Das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stellt sein 1997 eingeweihtes Institutsgebäude im September erstmals der Kunst zur Verfügung. Das renommierte Forschungsinstitut unter der Leitung des Wirtschaftsweisen Professor Wolfgang Franz und des kaufmännischen Geschäftsführers Ernst O. Schulze lädt damit die kunstinteressierte Öffentlichkeit zu einer Begegnung zwischen Wissenschaft und Kunst ein.

Die erste ZEW-Kunstaustellung widmet sich neuen Werken des "europäischen" Künstlers Armand Warin. Von Geburt Franzose, ließ sich Warin nach Weltenbummler-Jahren schließlich in der Rhein-Neckar-Region nieder. Durch zahlreiche internationale Ausstellungen hat er sich inzwischen über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen als eigenwilliger und experimentierfreudiger Künstler gemacht. Armand Warin experimentiert mit Farben, mit einer für ihn charakteristischen Marmoriertechnik. Seine Technik beruht auf dem Prinzip des "kontrollierten Zufalls". Durch die gesteuerte Bewegung von Lackfarben entstehen die für seinen Stil charakteristischen Bildkompositionen, voll Bewegung, Rhythmus und Dynamik. Tiefe Eindrücke von Flächen und der Reichtum an Strukturen und Formen spielen mit der Phantasie des Betrachters.Die Werke Warins sind ab dem 5. September im ZEW-Gebäude, L 7, 1 (zwischen Bahnhof und Schloß) für die Öffentlichkeit zu sehen. Zur Vernissage lädt das ZEW am 11. September um 18:30 Uhr ein.

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Datum

25.08.1998

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