Digitalisierung und Zukunft der Arbeit: Makroökonomische Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhne von morgen

Digitalisierung und Zukunft der Arbeit: Makroökonomische Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhne von morgen

Die gesellschaftlichen und ökonomischen Konsequenzen einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden in der öffentlichen Debatte kontrovers diskutiert. Insbesondere wird befürchtet, dass zunehmend Jobs durch den Einsatz von Maschinen und intelligenten Algorithmen gefährdet sind. In der Diskussion werden meist makroökonomische Anpassungsprozesse wie das Entstehen neuer Industrien und Arbeitsplätze vernachlässigt. Ziel des Projekts ist es abzuschätzen, wie sich technologischer Wandel in Form von Automatisierung und Digitalisierung auf Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhne auswirkt und dabei wichtige makroökonomische Anpassungsprozesse einzubeziehen. Die Analysen sind von besonderem Interesse für die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, da sie Aufschluss darüber geben, wie sich Chancen und Risiken der Digitalisierung auf die Arbeitskräfte verteilen, welche Arbeitsmarktgruppen besonders durch mögliche Arbeitsplatzverluste bedroht sind und wie ein erfolgreicher Umgang mit der Digitalisierung gelingen kann.

Projektteam

Melanie Arntz

Melanie Arntz

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Terry Gregory

Terry Gregory

Leitung
Senior Researcher

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Ulrich Zierahn

Ulrich Zierahn

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Projektträger

Vergangene Projekte

SEEK-Projekt 2013: Kann tätigkeitsverzerrter technologischer Fortschritt Veränderungen regionaler Arbeitsmarktdisparitäten erklären?

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Kontakt

Stellvertretende Leitung, Prof. Dr. Melanie Arntz
Telefon +49 (0)621 1235-159
Senior Researcher, Dr. Terry Gregory
Telefon +49 (0)621 1235-131
Senior Researcher, Dr. Ulrich Zierahn
Telefon +49 (0)621 1235-280