1. 29.06.2006 (ybr)
    Termine und Nachrichten

    Die Qualifizierung von Doktoranden ist ein zentrales Anliegen des ZEW. Als einen weiteren Weg hierzu hat das Wirtschaftsforschungsinstitut das ZEW Doctoral Studies Network (ZEW DocNet) initiiert und durch den Abschluss von Kooperationsverträgen mit den Universitäten Mannheim, Konstanz und St. Gallen auf eine solide Basis gestellt. Das ZEW DocNet bietet exzellenten Doktoranden der an ihm beteiligten Universitäten die Möglichkeit, sich durch die Mitarbeit am ZEW fundierte Kenntnisse in der anwendungsbezogenen empirischen Wirtschaftsforschung anzueignen. Auf einer neuen Webseite innerhalb des ZEW-Internetauftritts haben Doktoranden jetzt die Möglichkeit, sich ausführlich über das ZEW DocNet zu informieren. Unter anderem finden sich auf der ZEW DocNet-Webseite Kontaktdaten von Ansprechpartnern, Angaben zu den Bewerbungsmodalitäten und Informationen zu Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten am ZEW.

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  2. 26.06.2006 (ybr)
    Termine und Nachrichten

    Am 23. Juni 2006 fand in Mannheim zum achten Mal das ZEW Wirtschaftsforum statt. Jedes Jahr bietet die Veranstaltung Führungskräften aus Unternehmen, Politikern und Wissenschaftlern einen Tag lang Gelegenheit zur engagierten und anregenden Auseinandersetzung mit aktuellen, insbesondere europabezogenen Themen aus Wirtschaft und Politik. Zur diesjährigen Veranstaltung konnte ZEW-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz in den Vortragsraeumen des ZEW rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Die Podiumsdiskussion des Wirtschaftsforums beschäftigte sich in diesem Jahr mit dem Thema "Europa - orientierunglos?". Als weitere Veranstaltungen folgten das "Wachstums- und Konjunkturforum" sowie "Wissenschaft für die Praxis" mit Vorträgen zu neuen Forschungsergebnissen des ZEW. Den Abschluß der Veranstaltung bildete ein Vortrag zum Thema "Aktuelle Fragen der Geldpolitik".

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  3. 19.06.2006 (ybr)
    Veranstaltungsreihen

    Ökonomische Fragen des Fiskalwettbewerbs innerhalb der EU standen im Mittelpunkt des diesjährigen ZEW Summer Workshops. Die Veranstaltung, die vom 14. bis 17. Juni 2006 am ZEW in Mannheim stattfand und finanziell von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt wurde, bot 15 Nachwuchswissenschaftlern Gelegenheit, ihre Arbeiten vorzustellen, zu diskutieren und von erfahrenen Wissenschaftlern Ratschläge für die weitere Arbeit zu erhalten. Zum Abschluß des Workshops wurde auch in diesem Jahr an einen der teilnehmenden Nachwuchswissenschaftler der mit 5.000 Euro dotierte Heinz König Young Scholar Award verliehen. Der Preis, der in diesem Jahr von dem Unternehmen John Deere gesponsert wurde, ging an Benny Geys, Ph.D., vom Wissenschaftszentrum Berlin fuer Sozialforschung (WZB). Einen Bericht zum Workshop finden Sie in der Ausgabe Juli/August der ZEWnews, die Mitte Juli erscheint.

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  4. 06.06.2006 ()
    Standpunkt

    Hatte seinerzeit der Münchner Volkskomiker Karl Valentin (1882 bis 1948) Recht, als er resignierend konstatiert haben soll: "Früher war sogar die Zukunft besser"? Die Steuerbürger hierzulande werden dem angesichts der Perspektiven wohl beipflichten. Angesagt sind nämlich eine kräftige Erhöhung der Umsatz- und Versicherungssteuer, die Einführung eines Steuerzuschlags auf Höchsteinkommen sowie die Reduzierung einer Reihe von Steuervergünstigungen, wie etwa die Streichung der Pendlerpauschale für die ersten 20 Entfernungskilometer, die Senkung des Sparerfreibetrags und die zeitliche Einschränkung des Bezugs von Kindergeld. Bevor aber der Volkszorn überkocht - "Seid ihr denn total besteuert?" -, sind einige differenzierende Überlegungen angebracht.

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  5. 12.05.2006 (ybr)
    Veranstaltungsreihen

    Am 23. und 24. Februar 2006 veranstaltete das ZEW gemeinsam mit dem Arbeitskreis Europäische Integration eine Konferenz zu "Wirtschaftswachstum in Europa". Die Vorträge gaben Einsichten in die Wachstumsentwicklungen in Deutschland und den Industrieländern, die insbesondere im Hinblick auf die Neuformulierung der Lissabon-Strategie für die wirtschaftspolitische Orientierung wichtiger geworden sind.

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  6. 02.05.2006 · ZEW (gla/pwe/ybr)
    Forschung
    Reverse Mortgages | Altersvorsorge

    Sonderfrage im ZEW-Finanzmarkttest: Reverse Mortgage in Deutschland: Reverse Mortgages sind Hypothekenkredite, die es Wohneigentümern ermöglichen, während der Vertragslaufzeit Eigentümer und Bewohner zu bleiben und dennoch aus ihrem Wohneigentum ein monatliches Einkommen zur Erhöhung der Liquidität im Alter zu erwirtschaften. Im Gegensatz zu einem klassischen Hypothekenkredit werden bei Reverse Mortgages sämtliche Zins- und Tilgungsleistungen gestundet und erst zum Vertragsende ausschließlich aus dem Wert der Immobilie beglichen. Dabei kann der Wohneigentümer den Kredit auch zurückzahlen. Reverse Mortgages haben ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten und gewinnen dort zunehmend an Bedeutung, wenn auch auf einem niedrigen Niveau.

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  7. 24.04.2006 (ybr)
    Forschung

    Mit dieser Frage beschaeftigte sich Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Juergen Papier, Praesident des Bundesverfassungsgerichts, in seinem Referat in der Vortragsreihe "Wirtschaftspolitik aus erster Hand". Zu der Veranstaltung konnte ZEW-Praesident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz rund 200 Gaeste am ZEW begruessen. Eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des Vortrags finden Sie in der aktuellen Ausgabe der ZEWnews.

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  8. 13.04.2006 ()
    Standpunkt

    Deutschland ist im Hinblick auf die Unternehmenssteuerbelastung nach wie vor ein Hochsteuerland. Dies zeigen internationale Vergleiche, wie sie das ZEW und der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erstellen. Dies beeinträchtigt die Attraktivität des Standorts Deutschland.

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  9. 03.04.2006 (ybr)
    Forschung

    Im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen (Stuttgart) hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) eine internationale Benchmarkstudie zu Standortfaktoren von Familienunternehmen erstellt. Das ZEW hat vier Standortfaktoren in 15 OECD-Staaten vergleichend analysiert: "Steuern", "Arbeitskosten", "Regulierung" und "Finanzierung". Aus diesen vier Indizes baut sich ein Gesamtindex auf, in dem Deutschland einen relativ schlechten 11. Platz einnimmt. An der Spitze stehen Großbritannien, USA und Irland. Die Studie soll künftig als jährlicher Index weitergeführt werden.

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  10. 03.04.2006 (ybr)
    Forschung

    Die Expertise "Reform der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung durch die Duale Einkommensteuer" des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, des Max-Planck-Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht sowie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) wurde am 3. April 2006 in Berlin Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, übergeben.

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