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Aktuelles aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Topmeldung
Forschung

Die Folgen von Fukushima - Deutscher Atomausstieg lässt Strompreise steigen

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima ist Deutschland und seine Nachbarn teuer zu stehen gekommen. Eine Studie des ZEW zeigt, dass der bundesdeutsche Atomausstieg die Kosten für Elektrizität an der Strombörse in den zwei Jahren nach der Katastrophe im Durchschnitt um sieben Prozent steigen ließ. weiterlesen

ZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen - Weitere Abkühlung der Konjunktur erwartet

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen im Oktober 2014 um 10,5 Punkte und stehen nun bei minus 3,6 Punkten (langfristiger Mittelwert: 24,5 Punkte). Damit liegt der Index, der zum zehnten Mal in Folge gesunken ist, das erste Mal seit November 2012 wieder im negativen Bereich. weiterlesen

Finanzmarkttest Schweiz

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen brechen ein

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz brechen im Oktober 2014 um 23,0 Punkte ein. Damit rutscht der ZEW-CS Indikator auf einen Stand von minus 30,7 Punkten ab und erreicht ein Zweijahrestief. weiterlesen

Finanzmarkttest Mittel- und Osteuropa

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen verbessern sich moderat

Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) haben sich im Oktober 2014 moderat verbessert. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE steigt in der aktuellen Umfrage um 3,7 Punkte und erreicht einen Stand von 7,0 Punkten. Den größten Zuwachs von 19,7 Punkten verzeichnet der Indikator für Polen. weiterlesen

Forschung

Bankenstresstest in Europa - Eigenkapitalausstattung ist nach wie vor zu gering

Bevor die Europäische Zentralbank (EZB) Ende 2014 die zentrale Aufsicht über die führenden Banken im Euroraum übernimmt, unterzieht sie diese einem Stresstest. Dabei wird die finanzielle Solidität der Geldhäuser überprüft. Eine viel diskutierte Frage ist in diesem Zusammenhang, inwieweit die Banken, die dem Stresstest unterzogen werden, bereits im Vorfeld auf eine möglicherweise zu geringe Eigenkapitalausstattung reagiert haben. Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, ist dieser Frage nachgegangen und hat hierzu die Bilanzen der Jahre 2012 und 2013 betroffener Institute verglichen. weiterlesen

Forschung

Deutscher Buchmarkt steht vor neuen Herausforderungen

Der deutsche Buchhandel sieht sich seit Mitte der 1990er Jahre der Konkurrenz durch den rasch zunehmenden Online-Handel mit Büchern ausgesetzt. Somit wird auch die wachsende Bedeutung von E-books stark diskutiert. Doch welche Veränderungen auf der Angebotsseite des Buchhandels sind bisher tatsächlich zu verzeichnen? Eine ZEW-Analyse zeigt: Der Markt ist im Umbruch begriffen. Traditionelle Buchhändler stehen vor der Herausforderung, sich künftig stärker als Dienstleister zu positionieren. weiterlesen

Forschung

Digitale Agenda: Unternehmen brauchen schnelle und sichere Netze

Die Unternehmen in der Informationswirtschaft fordern eine flächendeckende Breitbandinfrastruktur mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 50 Mbit pro Sekunde und Sicherheit bei der Nutzung digitaler Dienste. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle ZEW-Umfrage. Der Wirtschaftszweig bringt damit auf den Punkt, was er von der Digitalen Agenda der Bundesregierung erwartet. weiterlesen

China Economic Panel

China Economic Panel (CEP) von ZEW und Fudan-Universität (Shanghai) - Konjunkturerwartungen für China gehen zurück

Die Konjunkturerwartungen für China haben nach einer zwischenzeitlichen Stabilisierung erneut einen Dämpfer erhalten. Der CEP-Indikator, der die Erwartungen internationaler Finanzexperten bezüglich Chinas wirtschaftlicher Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten wiedergibt, verzeichnet im aktuellen Umfragezeitraum (15.09.2014 bis 30.09.2014) gegenüber dem Vormonat einen Rückgang um 17,1 Punkte. Mit 1,7 Punkten liegt der Index nun unter seinem langfristigen Mittelwert von 14,9 Punkten und zugleich nahe der Nulllinie (s. Grafik). Bei einem Indexwert von Null halten sich die optimistischen und pessimistischen Einschätzungen innerhalb des Expertenpanels die Waage. Der aktuelle Wert ist der niedrigste Stand des CEP-Indikators seit Beginn der Umfrage Mitte 2013. weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: ZEW-Konferenz Public Finance 2015 (27.-28. April 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet vom 27.-28. April 2015 in Mannheim die jährliche ZEW Public Finance Conference 2015. Während Einreichungen zu allen empirischen und angewandten theoretischen Aspekten der Finanzwissenschaft willkommen sind, liegt der Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz auf der europäischen Steuerpolitik. Beiträge, die sich mit den im Call for Papers aufgeführten Themengebieten auseinandersetzen, sind besonders willkommen. Bitte reichen Sie Ihr Papier bis zum 15. Februar 2015 auf der Konferenzmanagement-Webseite unter http://zew.converia.de/?sub=13 ein. Präsentierenden wird die Konferenzgebühr erlassen. Des Weiteren werden präsentierende Teilnehmer bei den Übernachtungskosten finanziell unterstützt. weiterlesen

Veranstaltungsreihen

ZEW Lunch Debate in Brüssel zur Krise und ihrer Wirkung auf Einkommensverteilung und Wohlstand

Verschärfen die fiskalpolitischen Krisenmaßnahmen die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen im Euroraum? Mit dieser Frage beschäftigte sich die mittlerweile bereits vierte ZEW Lunch Debate in Brüssel in diesem Jahr. Sie fand in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union statt. weiterlesen

Stellungnahmen

Standpunkt von ZEW-Präsident Clemens Fuest zum Thema Investitionen, Schulden und die "schwarze Null"

Die schlechten Wirtschaftsnachrichten, die uns derzeit erreichen, wirken wie ein eisiger Herbstregen nach einem milden Spätsommertag. In der ersten Jahreshälfte herrschte in Deutschland Überschwang. Die Konjunktur schien vor Gesundheit zu strotzen, unberührt von den Problemen in anderen Teilen Europas, und die Große Koalition konnte zwei Dinge tun, die selten miteinander vereinbar sind: Sie hat einerseits das Geld mit vollen Händen unters Volk geworfen – Mütterente, Rente mit 63, Entlastungen für die Kommunen und vieles mehr. Andererseits rückten die sprudelnden Steuereinnahmen einen ausgeglichenen Bundeshaushalt im Jahr 2015 in greifbare Nähe – unter anderem deshalb, weil die Kosten der neuen Rentenleistungen in den impliziten Schulden der Sozialversicherung versteckt sind, den Bundeshaushalt kurzfristig also nicht belasten. Warnungen, dass solide Finanzpolitik in wirtschaftlich guten Zeiten Ausgaben senken sollte, um in schlechten Zeiten zulegen zu können, verhallten ungehört. Nun schwächelt die Konjunktur. Die deutsche Politik ist schockiert und beginnt, über den weiteren Kurs zu streiten. Die einen fordern ein Kürzungsprogramm, um die "schwarze Null" im nächsten Bundeshaushalt trotz konjunkturbedingt sinkender Steuereinnahmen halten zu können. Andere fordern, das Ziel des Haushaltsausgleichs aufzugeben und die Staatsausgaben weiter zu steigern. Mehr Geld soll in die Sanierung öffentlicher Straßen und Gebäude fließen. weiterlesen


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