ZEW-Ökonomin Irene Bertschek in Beraterkreis "Arbeiten 4.0" des Bundes berufen

Personalien

Wie die zukünftige Arbeitswelt genau aussehen wird, ist offen. Allerdings verändern die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Geschäftsprozessen und Kommunikationswegen bereits heute die Art und Weise, wie wir arbeiten. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Zuge eines Dialogprozesses den Beraterkreis "Arbeiten 4.0" gegründet. Prof. Dr. Irene Bertschek, Leiterin des ZEW-Forschungsbereichs "Informations- und Kommunikationstechnologien", wurde vom Ministerium als Expertin in das Gremium berufen.

In dieser Funktion soll sie gemeinsam mit weiteren Vertretern aus Wissenschaft und Praxis sowie dem BMAS bis Ende 2016 Handlungsbedarfe identifizieren und Lösungen zur Gestaltung der zukünftigen, digitalen und vernetzten Arbeitswelt ausarbeiten. Der Beraterkreis hat am 22. April 2015 seine Arbeit aufgenommen.

Weiter zum Onlineauftritt des Dialogprozesses "Arbeiten 4.0" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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