Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

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Aktuelles aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Topmeldung
ZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen - Konjunkturerwartungen fallen leicht

Die ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland verschlechtern sich im April 2015 zum ersten Mal seit Oktober 2014 (langfristiger Mittelwert: 24,8 Punkte). Der Index fällt gegenüber dem Vormonat um 1,5 Punkte auf einen Stand von 53,3 Punkten. "Die deutsche Konjunktur entwickelt sich gut. Ein stabiler Arbeitsmarkt und steigende Löhne stärken das Verbrauchervertrauen und treiben den Konsum in die Höhe. Die derzeitige Schwächephase der Weltkonjunktur dämpft hingegen die Exportaussichten und reduziert den Spielraum für weitere Verbesserungen der wirtschaftlichen Lage in Deutschland", kommentiert ZEW Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest. weiterlesen

Topmeldung
Finanzmarkttest Mittel- und Osteuropa

ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa stabilisieren sich

Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) haben sich im April 2015 kaum verändert. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE steigt in der aktuellen Umfrage um 2,0 Punkte auf derzeit 48,2 Punkte. Den größten Anstieg verzeichnen die Indikatoren für Ungarn (Anstieg um 21,8 Punkte) und für die Tschechische Republik (Anstieg um 18,0 Punkte). Der stärkste Rückgang ist hingegen bei dem Indikator für die Türkei (Rückgang um 14,9 Punkte) zu beobachten. weiterlesen

Topmeldung
Finanzmarkttest Schweiz

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Erholung nach dem Frankenschock setzt sich fort

Im April 2015 hellt sich die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in der Schweiz durch die befragten Finanzexperten nach dem Frankenschock zum Jahresauftakt weiter auf. Der ZEW-CS Indikator legt im April um 14,7 Punkte auf jetzt minus 23,2 Punkte zu. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

Personalien

ZEW-Ökonomin Irene Bertschek in Beraterkreis "Arbeiten 4.0" des Bundes berufen

Wie die zukünftige Arbeitswelt genau aussehen wird, ist offen. Allerdings verändern die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Geschäftsprozessen und Kommunikationswegen bereits heute die Art und Weise, wie wir arbeiten. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Zuge eines Dialogprozesses den Beraterkreis "Arbeiten 4.0" gegründet. Prof. Dr. Irene Bertschek, Leiterin des ZEW-Forschungsbereichs "Informations- und Kommunikationstechnologien", wurde vom Ministerium als Expertin in das Gremium berufen. weiterlesen

Forschung

MS Wissenschaft 2015 startet in Dresden mit ZEW-Exponat an Bord

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ist auch in diesem Jahr wieder mit an Bord des Ausstellungsschiffs MS Wissenschaft. Heute um 14:30 Uhr startet das schwimmende Science Center im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Dresden seine große Fahrt durch Deutschland und Österreich. Das Wissenschaftsjahr 2015 sowie die Ausstellung auf der MS Wissenschaft stehen ganz im Zeichen der Zukunftsstadt. Rund 30 Exponate vermitteln in der Ausstellung im Schiffsbauch spielerisch, wie Städte funktionieren und was sie zukunftsfähig macht. weiterlesen

Forschung

ZEW-PwC-Wirtschaftsbarometer China Q2 2015 - Deutsche Manager bewerten Chinas Konjunkturaussichten zurückhaltend

Die Konjunkturstimmung deutscher Manager in China bleibt im zweiten Quartal 2015 mäßig: Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Lage im Reich der Mitte beurteilen Führungskräfte deutscher Unternehmen schwächer als im Vorquartal, aber im Saldo immer noch positiv. Der entsprechende Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen geht von 12,5 Punkten auf 8,5 Punkte zurück. Nur knapp 30 Prozent der Befragten bewerten die Lage momentan als gut oder sehr gut (Vorquartal: 36,5 Prozent). "Mit einer konjunkturellen Aufhellung binnen Jahresfrist rechnen die Manager kaum", kommentiert ZEW-Ökonom Dr. Oliver Lerbs. Im Gegenteil, eine Verschlechterung halten die Befragten inzwischen für deutlich wahrscheinlicher als eine Verbesserung - im Vorquartal war das Stimmungsbild dagegen noch fast ausgeglichen. weiterlesen

Stellungnahmen

Standpunkt von ZEW-Präsident Clemens Fuest zum Thema "Griechenland zwischen Absturz und wirtschaftspolitischer Kehrtwende"

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und seine Partei Syriza sind angetreten, um die europäische Politik zur Überwindung der Schuldenkrise grundlegend zu verändern. Mittlerweile sieht es so aus, als wäre die einzige Veränderung ein beschleunigter wirtschaftlicher Absturz Griechenlands und ein Staatsbankrott, verbunden mit einem Ausscheiden aus der Währungsunion. Die Bereitschaft der anderen Euro-Staaten, Griechenland entgegenzukommen, ist zwar nicht gleich Null, aber sie ist gering. Wie ist es dazu gekommen? weiterlesen

ZEW-Forschungsprogramm "Strengthening Efficiency and Competitiveness in the European Knowledge Economies" (SEEK)

