Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

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Aktuelles aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Topmeldung
Forschung

Deutsche Haushalte überschätzen ihren Versicherungsschutz bei Elementarschäden

Viele Deutsche fürchten, dass es durch den Klimawandel zu einer Zunahme von Extremwetterereignissen wie Überschwemmungen, Stürmen, Hagel oder Hitzewellen kommt. Bereits im Sommer 2014 gaben 97,2 Prozent der Teilnehmer einer vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, deutschlandweit durchgeführten Haushaltsbefragung an, ein solches Naturereignis erlebt zu haben. 40,8 Prozent der Befragten haben durch ein Extremwetterereignis bereits selbst Schaden erlitten. Allerdings zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Haushalte an ihre Versicherungen und den tatsächlich zu erwartenden Leistungen der Versicherungsunternehmen, wenn beispielsweise ein Überschwemmungsschaden eintritt. weiterlesen

Forschung

Kommunalwahlen lassen öffentliche Ausgaben steigen

Vor Wahlen steigen die öffentlichen Ausgaben in Gemeinden häufig an. Der Grund sind sogenannte politische Budgetzyklen, also die strategische Manipulation von Ausgaben oder die Beeinflussung anderer fiskalischer Größen durch amtierende Mandatsträger. Der Zweck: Sich bei den anstehenden Wahlen in ein positiveres Licht rücken. Eine Untersuchung von Gemeindedaten für die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, zeigt, dass die öffentlichen Ausgaben insbesondere dann steigen, wenn sich die Wahltermine für Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl überschneiden und der amtierende Bürgermeister zur Wiederwahl antritt. weiterlesen

Forschung

ZEW-Energiemarkbarometer - Energiemarkt-Experten rechnen mit kurzfristig stagnierenden Energiepreisen

In den nächsten sechs Monaten werden die Energiepreise in Deutschland stagnieren. Auf Sicht von fünf Jahren ist allerdings wieder mit steigenden Preisen für Strom, Öl und Gas zu rechnen. Bei den mittelfristigen Preisen für Kohle ist kein eindeutiger Trend erkennbar. Dies sind die zentralen Ergebnisse des ZEW-Energiemarktbarometers, einer Umfrage unter rund 200 Energiemarkt-Experten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim halbjährlich durchführt. weiterlesen

Forschung

ZEW-Energiemarkbarometer - Energiemarkt-Experten sehen mittelfristig Risiken für Energieversorger durch die Energiewende

Die Energiewende gilt als eines der größten energiepolitischen Vorhaben in der Geschichte Deutschlands. Ein solch ambitioniertes Projekt wird auch in vielen Bereichen der hiesigen Unternehmenslandschaft zu spürbaren Veränderungen führen. Mittelfristig wird die Energiewende die wirtschaftliche Situation von Unternehmen in der Energiewirtschaft sowie die der Anlagen- und Kraftwerksbauer maßgeblich beeinflussen. Neu entstehende Chancen und Risiken sind jedoch sehr unterschiedlich verteilt. Das geht aus dem aktuellen Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim hervor. Mehr als 200 Energiemarkt-Experten wurden dazu nach ihren Einschätzungen bezüglich der Auswirkungen der Energiewende auf die wirtschaftliche Lage von Unternehmen im Energiesektor sowie auf die deutsche Volkswirtschaft insgesamt in den kommenden fünf Jahren befragt. weiterlesen

Konjunkturindikator CEE

ZEW-Erste-Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen ziehen leicht an

Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) sind im August 2015 marginal optimistischer. Der ZEW-Erste-Group Bank Konjunkturindikator CEE steigt in der aktuellen Umfrage um 3,5 Punkte auf jetzt 19,0 Punkte. Der ZEW-Erste-Group Bank Konjunkturindikator CEE spiegelt die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

Call for Papers

TAPES 2016 - ZEW/NBER Trans-Atlantic Public Economics Seminar (13.-15. Juni 2016)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet gemeinsam mit dem National Bureau of Economic Research (NBER) vom 13. bis 15. Juni 2016 in Mannheim das nächste Trans-Atlantic Public Economics Seminar (TAPES2016). Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf Studien zu Sozialversicherungsprogrammen einschließlich Arbeitslosenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Rentenversicherung und Krankenversicherung. Ziel ist es, die transatlantische Diskussion damit verbundener Fragestellungen zu bisherigen und zukünftigen Auswirkungen sowie zu Folgen von möglichen Reformen zu stärken. Bitte reichen Sie ihr vollständiges Paper oder einen Abstract von etwa 750 Wörtern bis spätestens zum 1. Oktober 2015 auf der Einreichungsseite des NBER ein. weiterlesen

Call for Papers

ZEW-Workshop zu Entwicklung und Folgen atypischer Beschäftigung (2.-3. Dezember 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim veranstaltet am 2. und 3. Dezember 2015 einen Workshop zur Entwicklung und den Folgen atypischer Beschäftigung. Das Thema gewinnt besonders in Deutschland aber auch im europäischen Kontext immer mehr an Bedeutung, da eine steigende Anzahl und Diversifizierung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen zu beobachten ist. Bislang ist jedoch nur wenig über die Folgen für Erwerbstätige bekannt. Ziel des Workshops ist es, aktuelle empirische sowie theoretische Beiträge internationaler Forscher zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Bitte reichen Sie vollständige Arbeiten oder ausführliche Abstracts im Word- oder PDF-Format bis spätestens zum 27. September 2015 an AtypWS15@zew.de ein. weiterlesen


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