ZEW gratuliert seinem ehemaligen Kaufmännischen Direktor zum 80. Geburtstag

Personalien

Ernst-O. Schulze, früherer Kaufmännischer Direktor am ZEW, begeht seinen 80. Geburtstag.

Der langjährige Kaufmännische Direktor am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, Ernst-O. Schulze, begeht am 23. Juli 2019 seinen 80. Geburtstag. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZEW gratulieren hierzu herzlich. Für die Institutsleitung würdigt der amtierende Kaufmännische Direktor und Nachfolger Schulzes am ZEW, Thomas Kohl, die Leistung seines Vorgängers.

„Ernst-O. Schulze hat als versierter Wissenschaftsmanager erfolgreich und maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das ZEW zu dem hoch angesehenen Institut entwickeln konnte, das es heute ist. Ihm bleibt das Verdienst, die schwierigen Anfangsjahre und die dann folgende eindrucksvolle Erfolgsgeschichte des Forschungsinstituts entscheidend mitgestaltet zu haben“, sagt Thomas Kohl.

Schulze, der seit 35 Jahren in Bruchsal wohnt, kam 1990 ans ZEW und begleitete und prägte die Aufbauphase des Instituts als einer der beiden Gründungsdirektoren wesentlich mit, zunächst gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Gründungsdirektor Prof. Dr. Dr. h. c. Heinz König und seit 1997 mit Königs Nachfolger Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Franz. Am 23. Juli 2004 übergab Schulze sein Amt an Thomas Kohl und verabschiedete sich in den Ruhestand. Bis heute ist Schulze dem ZEW eng verbunden als Mitglied im Alumni-Club des ZEW, in dem sich die ehemaligen Beschäftigten des Instituts organisiert haben, sowie als persönliches Mitglied im Förderkreis Wissenschaft und Praxis am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung e. V., dessen Ziel der Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis ist.

Nach seinem Abschluss als Diplom-Handelslehrer in Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik lehrte Schulze mehrere Jahre lang an der Akademie für Datenverarbeitung und Organisation Böblingen in den Bereichen EDV, Organisation und BWL. Im Jahr 1974 wechselte er zum Kultusministerium Baden-Württemberg, wo er für die EDV-Gesamtplanung und den EDV-Einsatz im Hochschulbereich des Landes zuständig war. Von 1978 bis Mitte 1991 war er als kaufmännischer Geschäftsführer maßgeblich am Auf- und Ausbau des Fachinformationszentrums Karlsruhe beteiligt. Von 1990 bis 1997 war Schulze kaufmännischer Geschäftsführer der Gesellschaft für Kultur- und Wissenschaftsförderung Baden-Württemberg GmbH und der Filmakademie Baden-Württemberg GmbH Ludwigsburg.