Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

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Aktuelles aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Topmeldung
China Economic Panel

China Economic Panel (CEP) von ZEW und Fudan-Universität (Shanghai) - Erheblicher Rückgang der Konjunkturerwartungen für China

Der CEP-Indikator, der die Konjunkturerwartungen internationaler Finanzexperten für China in den nächsten zwölf Monaten wiedergibt, geht im aktuellen Umfragezeitraum (17.8-31.8.2015) deutlich zurück. Er fällt von 8,8 auf minus 6,0 Punkte. In den BIP-Prognosen ist der Stimmungswandel interessanterweise noch nicht angekommen. Die Wachstumszahlen von 6,9 Prozent für 2015 und 6,7 Prozent für 2016 ähneln doch sehr stark den offiziell vorgegebenen Prognosen. Ein wesentlich realistischeres Bild dürfte hier unser CEP-Indikator zeichnen, da es für ihn kein offizielles Pendant gibt. weiterlesen

Topmeldung
Termine und Nachrichten

ZEW-Wissenschaftler wirken aktiv bei der VfS-Jahrestagung 2015 mit

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ist bei der Jahrestagung 2015 des Vereins für Socialpolitik (VfS) an der Universität Münster vom 6. bis 9. September mit zahlreichen Referenten sowie einem eigenen Informationsstand vertreten. Die diesjährige international aufgestellte Konferenz der Ökonomenvereinigung steht unter dem Titel "Ökonomische Entwicklung – Theorie und Politik". Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZEW werden sich dabei mit insgesamt 18 Vorträgen einbringen – und die Gelegenheit zum Netzwerken nutzen. weiterlesen

Topmeldung
Termine und Nachrichten

DFG-Förderatlas 2015 zeigt starke Stellung des ZEW im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm

Die erfolgreiche Ausrichtung seiner Forschungsarbeit auf europäische Fragstellungen wird dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in dem jetzt vorgelegten "Förderatlas 2015" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eindrucksvoll bestätigt. weiterlesen

Personalien

Prof. Dr. Sascha Steffen übernimmt ZEW-Forschungsbereich "Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement"

Prof. Dr. Sascha Steffen (37) tritt heute die Leitung des Forschungsbereichs "Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement" am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim an. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte konzentrieren sich auf die Bereiche Europäische Bankenregulierung und Finanzmarktstabilität, Kreditrisiko sowie Finanzintermediation. Derzeit hält Sascha Steffen eine Professur für Finanzierung an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin und wird zum 1. Januar 2016 eine Professur an der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität Mannheim übernehmen, die mit der Leitung des ZEW-Forschungsbereichs verbunden ist. weiterlesen

Personalien

Neuer Research Associate am ZEW - Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, hat seit heute einen neuen Research Associate im Forschungsbereich "Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement": Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber (63). Der Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Betriebs- und Finanzwirtschaftslehre, insbesondere Bankbetriebslehre an der Universität Mannheim wird sich am ZEW vorrangig den Themenbereichen Anlage, Anleger und Regulierung widmen. Sein Forschungsschwerpunkt konzentriert sich neben Bankbetriebslehre auf Verhaltensökonomik. weiterlesen

Forschung

ZEW-Energiemarkbarometer - Energiemarkt-Experten rechnen mit kurzfristig stagnierenden Energiepreisen

In den nächsten sechs Monaten werden die Energiepreise in Deutschland stagnieren. Auf Sicht von fünf Jahren ist allerdings wieder mit steigenden Preisen für Strom, Öl und Gas zu rechnen. Bei den mittelfristigen Preisen für Kohle ist kein eindeutiger Trend erkennbar. Dies sind die zentralen Ergebnisse des ZEW-Energiemarktbarometers, einer Umfrage unter rund 200 Energiemarkt-Experten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim halbjährlich durchführt. weiterlesen

Forschung

ZEW-Energiemarkbarometer - Energiemarkt-Experten sehen mittelfristig Risiken für Energieversorger durch die Energiewende

Die Energiewende gilt als eines der größten energiepolitischen Vorhaben in der Geschichte Deutschlands. Ein solch ambitioniertes Projekt wird auch in vielen Bereichen der hiesigen Unternehmenslandschaft zu spürbaren Veränderungen führen. Mittelfristig wird die Energiewende die wirtschaftliche Situation von Unternehmen in der Energiewirtschaft sowie die der Anlagen- und Kraftwerksbauer maßgeblich beeinflussen. Neu entstehende Chancen und Risiken sind jedoch sehr unterschiedlich verteilt. Das geht aus dem aktuellen Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim hervor. Mehr als 200 Energiemarkt-Experten wurden dazu nach ihren Einschätzungen bezüglich der Auswirkungen der Energiewende auf die wirtschaftliche Lage von Unternehmen im Energiesektor sowie auf die deutsche Volkswirtschaft insgesamt in den kommenden fünf Jahren befragt. weiterlesen

