Standort Deutschland: Wachstum sichern unter globalen und strukturellen Herausforderungen
Wirtschaftspolitik aus erster HandDeutschland als Wirtschaftsstandort steht unter Anpassungsdruck: geringes Wachstum, nachlassende Produktivitätsdynamik, verhaltene Investitionen. Unternehmen sind belastet von hohen Steuern und Energiepreisen. Geopolitische Spannungen und handelspolitische Herausforderungen verschärfen den Wettbewerbsdruck für die exportorientierte deutsche Volkswirtschaft. Gleichzeitig kann Deutschland auf zentrale Standortvorteile bauen: eine starke industrielle Basis, hohe Forschungsintensität und die Einbindung in den europäischen Binnenmarkt. All dies bietet eine gute Grundlage für neue Wachstumsperspektiven.
Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung freut sich, Bundesminister Thorsten Frei in Mannheim zu begrüßen. Als Chef des Bundeskanzleramts koordiniert er die ressortübergreifende Regierungspolitik und ist zentral in wirtschafts-, finanz- und europapolitische Entscheidungsprozesse eingebunden. Aus dieser Perspektive wird Frei am ZEW die wirtschaftspolitischen Prioritäten der Bundesregierung skizzieren. Im anschließenden Gespräch mit ZEW-Präsident Achim Wambach geht es unter anderem um die Frage, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts zu erhalten, Investitionen anzuregen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern.
Dem ZEW – Förderkreis Wissenschaft und Praxis e.V. danken wir herzlich für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe „Wirtschaftspolitik aus erster Hand“.
Die Einladungen zur Veranstaltung werden wir Ende Februar versenden. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an event@zew.de
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