Im Zusammenhang mit einem internationalen Personaltransfer ins Ausland ist eine Vielzahl rechtlicher Fragen zu berücksichtigen. Welche Verträge erhält der Mitarbeiter während seiner Auslandstätigkeit? An welches Sozialversicherungssystem ist der Mitarbeiter während seiner Tätigkeit im Ausland angegliedert? Hat er ggf. die Möglichkeit einer freiwilligen Versicherung in Deutschland? Wo ist die Einkommensteuer abzuführen? Ähnliche Probleme ergeben sich bei einem Personaltransfer aus dem Ausland nach Deutschland. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie der Mitarbeiter am einfachsten und schnellsten einen Aufenthaltstitel zur Aufnahme einer Beschäftigung erhält.

Referenten

Prof. Dr. Christina Elschner

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und ZEW

Kanzlei Brauer Roesner & Kollegen

KPMG AG WPG

  • Arbeitsrecht Outbound: Vertragliche Gestaltungsvarianten, Form und Inhalt eines Entsendevertrages, sonstige arbeitsrechtliche Aspekte
  • Arbeitsrecht Inbound: Visa, Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung
  • Sozialversicherungsrecht: Anwendbare Rechtsordnung EU, Sozialversicherungsabkommen, Drittstaaten, Rechtsfolgen, Möglichkeit der freiwilligen Versicherung in Deutschland, Folgen der falschen Anwendung einer Rechtsordnung
  • Steuerrecht: Auslandsdienstreise, Auslandstätigkeitserlass, Anrechnung ausländischer Steuern, beschränkte Einkommensteuerpflicht, Abfindung für Steuerausländer, Wohnsitzproblematik, Stationierung im Ausland bei DBA, 183-Tage-Regelung, Rückfallklausel, Entsendung zu Tochtergesellschaften, Betriebsrente im Steuerrecht

Personalleiter, Mitarbeiter des internationalen Personalwesens, Personalreferenten und Juristen

Standort

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Termin

19.04.2007 - 20.04.2007 | 09:00-17:00 Uhr

Veranstaltungsort

ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

L 7, 1 68161 Mannheim

Einheit
Kategorie
  • Expertenseminar
Schlagworte
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