Kurzfristige gesellschaftliche und wirtschaftliche Effekte der Flüchtlingszuwanderung

Kurzfristige gesellschaftliche und wirtschaftliche Effekte der Flüchtlingszuwanderung

Die außergewöhnlich hohe Zuwanderung von Geflüchteten in 2015 stellte und stellt noch immer viele europäische Staaten vor neue Herausforderungen. Zu Beginn dieser starken Migrationsphase wurden mögliche gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen der Zuwanderung in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Dieses abgeschlossene Forschungsprojekt trug mit der Schätzung kurzfristiger kausaler Effekte der Zuwanderung auf Beschäftigung, Kriminalität, und Einstellungen der ansässigen Bevölkerung sowohl zur stark wachsenden wissenschaftlichen Literatur zur Migration in moderne Volkswirtschaften bei, als auch zur Versachlichung der öffentlichen Diskussion über die Asylzuwanderung des Jahres 2015. Folgende Fragestellungen wurden im Detail erforscht: Wie verändert die humanitäre Zuwanderung (i) die Beschäftigung der einheimischen Bevölkerung, (ii) die Akzeptanz gegenüber Einwanderern und (iii) die durch Ausländer verübte Kriminalität in Deutschland.

Projektteam

Friedhelm Pfeiffer

Friedhelm Pfeiffer

Stellvertretende Leitung

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Katrin Sommerfeld

Katrin Sommerfeld

Leitung
Leitung Nachwuchsforschungsgruppe

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Martin Lange

Martin Lange

Advanced Researcher

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Paul Berbée

Paul Berbée

Researcher

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Ausgewählte Publikationen

Lange, Martin (2021), The Legacy of State Socialism on Attitudes toward Immigration, Journal of Comparative Economics 49 (3) , 733-750

Kontakt

Advanced Researcher, Dr. Martin Lange
Telefon +49 (0)621 1235-156