1. 25.05.2022 · ZEW (mws/mne)
    Personalien
    Umweltökonomik | Energie | Verhaltensökonomie: Grundprinzipien | Verhaltensökonomik | Energieeffizienz
    Wissenschaftlerin Madeline Werthschulte vor blauem Hintergrund

    ZEW-Ökonomin Dr. Madeline Werthschulte erhält einen Preis für ihre herausragende Dissertation in Umwelt- und Ressourcenökonomik aus. Die European Association of Environmental and Resource Economists (EAERE) würdigt jährlich die drei besten Doktorarbeiten in diesem Bereich, um akademische Innovationen zu fördern. Die Nachwuchswissenschaftlerin arbeitet seit 2020 am ZEW Mannheim und leistet mit ihren verhaltensökonomischen Ansätzen einen wichtigen Beitrag zu den Themen Energie und Mobilität.

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  2. 17.05.2022 · ZEW (mze/sel)
    Forschung
    DDR | Demokratisierung | Ostdeutschland | Arbeitsmarkt
    Foto eines Mauerabschnittes.

    Die Demokratisierung der DDR nach dem Mauerfall 1989 hat sich auf Gegner/innen und Befürworter/innen des politischen Systems der DDR unterschiedlich ausgewirkt. Ehemalige Gegner/innen – Teilnehmende an Kundgebungen der Friedlichen Revolution im Jahre 1989 und 1990 – sind nach dem Mauerfall im neuen demokratischen und marktwirtschaftlichen System deutlich zufriedener mit ihrem Leben als zuvor. Ganz anders hingegen ehemalige Befürworter/innen des alten Systems: Sie haben nach dem Mauerfall eine erheblich geringere Lebenszufriedenheit. Dies zeigt eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim.

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  3. 12.05.2022 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Steuerschätzung | Deutschland | Öffentlicher Haushalt
    Personenfoto von Prof. Dr. Friedrich Heinemann.

    Der Arbeitskreis Steuerschätzung legt heute die Ergebnisse seiner jüngsten Prognoserunde vor. Den Vorberichten zufolge werden die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden aufgrund der hohen Inflation stark steigen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft" am ZEW Mannheim, erklärt dazu:

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  4. 10.05.2022 · ZEW (msc/fbr/thc/deg)
    ZEW-Konjunkturerwartungen
    ZEW-Konjunkturerwartungen | Konjunkturumfrage | Konjunkturindikator | Konjunkturforschung | Konjunkturprognose | Deutschland | Europa | ZEW-Finanzmarkttest
    ZEW-Index im Mai 2022 steigt auf -34,4 Punkte

    Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen in der aktuellen Umfrage vom Mai 2022 um 6,7 Punkte auf einen Wert von minus 34,3 Punkten. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland verschlechtert sich in der aktuellen Umfrage erneut. Der Wert des Lageindikators sinkt um 5,7 Punkte und liegt damit bei minus 36,5 Punkten. Dies ist der dritte Rückgang in Folge seit Beginn des Kriegs in der Ukraine. Die ZEW-Konjunkturerwartungen und die Lagebeurteilung weisen nach wie vor auf eine Verschlechterung der deutschen Wirtschaft in den nächsten sechs Monaten hin.

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  5. 09.05.2022 · ZEW (tko/fhh/sel)
    Termine und Nachrichten
    Wissenschaftspreis | Zukunft der Arbeitswelt | Forschungsförderung
    Fotoaufnahme der Preisverleihung.

    Die Volksbank Weinheim Stiftung und das ZEW Mannheim haben den Wissenschaftspreis „Zukunft der Arbeitswelt“ 2021 an Dr. Jan Kinne vergeben. Die Arbeit von Kinne zeigt auf, dass durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), themengesteuert Unternehmenswebseiten hochfrequent und vollautomatisiert online ausgewertet werden können. Derzeit werden solche Recherchen überwiegend durch Spezialunternehmen manuell, sprich durch Menschen gemacht. Seine Anwendungsbeispiele sind dabei die Innovationstätigkeit der Unternehmen und die Betroffenheit der Unternehmen von der Corona-Pandemie.

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  6. 04.05.2022 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    geldpolitische Entscheidungen | Zins | USA | Notenbank
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann kommentiert die Entscheidung der Notenbank Fed ihre Leitzinsen unverändert zu lassen.

