Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

Springe direkt zu:


Logo ZEW [ D]


Suche überspringen

Suche



Unternavigation überspringen

Unternavigation / Schaubild

ZEW Gebäude [ D ]

Logo WGL


Informationen überspringen

Informationen

Logo Seek

Logo ZEW Doctoral Studies Network

Logo ZEW Visiting Researchers Programme


Weitere Informationen überspringen

Weitere Informationen

ZEWnews

Informiert monatlich über ZEW-Forschung.

ZEW-Newsletter

Informiert per E-Mail über Neues am ZEW.

Themen im Fokus

Zentrale Ergebnisse der ZEW-Forschung auf einen Blick

ZEW-FDZ

ZEW-Forschungsdaten für externe Wissenschaftler

Inhaltsbereich überspringen

Inhaltsbereich

Aktuelles aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Topmeldung
Forschung

Bankenstresstest in Europa - Eigenkapitalausstattung ist nach wie vor zu gering

Bevor die Europäische Zentralbank (EZB) Ende 2014 die zentrale Aufsicht über die führenden Banken im Euroraum übernimmt, unterzieht sie diese einem Stresstest. Dabei wird die finanzielle Solidität der Geldhäuser überprüft. Eine viel diskutierte Frage ist in diesem Zusammenhang, inwieweit die Banken, die dem Stresstest unterzogen werden, bereits im Vorfeld auf eine möglicherweise zu geringe Eigenkapitalausstattung reagiert haben. Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, ist dieser Frage nachgegangen und hat hierzu die Bilanzen der Jahre 2012 und 2013 betroffener Institute verglichen. weiterlesen

Forschung

Besteuerung multinationaler Konzerne - Länderbezogene Berichterstattung kein sinnvolles Instrument gegen aggressive Steuerplanung

Immer wieder wird beklagt, dass multinationale Konzerne Steueroasen und Gesetzeslücken im internationalen Steuerrecht nutzen, um ihre Steuerlast zu senken. Als eine mögliche Gegenmaßnahme wird unter anderem die Einführung einer länderbezogenen Berichterstattung der Unternehmen diskutiert, das so genannte "Country-by-Country-Reporting". Danach müssten multinationale Konzerne regelmäßig für jedes Land, in dem sie tätig sind, bestimmte Kennzahlen offenlegen, etwa Umsätze, Erträge, Aufwendungen, Gewinne und Steuerzahlungen. Gegen internationale Konzerne, die eine aggressive Steuerplanung betreiben, hilft eine länderbezogene Berichterstattung allerdings kaum. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Vor allem stünden im Falle einer Einführung dieses Instruments einem umstrittenen Nutzen hohe Kosten gegenüber. weiterlesen

Forschung

IKT-Nutzung und geringerer Energieverbrauch gehen Hand in Hand

Die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) geht in OECD-Ländern Hand in Hand mit einem sinkenden Energieverbrauch. Bei Betrachtung der beiden Sektoren verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungen wird klar, dass im verarbeitenden Gewerbe die Nutzung von IKT mit einem geringeren Energieverbrauch einhergeht. Im Dienstleistungssektor konnte hingegen kein Zusammenhang zwischen dem Einsatz von IKT und dem Energieverbrauch nachgewiesen werden. weiterlesen

Finanzmarkttest Mittel- und Osteuropa

ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen verschlechtern sich

Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) haben sich im September 2014 verschlechtert. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE verliert in der aktuellen Umfrage 7,9 Punkte und erreicht einen Stand von 3,3 Punkten. Die Mehrheit der Teilnehmer (43,3 Prozent) erwartet keine Veränderung der konjunkturellen Situation in der CEE-Region innerhalb der nächsten sechs Monate. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE spiegelt die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

Finanzmarkttest Schweiz

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen sinken

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz verlieren im September 2014 10,2 Punkte. Damit fällt der ZEW-CS Indikator auf einen Stand von minus 7,7 Punkten. Er bewegt sich somit erstmals seit Januar 2013 wieder im negativen Bereich. Dieser leicht negative Indexstand deutet darauf hin, dass die Finanzanalysten erwarten, dass die Schweizer Wirtschaftsleistung sinken wird. Der ZEW-CS-Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

ZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen - Abwärtstrend deutlich gebremst

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland stehen nach leichten Verlusten (minus 1,7 Punkte) im September bei 6,9 Punkten (langfristiger Mittelwert: 24,6 Punkte). Damit ist der Index zum neunten Mal in Folge gesunken, wobei der Rückgang wesentlich weniger stark als im August ausfällt. "Der Abwärtstrend bei den ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hat sich deutlich verlangsamt. Doch noch immer ist das wirtschaftliche Umfeld von großer Unsicherheit geprägt. So besteht das Risiko einer Sanktionsspirale mit Russland fort und die Konjunktur der Eurozone entwickelt sich weiterhin enttäuschend. Zu guter Letzt ist schwer abzuschätzen, wie sich eine Abspaltung Schottlands auswirken würde", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest. weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: Conference on the National Systems of Entrepreneurship (21.-22. November 2014)

