Ende vergangenen Jahres wurde das ZEW von der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz eingeladen, das Paktprojekt "Nicht-kognitive Fähigkeiten: Erwerb und ökonomische Konsequenzen" im Rahmen der Veranstaltung "Exzellenz durch Vernetzung. Kooperationsprojekte der deutschen Wissenschaftsorganisationen mit Hochschulen im Pakt für Forschung und Innovation" vorzustellen. Die Tagung, an der Vertreter aller Wissenschaftsorganisationen sowie Parlamentarier teilnahmen, fand am 12. November 2008 in Berlin statt.

Sie diente dazu, die Erfolge des Pakts für Forschung und Innovation und der im Wettbewerbsverfahren verteilten Forschungsgelder für die Politik und die Fachöffentlichkeit sichtbar zu machen. Das vom ZEW koordinierte Forschungsnetzwerk "Nicht-kognitive Fähigkeiten: Erwerb und ökonomische Konsequenzen" wurde ausgewählt, weil es die internationale und disziplinenübergreifende Vernetzung mit Hochschulen stärkt. Die Präsentation in Berlin erfolgte zusammen mit dem Zentrum zur Erforschung von Intentionen und Intentionalität der Universität Konstanz.

Das Netzwerk "Nicht-kognitive Fähigkeiten: Erwerb und ökonomische Konsequenzen" untersucht Fragestellungen der Humankapitalbildung, etwa die Ursachen und Konsequenzen des Erwerbs von kognitiven und nicht-kognitiven Fähigkeiten über den Lebenszeitraum.

Datum

12.01.2009

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