ZEW erfolgreich bei EEA-ESEM 2016 vertreten

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Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) haben ihre Forschungsergebnisse bei der 31. Jahreskonferenz der European Economic Association (EEA) in Genf vom 22. bis 26. August 2016 präsentiert. Neben den Vorträgen war das ZEW mit seinem Informationsstand vor Ort. Zeitgleich zur EEA fand in Genf die 69. Europäische Jahrestagung der Econometric Society (ESEM) statt.

In sieben Vorträgen stellten ZEW-Wissenschaftler/innen sowie ZEW Research Associates aktuelle Ergebnisse ihrer Arbeit während der EEA-ESEM vor. Unter anderem erläuterten sie, wie sich die Handelsliberalisierung in Mexiko auf den Zugang zu formaler Beschäftigung für Männer und Frauen auswirkt, welchen Erfolg Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in turbulenten Zeiten haben und welche Regeln in der öffentlichen Beschaffung Vetternwirtschaft sowie Korruption verhindern.

 

 

ZEW-Stand mit Informationen zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Gleichzeitig zu den wissenschaftlichen Vorträgen war das ZEW mit einem eigenen Informationsstand in Genf. Die Kolleginnen vor Ort führten zahlreiche Gespräche mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Konferenz, beispielsweise über Karrierechancen, Forschungsaufenthalte und Weiterbildungsmöglichkeiten am ZEW.

Unter den mehr als 1300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der EEA-ESEM 2016 fanden sich weltweit führende Ökonomen/-innen. Neben dem italienischen Ökonom und EEA-Präsidenten Prof. Fabrizio Zilibotti waren auch sein französischer Kollege Prof. Philippe Aghion vom College de France und der London School of Economics sowie Prof. Richard Baldwin vom Graduate Institute of International and Development Studies zugegen.

Die EEA zählt derzeit mehr als 3200 Mitglieder und veröffentlicht sechsmal pro Jahr das renommierte Journal of the European Economic Association (JEEA). Die jährliche Tagung bietet regelmäßig eine Plattform für wirtschaftswissenschaftlichen Austausch und Diskussionen. Die Tagung wurde von der Geneva School of Economics and Management und dem Graduate Institute of International and Development Studies of Geneva ausgerichtet.