Standort Deutschland: Wachstum sichern unter globalen und strukturellen Herausforderungen

Veranstaltungen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wirtschaftspolitik aus erster Hand“ lädt das ZEW Mannheim zu einer Veranstaltung mit Bundesminister Thorsten Frei, Chef des Bundeskanzleramts, ein.

Deutschland als Wirtschaftsstandort steht unter Anpassungsdruck: Geringes Wachstum, eine nachlassende Produktivitätsdynamik und verhaltene Investitionen treffen auf hohe Steuer- und Energiekosten sowie zunehmende geopolitische und handelspolitische Herausforderungen. Gleichzeitig verfügt Deutschland über zentrale Standortvorteile – darunter eine starke industrielle Basis, eine hohe Forschungsintensität und die Einbindung in den europäischen Binnenmarkt –, die neue Wachstumsperspektiven eröffnen können.

Vor diesem Hintergrund skizziert Thorsten Frei die wirtschaftspolitischen Prioritäten der Bundesregierung. Im anschließenden Gespräch mit ZEW-Präsident Achim Wambach geht es um die Frage, welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um Investitionen zu stärken, die Attraktivität des Standorts zu sichern und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhalten.

Zu Beginn der Veranstaltung führt Achim Wambach in das Thema ein und ordnet die aktuellen Perspektiven für die deutsche Wirtschaft ein. Der ZEW-Förderkreis Wissenschaft und Praxis e.V. lädt vor Veranstaltungsbeginn zu einem Umtrunk ein.

Weitere Informationen

Standort Deutschland: Wachstum sichern unter globalen und strukturellen Heraus­forder­ungen

27.03.2026 Mehr zur Veranstaltung

Kontakt

Daniela Heimberger
Leitung „Internationales und Öffentlichkeitsarbeit“
Dr. Daniela Heimberger
Zum Profil