Ziel der Kurzstudie ist es, Verbesserungsmöglichkeiten bei der administrativen Umsetzung der Forschungszulage insbesondere aus Sicht von Maschinenbauunternehmen zu erarbeiten und in den politischen Diskussionsprozess einzubringen. Dabei stehen zwei Fragestellungen im Zentrum:

  • Wie kann die Zielgruppe der Forschungszulage - FuE betreibende Unternehmen sowie Unternehmen mit Potenzialen, FuE-Aktivitäten aufzunehmen (inkl. Startups) - in ihrer ganzen Breite erreicht werden?
  • Wie können administrative Abläufe so verbessert werden, dass der Zugang für förderfähige Unternehmen erleichtert und der Aufwand der Antragstellung verringert wird?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, werden Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus befragt:

  • Zum einen mit dem Ziel, die Gründe zu ermitteln, warum Unternehmen mit FuE-Aktivitäten oder mit dem Potenzial, FuE durchzuführen, bislang keinen Antrag zur Forschungszulage gestellt haben. Dabei werden Unterschiede in Bezug auf Größe, Alter, Standort, Fachzweig, FuE-Intensität, Ingenieurquote etc. analysiert.
  • Zum anderen richtet sich die Befragung an Unternehmen, die bereits einen Antrag zur Forschungszulage (d.h. zur Erteilung einer Bescheinigung bei der BSFZ) gestellt haben. Sie soll mögliche Schwierigkeiten im Antragsprozess sowie Vorschläge für einen effizienteren Antragsprozess ermitteln.
Auftraggeber

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. , Frankfurt am Main , DE

Projektzeitraum

15.09.2021 - 15.12.2021

Kontakt
Projektteam

Dr. Christian Rammer (Leitung)