Nationale Systeme des Unternehmensgründungsgeschehens (National Systems of Entrepreneurship, NSE) sind grundlegende Ressourcenverteilungssysteme. Im Gegensatz zum institutionellen Fokus der nationalen Innovationssysteme (National Systems of Innovation, NSI) werden NSE von Individuen vorangetrieben, die innerhalb eines institutionellen Rahmens handeln und mit diesem interagieren. Dieser Ansatz unterscheidet sich von der traditionellen Gründungsforschung, in der die Rolle von Institutionen wenig beachtet wird. Hierzu veranstaltet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gemeinsam mit der Indiana University und der Universität Augsburg am 21. und 22. November 2014 in Mannheim eine internationale Konferenz in Kooperation mit dem Small Business Economics Journal. Ziel dieser Konferenz ist es, aktuelle wissenschaftliche Beiträge zu NSE-bezogenen Themen, dem Vergleich von NSI und NSE sowie institutionellen, rechtlichen und nationalen Entwicklungen zum Unternehmensgründungsgeschehen zu diskutieren. Aktuelle theoretische, ökonometrische und wirtschaftspolitische Studien aus allen Bereichen der Gründungsforschung sind willkommen, insbesondere aus den ausgewiesenen Konferenzthemen im PDF des Call for Papers. Bitte reichen Sie ihr Papier oder einen erweiterten Abstract (mindestens drei Seiten) als PDF bis spätestens zum 13. Oktober 2014 unter entrepreneurship2014@zew.de ein. weiterlesen

Konferenzen

MaCCI Law and Economics Conference zum Thema Financial Regulation and Competition (6.-7. November 2014)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und die Universität Mannheim veranstalten gemeinsam am 6. und 7. November 2014 in Mannheim die MaCCI Law and Economics Conference zum Thema Financial Regulation and Competition. Ziel der englischsprachigen Konferenz ist es, die Bedeutung der Finanzmarktregulierung für den Wettbewerb unter Finanzdienstleistern zu bewerten. Die MaCCI Law and Economics Conference bietet eine Diskussionsplattform für Ökonomen und Juristen aus akademischer Forschung und Praxis, beispielsweise der Finanzmarktaufsicht, Anwaltskanzleien und Finanzdienstleistern. Eine begrenzte Anzahl interessierter nicht-präsentierender Teilnehmer ist eingeladen, sich bis spätestens 26. Oktober online anzumelden. Für Wissenschaftler beträgt die Teilnahmegebühr EUR 100, für nicht-wissenschaftliche Teilnehmer EUR 200. Im Preis enthalten sind Konferenzmaterialien, Kaffee, Mittagessen und ein Konferenzdinner. weiterlesen

Stellungnahmen

Standpunkt von ZEW-Präsident Clemens Fuest zum Thema "Jugendarbeitslosigkeit in Europa effektiv bekämpfen"

In der Europäischen Union sind derzeit rund 5,5 Millionen junge Menschen im Alter bis zu 24 Jahren arbeitslos. Die Jugendarbeitslosigkeit ist kein neues Problem, aber in der jüngsten Wirtschaftskrise hat sie noch einmal stark zugenommen. Die Arbeitslosenquote ist EU-weit von 15,6 Prozent im Jahr 2008 auf 23,5 Prozent im Jahr 2013 angestiegen. Hinter diesen Durchschnittszahlen verbergen sich sehr unterschiedliche Trends in den Mitgliedstaaten. Während die Jugendarbeitslosenquote in Deutschland in diesem Zeitraum von 10,6 Prozent auf 7,9 Prozent gefallen ist, stieg sie in Italien von 21,3 Prozent auf 40 Prozent, in Spanien von 24,6 Prozent auf über 55 Prozent. Diese Unterschiede erklären sich zum einen damit, dass die deutsche Wirtschaft sich sehr schnell vom Einbruch des Jahres 2009 erholt hat, während Spanien und Italien weitaus stärker von der Finanz- und Verschuldungskrise getroffen wurden. Zum anderen bestehen Unterschiede im Bildungssystem und in den Arbeitsmarktinstitutionen. Die Vorzüge der dualen Berufsausbildung in Deutschland spielen eine große Rolle, aber andere Elemente wie Kündigungsschutzregelungen und die Beziehungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmen kommen hinzu. Studien zeigen, dass Arbeitslosigkeit in der Jugend die berufliche Entwicklung der Betroffenen dauerhaft beeinträchtigt. Deshalb ist es dringend notwendig, zu handeln. weiterlesen

Transportmarktbarometer prognos/ZEW

ZEW/Prognos-Umfrage zu den Transportmärkten: Stimmungslage trübt sich deutlich ein

Die Transportwirtschaft in Deutschland muss sich im kommenden halben Jahr auf geringere Transportmengen und stagnierende beziehungsweise bei einigen Transportzweigen und Relationen auch rückläufige Transportpreise einstellen. Insbesondere gilt das für die Landverkehre nach Osteuropa, die von der Ukraine-Krise in besonderem Maße betroffen sind. Dies sind wesentliche Ergebnisse des TransportmarktBarometers von Prognos/ZEW im dritten Quartal 2014. Bei dieser Erhebung fragen die Prognos AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen. weiterlesen


Copyright


Zum Seitenanfang