Der Artikel präsentiert eine Meta-Analyse über 51 Studien, die Zahlungsbereitschaften für genetisch veränderte Lebensmittel untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode und das Format zur Erhebung der Zahlungsbereitschaft diese deutlich stärker beeinflussen als die Stichprobencharakteristika. Die durchschnittlichen Zahlungsbereitschaften als auch die Struktur der Präferenzen unterscheiden sich zwischen Regionen. Darüber hinaus gehen die regionenspezifischen Präferenzen über die Zeit auseinander.

Schlagworte

meta-analysis, consumer preferences, genetically modified food