    Die US-amerikanische Notenbank Fed setzt ihre geldpolitische Wende fort. Die Leitzinsen steigen mit 0,5 Prozentpunkten doppelt so stark wie bei der ersten Zinsanhebung im März. Damit wird nun eine Zinsspanne von 0,75 bis 1,0 Prozent erreicht. Außerdem hat die Notenbank den Beginn des Bilanzabbaus ab Juni angekündigt. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, erklärt dazu:

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  7. 04.05.2022 · ZEW (kso/deg)
    Portraitfoto von Wissenschaftlerin Katrin Sommerfeld mit Informationen zur Podcastfolge

    Die EU-Osterweiterungen stellen bis heute die größte Ausdehnung der europäischen Arbeitsmärkte dar. Insgesamt über 102 Millionen Osteuropäer/-innen erlangten dadurch das Grundrecht auf Arbeitnehmerfreizügigkeit. 18 Jahre nach der ersten Erweiterungsrunde zieht ZEW-Ökonomin Dr. Katrin Sommerfeld in der aktuellen Folge des ZEW-Podcasts „Wirtschaft · Forschung · Debatten“ eine Bilanz. Außerdem erklärt sie, wie Deutschland auch in Zukunft von osteuropäischen Arbeitskräften profitieren kann.

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  8. 03.05.2022 · ZEW (zas/sel)
    Forschung
    Wahlrecht | Jugendliche | Allgemeine Wirtschaftspolitik | Deutschland | Wahlbeteiligung | Wahlen
    Bild eines Stimmzettels bei der Abgabe.

    Deutschland wird aufgrund des demographischen Wandels immer mehr zu einer „Rentnerdemokratie“. Eine Reform des Wahlalters ab 16 soll dem entgegenwirken. Dass eine solche Reform allerdings nicht radikal genug ist, um die Interessen junger Menschen in der aktuellen Politik stärker zu verankern, zeigt eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim. Denn Reformen des Wahlalters tragen wenig dazu bei eine zentrale Einschränkung der Demokratie zu beheben: Wenn sich Wähler/innen weiterhin nur um eigene politische Präferenzen und die eigene Generation kümmern, dann wird die Politik tendenziell stark von der Gegenwart und damit einer alternden Gesellschaft geprägt sein. Stattdessen sollte ein generationenübergreifender Altruismus der Wähler/innen gefördert sowie stärker in eine bessere Aufklärung zu langfristigen Politikthemen investiert werden.

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  9. 29.04.2022 · ZEW (kso/kgt/sel)
    Forschung
    Osteuropäer | Arbeitsmarkt | Deutschland | Fachkräftemangel
    ZEW-Kurzexpertise zu aktuellen Arbeitsmarktveränderungen in Deutschland.

    Deutschland ist auf Arbeitskräfte aus anderen EU-Staaten massiv angewiesen. Infolge der EU- Arbeitnehmerfreizügigkeit hat sich die Zahl der zugewanderten Beschäftigten mehr als vervierfacht: 1,3 Millionen Osteuropäer/innen arbeiteten 2020 sozialversicherungspflichtig in Deutschland, vor allem in der Post- und Lagerwirtschaft, Fahrzeugführung und in der Reinigung. Der Großteil zahlt in die deutschen Kassen ein; Beschäftigungen als Minijobber und Entsendungen spielen unter Osteuropäer/innen eine immer geringere Rolle. Zudem arbeiteten Osteuropäer/innen relativ zu deutschen Beschäftigten überproportional häufig in Berufs­gruppen mit Fachkräfte-Engpässen und tragen damit tendenziell zur Entlastung des deutschen Arbeitsmarktes bei. Das geht aus einer aktuellen Kurzexpertise des ZEW Mannheim hervor, die die Folgen der Arbeitnehmer­freizügigkeit aus Mittel- und Osteuropa für den deutschen Arbeitsmarkt betrachtet.

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  10. 28.04.2022 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Inflation | Verbraucherpreisindex | Statistisches Amt
    Foto des ZEW-Ökonomen Friedrich Heinemann.

    Das Statistische Bundesamt hat die vorläufigen Ergebnisse zur Entwicklung der deutschen Inflationsrate im April 2022 veröffentlicht. Die am deutschen Verbraucherpreisindex gemessene Inflationsrate ist  diesen Berechnungen zufolge leicht auf 7,4 Prozent gestiegen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, erklärt dazu:

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