Der Förderkreis Wissenschaft und Praxis am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung e.V. engagiert sich für eine engere Verzahnung und Kooperation von Wirtschaft und Forschung. Am 23. Januar 2012 begrüßten ZEW-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz und der kaufmännische Direktor des ZEW, Thomas Kohl, rund 30 Vertreter von Mitgliedsunternehmen des ZEW-Förderkreises zu einem ersten Förderkreisfrühstück. Ziel der Veranstaltung war es, in einem angenehmen, aber durchaus konstruktiven Rahmen den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft über die jüngsten Entwicklungen in der deutschen Energie- und Klimapolitik zu fördern.

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ZEW-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz begrüßt die Teilnehmer des ZEW-Förderkreisfrühstücks

Auf Basis kurzer Vorträge mit ausreichend Raum für Diskussionen berichteten Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz sowie Prof. Dr. Andreas Löschel, Leiter des Forschungsbereichs  "Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement" über aktuelle wirtschafts­politische Entwicklungen. Im Mittelpunkt standen Deutschlands ambitionierte Klimaschutzziele sowie Befürchtungen, dass diese die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich schmälern könnten. Im Anschluss stellte Peter Heindl, Wissenschaftler im Forschungsbereich Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement, den Unternehmensvertretern exklusiv die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Carbon Management in deutschen Unternehmen – Entwicklungen im EU Emissionshandel aus Unternehmensperspektive" vor. Dieses Forschungsprojekt wurde durch den ZEW-Förderkreis finanziert.