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Aktuelles aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Topmeldung
Forschung

Mietspiegel sind aus wissenschaftlicher Sicht verbesserungswürdig

Durch die bevorstehende Einführung der Mietpreisbremse wird der Mietspiegel zum zentralen Steuerungselement des deutschen Wohnungsmarktes und hat unmittelbare Auswirkungen auf Mieter und Vermieter. Konsequenterweise beabsichtigt die Bundesregierung eine Novellierung der gesetzlichen Regelungen zum sogenannten qualifizierten Mietspiegel, der zur Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmiete dient und nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen zu erstellen ist. Die bisherige gesetzliche Regulierung benennt zwar die Einhaltung anerkannter wissenschaftlicher Grundsätze als Anforderung, legt jedoch keine gesetzlich bindenden Standards für die konkrete methodische Ausgestaltung der Erstellung qualifizierter Mietspiegel fest. weiterlesen

Stellungnahmen

ZEW-Wissenschaftler Dr. Peter Heindl zu hohen Strompreisen und sozialer Gerechtigkeit

Der Haushaltsstrompreis in Deutschland zählt mit 29,7 Cent pro Kilowattstunde (kWh) mit zu den höchsten in ganz Europa, so die zuletzt veröffentlichten Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Der Anteil von Steuern und Abgaben an diesem Preis liegt bei über 50 Prozent. Mit Blick auf den weiteren Anstieg der Strompreise in Deutschland und Europa erklärt Dr. Peter Heindl, Energiemarktexperte am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): "Hohe Energiepreise belasten vor allem ärmere Haushalte." weiterlesen

Stellungnahmen

Standpunkt von ZEW-Präsident Clemens Fuest zur Investitionspolitik in Deutschland

Es ist zu begrüßen, dass Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine Expertenkommission beauftragt hat, Vorschläge für die Stärkung von Investitionen in Deutschland zu machen. Ob es in Deutschland wirklich eine signifikante Investitionslücke gibt, ist zwar umstritten, die große Bedeutung privater und öffentlicher Investitionen für die wirtschaftliche Zukunft liegt aber auf der Hand. Der Bericht, den die Expertenkommission jetzt vorgelegt hat, ist allerdings enttäuschend. weiterlesen

ZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen - Optimismus lässt nach

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im Mai 2015 zurück. Der Index fällt gegenüber dem Vormonat um 11,4 Punkte auf einen Stand von 41,9 Punkten (langfristiger Mittelwert: 24,9 Punkte). "Im Mai korrigieren die Finanzmarktexperten ihre zuletzt optimistischen Erwartungen. Maßgeblich für diese Revision dürften das unerwartet niedrige Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2015 und die Turbulenzen an den Aktien- und Anleihenmärkten sein. Dennoch gehen nach wie vor nur wenige Umfrageteilnehmer von einer tatsächlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage aus", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest. weiterlesen

Finanzmarkttest Mittel- und Osteuropa

ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen bleiben weitgehend unverändert

Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) sind im Mai 2015 weitgehend unverändert geblieben. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE geht in der aktuellen Umfrage um 0,7 Punkte zurück, nachdem er im Vormonat leicht zugelegt hatte (April: Anstieg um 2,0 Punkte). Der Indikator steht somit aktuell bei 47,5 Punkten. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE spiegelt die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

Finanzmarkttest Schweiz

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturaussichten erneut verbessert

Der ZEW-CS-Indikator ist im Mai 2015 um 23,1 Punkte auf minus 0,1 Punkte gestiegen. Nach diesem dritten Anstieg in Folge bewegt sich der Indikator nun wieder auf einem Niveau, das weder eine Verschlechterung noch eine Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Schweiz signalisiert. Der ZEW-CS-Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

Forschung

ZEW-Studie zur Staatsverschuldung - Schuldenschnitt senkt Risiko von Folgeumschuldungen erheblich

Ein klarer Schuldenschnitt für hoch verschuldete Staaten kann deren Willen zu unbedingt notwendigen Reformen bremsen oder sogar ganz zum Erliegen bringen. Allerdings birgt ein Schuldenschnitt nicht nur Gefahren, sondern hat auch positive Effekte. So reduziert er deutlich das Risiko von Folgeumschuldungen. Das zeigt eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

Personalien

ZEW-Ökonom Holger Bonin in Sachverständigenkommission für den zweiten Gleichstellungsbericht berufen

Welche konkreten politischen Schritte ermöglichen es Frauen und Männern, sich in Arbeitswelt und Familie tatsächlich auf Augenhöhe zu begegnen? Dieser Frage soll die Sachverständigenkommission für den zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung nachgehen, in die Prof. Dr. Holger Bonin von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, berufen wurde. weiterlesen

Call for Papers

Siebte ReCapNet-Konferenz zum Thema "Real Estate, Financial Stability, and the Macroeconomy" (6.-7. November 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet am 6. und 7. November 2015 in Mannheim die siebte Konferenz des Leibniz-Netzwerks "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" (ReCapNet). Der Themenschwerpunkt der englischsprachigen Konferenz liegt in diesem Jahr auf der Verbindung zwischen Immobilien, Finanzstabilität und der Makroökonomie. Die Keynote zur Einführung in das Thema hält Kevin J. Lansing, PhD, von der Federal Reserve Bank of San Francisco. Wir freuen uns über Beiträge, die sich beispielsweise mit der Identifikation von Immobilienblasen, der makroprudenziellen Regulierung von Immobilienfinanzierung oder anderen Aspekten der Verbindung zwischen Immobilien- und Kapitalmärkten befassen. Weitere mögliche Themen sind im Call for Papers aufgeführt. Bitte reichen Sie Ihr Papier als PDF bis spätestens zum 15. Juli 2015 an conference@recapnet.org ein. weiterlesen

Call for Papers

Zweite MaTax-Jahreskonferenz (1.-2. Oktober 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet am 1. und 2. Oktober 2015 in Mannheim die zweite internationale MaTax-Jahreskonferenz zu Themen der Steuerforschung. Die Konferenz wird im Rahmen des Leibniz-WissenschaftsCampus MannheimTaxation (MaTax) organisiert, eine gemeinsame Initiative der Universität Mannheim und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Es können Forschungsbeiträge eingereicht werden, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Besteuerung befassen und den Bereichen Wirtschaft, Jura oder Politikwissenschaften zuzuordnen sind oder einen interdisziplinären Ansatz verfolgen. Der Schwerpunkt der Konferenz liegt insbesondere auf empirischen und angewandten Aspekten der Besteuerung. Bitte reichen Sie Ihr Papier oder ein erweitertes Abstract bis spätestens zum 31. Mai 2015 an matax@zew.de ein. weiterlesen

Nachgefragt

Hat Deutschland ein Armutsproblem? - "Niemand ist wirklich von absoluter Armut in seiner Existenz bedroht"

Scheinbar geht die europäische Staatsschuldenkrise spurlos an Deutschland vorüber. Die Wirtschaft profitiert von einem schwachen Euro, die Arbeitslosigkeit sinkt und der Bundeshaushalt schreibt eine schwarze Null. Mitten in dieses vermeintliche ökonomische Idyll platzt die alarmierende Meldung: 12,5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik sind von Armut betroffen - und damit mehr als je zuvor. Verarmt Deutschland im internationalen Vergleich? ZEW-Finanzwissenschaftler Andreas Peichl betont, dass Armut ein relatives Phänomen ist - und Informationen über die Ränder der Einkommensverteilung immer relativ ungenau sind. weiterlesen


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