Im Rahmen des Kyoto Protokolls hat sich die EU zu beträchtlichen Reduktionen der gesamten CO2-Emissionen verpflichtet. Das globale Emissionsziel für die EU wurde auf länder- und sektorspezifische Ziele heruntergebrochen. Im Gegensatz zu den Emissionen von Kraftwerken und anderen stationären Anlagen blieb die genaue Form der Regulierung der Emissionen im Verkehrsbereich dabei weitgehend offen. Im Rahmen dieses Projekts wurden die Konsequenzen alternativer Regulierungsszenarien und unterschiedlicher Reduktionsziele auf verschiedenen Ebenen analysiert, um somit zu einem "Extended Impact Assessment" im Sinn der EU zu kommen. Die Ergebnisse dieser Studie zeigten auf, dass der Einfluss verschiedener Regulierungsszenarien unabhängig von der Höhe der angenommenen betriebswirtschaftlichen Kosten zur Erreichung der Reduktionsziele auf volkswirtschaftliche und Verkehrindikatoren relativ gering ist. Ebenso verhält es sich bei den unterschiedlichen Reduktionszielen.

Kategorie

Gutachten

Schlagworte

CO2, Klimapolitik, Personenkraftwagen