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Aktuelles aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Topmeldung
Transportmarktbarometer prognos/ZEW

ZEW/Prognos-Umfrage zu den Transportmärkten: Stimmungslage trübt sich deutlich ein

Die Transportwirtschaft in Deutschland muss sich im kommenden halben Jahr auf geringere Transportmengen und stagnierende beziehungsweise bei einigen Transportzweigen und Relationen auch rückläufige Transportpreise einstellen. Insbesondere gilt das für die Landverkehre nach Osteuropa, die von der Ukraine-Krise in besonderem Maße betroffen sind. Dies sind wesentliche Ergebnisse des TransportmarktBarometers von Prognos/ZEW im dritten Quartal 2014. Bei dieser Erhebung fragen die Prognos AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen. weiterlesen

Finanzmarkttest Mittel- und Osteuropa

ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen verschlechtern sich

Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) haben sich im September 2014 verschlechtert. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE verliert in der aktuellen Umfrage 7,9 Punkte und erreicht einen Stand von 3,3 Punkten. Die Mehrheit der Teilnehmer (43,3 Prozent) erwartet keine Veränderung der konjunkturellen Situation in der CEE-Region innerhalb der nächsten sechs Monate. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE spiegelt die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

Finanzmarkttest Schweiz

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen sinken

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz verlieren im September 2014 10,2 Punkte. Damit fällt der ZEW-CS Indikator auf einen Stand von minus 7,7 Punkten. Er bewegt sich somit erstmals seit Januar 2013 wieder im negativen Bereich. Dieser leicht negative Indexstand deutet darauf hin, dass die Finanzanalysten erwarten, dass die Schweizer Wirtschaftsleistung sinken wird. Der ZEW-CS-Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

ZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen - Abwärtstrend deutlich gebremst

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland stehen nach leichten Verlusten (minus 1,7 Punkte) im September bei 6,9 Punkten (langfristiger Mittelwert: 24,6 Punkte). Damit ist der Index zum neunten Mal in Folge gesunken, wobei der Rückgang wesentlich weniger stark als im August ausfällt. "Der Abwärtstrend bei den ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hat sich deutlich verlangsamt. Doch noch immer ist das wirtschaftliche Umfeld von großer Unsicherheit geprägt. So besteht das Risiko einer Sanktionsspirale mit Russland fort und die Konjunktur der Eurozone entwickelt sich weiterhin enttäuschend. Zu guter Letzt ist schwer abzuschätzen, wie sich eine Abspaltung Schottlands auswirken würde", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest. weiterlesen

Forschung

Bildungsinvestitionen sind für den Staat gut angelegtes Geld

Durch Arbeitnehmer mit Berufsausbildung oder Studienabschluss fließen dem Staat über Steuern und Abgaben erheblich mehr Einnahmen zu als dieser in deren Ausbildung investiert. Im Mittel summiert sich der fiskalische Nettoertrag pro Auszubildendem für die Staatskasse über das gesamte Erwerbsleben hinweg auf 124.000 Euro für Arbeitnehmer mit Berufsausbildung im Vergleich zu solchen ohne eine entsprechende Qualifikation und auf 97.000 Euro für Beschäftigte mit Hochschulabschluss im Vergleich zu solchen mit Berufsausbildung. Investitionen in Bildung sind für die öffentlichen Haushalte in Deutschland somit sehr gut angelegtes Geld. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zu den Erträgen von Bildungsinvestitionen in Deutschland, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Zuwendung unterstützt wurde. weiterlesen

Forschung

DIFI-Report von ZEW und JLL erschienen: Positives Immobilienfinanzierungsumfeld trotz nachlassender Konjunkturdynamik

Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) bleibt auch im dritten Quartal stabil. Während die Bewertung der aktuellen Finanzierungssituation mit 40,8 Punkten einen neuen Höchststand aufweist, wird für die Erwartungen eine leichte Abschwächung verzeichnet; allerdings liegen letztere nach wie vor auf einem positiven Niveau bei 7,6 Punkten. Dies entspricht einem Rückgang um 2,8 Punkte. Insgesamt notiert der Index mit 24,2 Punkten nun 0,7 Punkte unter dem Ergebnis im Vorquartal. Seit der ersten Erhebung des Index vor knapp drei Jahren hat sich die Punktzahl um knapp 40 Punkte von -13,1 auf 24,2 Punkte erhöht. Während im Anfangsjahr des Index starke Schwankungen auszumachen waren, zeichnet sich der DIFI seit Herbst 2013 durch eine sehr stabile Entwicklung aus. Dies sind zentrale Ergebnisse der Umfrage unter Immobilienmarktexperten zum Immobilienfinanzierungsmarkt in Deutschland, die vom ZEW in Kooperation mit JLL vierteljährlich durchgeführt wird. An der Umfrage im August 2014 beteiligten sich 53 Experten. weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: Conference on the National Systems of Entrepreneurship (21.-22. November 2014)

