewerb
    International verliert der Steuerstandort Deutschland an Attraktivität

    Der internationale Steuerwettbewerb konzentriert sich zunehmend auf Unternehmen mit hohen immateriellen Vermögenswerten. Gleichzeitig werden verstärkt steuerpolitische Gegenmaßnahmen für einen als übermäßig und unfair empfundenen Steuerwettbewerb umgesetzt, die zu einem Mehraufwand für alle Unternehmen führen. Zudem verliert das deutsche Steuersystem im internationalen Vergleich zusehends an Attraktivität. Aus diesem Dreiklang erwächst insbesondere für deutsche Familienunternehmen die Gefahr einer sinkenden internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen.

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  5. 22.05.2018 · ZEW (mwr/cas/ole/fkr)
    Forschung
    Bankgeschäft | Privatkundengeschäft

    Frauen sind seltener bereit als Männer, finanzielle Risiken am Kapitalmarkt einzugehen. Grund dafür ist jedoch nicht das Geschlecht, sondern die Risikoeinstellung. Bei ähnlicher Bereitschaft, Risiken in Kauf zu nehmen, spielt das Geschlecht kaum noch eine entscheidende Rolle. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, bei der Auswertung einer für Deutschland repräsentativen Umfrage unter knapp 4.500 privaten Haushalten. Das Panel „Finanzen Privater Haushalte“ wird regelmäßig von der Deutschen Bundesbank erstellt. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt die ING-DiBa bei einer Analyse von Kundendaten.

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  6. 08.03.2018 · ZEW (pbu/jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilienmarkt | Immobilienfinanzierung
    Trotz guter Finanzierungslage verzeichnet der Immobilienfinanzierungsindex einen Rückgang

    Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von ZEW und JLL verzeichnet trotz guter Finanzierungslage im ersten Quartal 2018 einen Rückgang um 7,9 auf minus 7,8 Punkte. Grund für den Rückgang ist die Verschlechterung der Geschäftserwartungen für gewerbliche Immobilienfinanzierungen. Außer bei Finanzierungen von Einzelhandelsobjekten ist dagegen die Stimmungslage unverändert positiv.

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  7. 15.01.2018 · ZEW (joh/fkr)
    Forschung
    Branchenkonjunktur | Mode | Digitale Ökonomie

    Der Markt für sogenannte smarte Textilien wird momentan auf ein weltweites Volumen von rund 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Das globale Marktvolumen könnte bis zum Jahr 2022 auf knapp fünf Milliarden Euro wachsen, wobei auf den deutschen Markt dabei etwa 700 Millionen Euro entfallen dürften. Für 2030 wird alleine für Deutschland ein potenzielles Marktvolumen von 4,2 Milliarden Euro vorhergesagt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzexpertise des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die im Rahmen des Monitoringprozesses zur deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft erarbeitet und heute im Vorfeld der Berlin Fashion Week vorgestellt wurde.

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  8. 10.01.2018 · ZEW (fbr/ggr)
    Forschung
    Bank | Private Banken

    Wissenschaftler des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin sowie der Frankfurt School of Finance & Management haben in einem aktuellen Gutachten im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken „Die Bedeutung der privaten Banken für die deutsche Volkswirtschaft“ untersucht.

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  9. 04.01.2018 · ZEW (fhe/fkr)
    Forschung
    Brasilien | Indien | Familienunternehmen | Mexiko | Türkei | Länderindex Familienunternehmen
    China kann mit einem stabileren politisch-institutionellen Umfeld als die Türkei und Russland punkten.

    Die Türkei und Russland bieten Familienunternehmen die attraktivsten Standortbedingungen unter den wichtigsten Schwellenländern. Angesichts der rechtsstaatlichen Entwicklung in beiden Ländern holt China allerdings auf, danach folgen Mexiko, Indien und Brasilien. Stabile politische Verhältnisse und sichere institutionelle Rahmenbedingungen erweisen sich als entscheidende Faktoren für die Standortwahl von international tätigen Familienunternehmen. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die Studie „Länderindex Familienunternehmen – Standortfaktoren in Emerging Markets“, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, erstmals im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt hat.

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  10. 14.12.2017 · ZEW (ibe/fkr)
    Forschung
    Digitale Ökonomie | IKT | Branchenkonjunktur

    Die volkswirtschaftliche Bedeutung der IKT-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologien) hat in Deutschland weiter zugenommen. Ihre Bruttowertschöpfung ist im Jahr 2016 um 3,8 Prozent auf 105 Milliarden Euro gestiegen und sie entpuppt sich zudem im langfristigen Vergleich als Jobmotor: Derzeit sind mehr als 1,1 Millionen Erwerbstätige in der IKT-Branche beschäftigt. Das geht aus dem aktuellen Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2017 des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS hervor, der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) regelmäßig erstellt wird.

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