Das Design interner Arbeitsmärkte bei asymmetrischer Information

Das Design interner Arbeitsmärkte bei asymmetrischer Information

Das Design von Arbeitsmärkten in Unternehmen und die Reduktion von Friktionen bei der Mitarbeiterbindung sind wichtige Herausforderungen für das Personalmanagement. In diesem Projekt wurde theoretisch und empirisch die Jobsuche von leistungsstarken Arbeitnehmern unter zwei Quellen von asymmetrischer Information untersucht. Erstens kennt der Arbeitgeber die relative Leistung besser als der Arbeitnehmer selbst. Zweitens kennt der Arbeitnehmer nicht genau die Anzahl und Frequenz von Beförderungsmöglichkeiten im Unternehmen. Dabei standen die Effekte von Leistungsbeurteilungen und Geschlechterquoten auf das Suchverhalten der Arbeitnehmer im Fokus. In einem weiteren Teil des Projektes wurde die Rolle der nicht-monetären Qualität des Beschäftigungsverhältnisses untersucht. Arbeitnehmer, die eine geringe Qualität empfinden, haben eine höhere Suchintention aber die Kosten der Suche können die tatsächliche Suche einschränken. Diese Arbeitnehmer senken ihre Anstrengung und damit die Produktivität, wenn sie am Ende im Unternehmen bleiben. Es wurde untersucht, ob man mit Instrumenten des Personalmanagements Anreize setzen kann, ihre Suchintensität und Kündigungswahrscheinlichkeit zu erhöhen.


Das Projekt wurde ab dem 01.08.2020 in der alleinigen Verantwortung von Marktdesign weitergeführt.


Projektteam

Miriam Bömer

Miriam Bömer

Researcher

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Susanne Steffes

Susanne Steffes

Leitung
Junior Research Associate

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Laura Pohlan

Laura Pohlan

Junior Research Associate

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Prof. Florian Englmaier, Dr.

Prof. Florian Englmaier, Dr.

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Kontakt

Junior Research Associate, Jun.-Prof. Dr. Susanne Steffes