Nationale Systeme des Unternehmensgründungsgeschehens (National Systems of Entrepreneurship, NSE) sind grundlegende Ressourcenverteilungssysteme. Im Gegensatz zum institutionellen Fokus der nationalen Innovationssysteme (National Systems of Innovation, NSI) werden NSE von Individuen vorangetrieben, die innerhalb eines institutionellen Rahmens handeln und mit diesem interagieren. Dieser Ansatz unterscheidet sich von der traditionellen Gründungsforschung, in der die Rolle von Institutionen wenig beachtet wird. Hierzu veranstaltet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gemeinsam mit der Indiana University und der Universität Augsburg am 21. und 22. November 2014 in Mannheim eine internationale Konferenz in Kooperation mit dem Small Business Economics Journal. Ziel dieser Konferenz ist es, aktuelle wissenschaftliche Beiträge zu NSE-bezogenen Themen, dem Vergleich von NSI und NSE sowie institutionellen, rechtlichen und nationalen Entwicklungen zum Unternehmensgründungsgeschehen zu diskutieren. Aktuelle theoretische, ökonometrische und wirtschaftspolitische Studien aus allen Bereichen der Gründungsforschung sind willkommen, insbesondere aus den ausgewiesenen Konferenzthemen im PDF des Call for Papers. Bitte reichen Sie ihr Papier oder einen erweiterten Abstract (mindestens drei Seiten) als PDF bis spätestens zum 13. Oktober 2014 unter entrepreneurship2014@zew.de ein. weiterlesen

Konferenzen

MaCCI Law and Economics Conference zum Thema Financial Regulation and Competition (6.-7. November 2014)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und die Universität Mannheim veranstalten gemeinsam am 6. und 7. November 2014 in Mannheim die MaCCI Law and Economics Conference zum Thema Financial Regulation and Competition. Ziel der englischsprachigen Konferenz ist es, die Bedeutung der Finanzmarktregulierung für den Wettbewerb unter Finanzdienstleistern zu bewerten. Die MaCCI Law and Economics Conference bietet eine Diskussionsplattform für Ökonomen und Juristen aus akademischer Forschung und Praxis, beispielsweise, der Finanzmarktaufsicht, Anwaltskanzleien und Finanzdienstleistern. Eine begrenzte Anzahl interessierter nicht-präsentierender Teilnehmer ist eingeladen, sich bis spätestens 13. Oktober online anzumelden. Für Wissenschaftler beträgt die Teilnahmegebühr EUR 100, für nicht-wissenschaftliche Teilnehmer EUR 200. Im Preis enthalten sind Konferenzmaterialien, Kaffee, Mittagessen und ein Konferenzdinner. weiterlesen

Stellungnahmen

Standpunkt von ZEW-Präsident Clemens Fuest zum Thema "Jugendarbeitslosigkeit in Europa effektiv bekämpfen"

In der Europäischen Union sind derzeit rund 5,5 Millionen junge Menschen im Alter bis zu 24 Jahren arbeitslos. Die Jugendarbeitslosigkeit ist kein neues Problem, aber in der jüngsten Wirtschaftskrise hat sie noch einmal stark zugenommen. Die Arbeitslosenquote ist EU-weit von 15,6 Prozent im Jahr 2008 auf 23,5 Prozent im Jahr 2013 angestiegen. Hinter diesen Durchschnittszahlen verbergen sich sehr unterschiedliche Trends in den Mitgliedstaaten. Während die Jugendarbeitslosenquote in Deutschland in diesem Zeitraum von 10,6 Prozent auf 7,9 Prozent gefallen ist, stieg sie in Italien von 21,3 Prozent auf 40 Prozent, in Spanien von 24,6 Prozent auf über 55 Prozent. Diese Unterschiede erklären sich zum einen damit, dass die deutsche Wirtschaft sich sehr schnell vom Einbruch des Jahres 2009 erholt hat, während Spanien und Italien weitaus stärker von der Finanz- und Verschuldungskrise getroffen wurden. Zum anderen bestehen Unterschiede im Bildungssystem und in den Arbeitsmarktinstitutionen. Die Vorzüge der dualen Berufsausbildung in Deutschland spielen eine große Rolle, aber andere Elemente wie Kündigungsschutzregelungen und die Beziehungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmen kommen hinzu. Studien zeigen, dass Arbeitslosigkeit in der Jugend die berufliche Entwicklung der Betroffenen dauerhaft beeinträchtigt. Deshalb ist es dringend notwendig, zu handeln. weiterlesen


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