Forschung

Deutsche Haushalte überschätzen ihren Versicherungsschutz bei Elementarschäden

Viele Deutsche fürchten, dass es durch den Klimawandel zu einer Zunahme von Extremwetterereignissen wie Überschwemmungen, Stürmen, Hagel oder Hitzewellen kommt. Bereits im Sommer 2014 gaben 97,2 Prozent der Teilnehmer einer vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, deutschlandweit durchgeführten Haushaltsbefragung an, ein solches Naturereignis erlebt zu haben. 40,8 Prozent der Befragten haben durch ein Extremwetterereignis bereits selbst Schaden erlitten. Allerdings zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Haushalte an ihre Versicherungen und den tatsächlich zu erwartenden Leistungen der Versicherungsunternehmen, wenn beispielsweise ein Überschwemmungsschaden eintritt. weiterlesen

Forschung

Studie von ZEW und IREBS: Mietspiegel brauchen größere Marktnähe und bessere Datengrundlage

Die Mietpreisbremse in Deutschland wird umgesetzt: Bei der Wiedervermietung von Wohnungen darf die Miete nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Dadurch werden Mietspiegel zum zentralen Steuerungselement des Wohnungsmarktes. Das zentrale Problem: Die Mietspiegel werden dieser hohen Bedeutung derzeit nicht gerecht. Zudem ist die gesetzliche Grundlage zur Erstellung von Mietspiegeln wenig präzise, so dass es häufig zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommt. In einer Studie machen das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und die IREBS International Real Estate Business School an der Universität Regensburg deutlich, welche Anforderungen funktionstüchtige Mietspiegel aus wissenschaftlicher Sicht unbedingt erfüllen sollten. weiterlesen

Termine und Nachrichten

ZEW punktet bei der EEA 2015 an der Universität Mannheim

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat sich bei der Jahreskonferenz der internationalen Wissenschaftsvereinigung European Economic Association (EEA) an der Universität Mannheim vom 24. bis 27. August 2015 erfolgreich präsentiert. Neben zahlreichen Vorträgen und der Teilnahme an Postersessions vernetzten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Mannheimer Forschungsinstituts mit ihren Kollegen aus aller Welt – so auch beim hauseigenen Begrüßungsempfang des ZEW mit mehr als 100 internationalen Gästen. weiterlesen

Termine und Nachrichten

ZEWeNEWS stehen mit monatlichen Updates zum Download bereit

Zugriff auf Forschungsergebnisse und Analysen, Kommentare und Veranstaltungen sowie Wissenswertes aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) haben Leser über die ZEWeNEWS – eine interaktive Publikation, konzipiert für gängige iPads und Android-Tablets. Das digitale Magazin umfasst ausgewählte Beiträge der zehn Mal im Jahr erscheinenden, gedruckten ZEWnews mit Zusatzinformationen und -inhalten wie Videos, Fotostrecken und Links zu neuen Publikationen des ZEW – und wird nun in einer Ausgabe mit fortlaufenden Updates angeboten. weiterlesen

Call for Papers

TAPES 2016 - ZEW/NBER Trans-Atlantic Public Economics Seminar (13.-15. Juni 2016)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet gemeinsam mit dem National Bureau of Economic Research (NBER) vom 13. bis 15. Juni 2016 in Mannheim das nächste Trans-Atlantic Public Economics Seminar (TAPES2016). Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf Studien zu Sozialversicherungsprogrammen einschließlich Arbeitslosenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Rentenversicherung und Krankenversicherung. Ziel ist es, die transatlantische Diskussion damit verbundener Fragestellungen zu bisherigen und zukünftigen Auswirkungen sowie zu Folgen von möglichen Reformen zu stärken. Bitte reichen Sie ihr vollständiges Paper oder einen Abstract von etwa 750 Wörtern bis spätestens zum 1. Oktober 2015 auf der Einreichungsseite des NBER ein. weiterlesen

Call for Papers

ZEW-Workshop zu Entwicklung und Folgen atypischer Beschäftigung (2.-3. Dezember 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim veranstaltet am 2. und 3. Dezember 2015 einen Workshop zur Entwicklung und den Folgen atypischer Beschäftigung. Das Thema gewinnt besonders in Deutschland aber auch im europäischen Kontext immer mehr an Bedeutung, da eine steigende Anzahl und Diversifizierung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen zu beobachten ist. Bislang ist jedoch nur wenig über die Folgen für Erwerbstätige bekannt. Ziel des Workshops ist es, aktuelle empirische sowie theoretische Beiträge internationaler Forscher zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Bitte reichen Sie vollständige Arbeiten oder ausführliche Abstracts im Word- oder PDF-Format bis spätestens zum 27. September 2015 an AtypWS15@zew.de ein. weiterlesen


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