Fünfte SEEK-Konferenz "Overcoming the Crisis. How to Foster Entrepreneurship and Innovation in Europe?" (8.-9. Oktober 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim veranstaltet am 8. und 9. Oktober 2015 die fünfte Jahreskonferenz des internationalen Forschungsprogramms "Strengthening Efficiency and Competitiveness in the European Knowledge Economies" (SEEK) zum Thema "Die Überwindung der Krise. Wie kann man Unternehmergeist und Innovation in Europa fördern?". Die englischsprachige Konferenz bringt politische Entscheidungsträger, Vertreter der Wirtschaft und Wissenschaftler zusammen, um darüber zu diskutieren, wie Unternehmensgründungen und Innovationen in Europa gefördert werden können. Vorträge, Debatten und wissenschaftlichen Sitzungen werden analysieren, wie gründerfreundlich die europäische Wirtschaft tatsächlich ist, und hinterfragen, welche Maßnahmen und Regelungen fehlen, um innovative Unternehmen und Gründer erfolgreicher zu unterstützen. Interessierte Wissenschaftler reichen entweder vollständige Papiere in englischer Sprache (inkl. eines Abstracts von max. 100-200 Wörtern) oder ausführliche Abstracts (500-600 Wörter) bis spätestens 3. Mai 2015 unter seek@zew.de ein (Betreff: "Submission 2015 SEEK conference"). Bitte beziehen Sie sich auf eines der folgenden drei Themen: weiterlesen

Termine und Nachrichten

ZEW-Wissenschaftler diskutieren über Wettbewerb und Regulierung in Boston

Wissenschaftler des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nehmen vom 24. bis 26. April 2015 an der 13. "International Industrial Organization Conference" (IIOC) im US-amerikanischen Boston teil. Die Konferenz gilt als eine der wichtigsten Veranstaltungen in der wirtschaftswissenschaftlichen Disziplin. Die ZEW-Forscher besuchen dabei Sessions, halten Vorträge und tauschen sich mit internationalen Kollegen über Wettbewerb, Regulierung und Marktgeschehen aus. weiterlesen

Call for Papers

Summer School 2015 zur Arbeitsmarktforschung (14.-18. September 2015)

Das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet vom 14.-18 September 2015 die Summer School zur Arbeitsmarktforschung im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms 1764 "The German Labour Market in a Globalized World: Challenges through Trade, Technology, and Demographics". Die Summer School bringt Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler sowie renommierte internationale Wissenschaftler zusammen, um gemeinsam aktuelle Fragen im Bereich der Arbeitsmarktforschung zu untersuchen und zu diskutieren. Doktoranden und Postdocs, die vor maximal drei Jahren ihre Doktorarbeit abgeschlossen haben, können sich bewerben. Die Bewerbung muss einen Lebenslauf, eine Publikationsliste sowie ein Referenzschreiben des akademischen Betreuers enthalten. Teilnehmer, die ein Paper präsentieren wollen, reichen zudem einen ausführlichen Abstract (3 Seiten im PDF-Format) oder das vollständige Paper zur Präsentation in der Summer School ein. Bitte senden Sie Ihre gesamten Unterlagen bis spätestens zum 30. April 2015 unter dfg1764@zew.de an Arne Jonas Warnke. weiterlesen

Call for Papers

Siebte ReCapNet-Konferenz zum Thema "Real Estate, Financial Stability, and the Macroeconomy" (6.-7. November 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet am 6. und 7. November 2015 in Mannheim die siebte Konferenz des Leibniz-Netzwerks "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" (ReCapNet). Der Themenschwerpunkt der englischsprachigen Konferenz liegt in diesem Jahr auf der Verbindung zwischen Immobilien, Finanzstabilität und der Makroökonomie. Die Keynote zur Einführung in das Thema hält Kevin J. Lansing, PhD, von der Federal Reserve Bank of San Francisco. Wir freuen uns über Beiträge, die sich beispielsweise mit der Identifikation von Immobilienblasen, der makroprudenziellen Regulierung von Immobilienfinanzierung oder anderen Aspekten der Verbindung zwischen Immobilien- und Kapitalmärkten befassen. Weitere mögliche Themen sind im Call for Papers aufgeführt. Bitte reichen Sie Ihr Papier als PDF bis spätestens zum 15. Juli 2015 an conference@recapnet.org ein. weiterlesen

Call for Papers

Zweite MaTax-Jahreskonferenz (1.-2. Oktober 2015)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet am 1. und 2. Oktober 2015 in Mannheim die zweite internationale MaTax-Jahreskonferenz zu Themen der Steuerforschung. Die Konferenz wird im Rahmen des Leibniz-WissenschaftsCampus MannheimTaxation (MaTax) organisiert, eine gemeinsame Initiative der Universität Mannheim und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Es können Forschungsbeiträge eingereicht werden, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Besteuerung befassen und den Bereichen Wirtschaft, Jura oder Politikwissenschaften zuzuordnen sind oder einen interdisziplinären Ansatz verfolgen. Der Schwerpunkt der Konferenz liegt insbesondere auf empirischen und angewandten Aspekten der Besteuerung. Bitte reichen Sie Ihr Papier oder ein erweitertes Abstract bis spätestens 31. Mai 2015 an (matax@zew.de) ein. weiterlesen

Nachgefragt

Was hat Europa von einer transatlantischen Freihandelszone? - "TTIP kann einen Beitrag zur Stabilisierung der Eurozone leisten"

Noch ist in Sachen Freihandel zwischen der EU und Nordamerika nichts in Stein gemeißelt – doch wird hierzulande schon heftig über eine sogenannte "Transatlantic Trade and Investment Partnership" (TTIP) gestritten. Die Furcht vor unsauberen Produkten und Geschäftspraktiken ist dabei ebenso so groß wie der Glaube an Wohlfahrtsgewinne. Können Deutschland und Europa davon profitieren, wenn mit den USA und Kanada ein freier Warenaustausch möglich ist? ZEW-Finanzökonom Friedrich Heinemann sieht in TTIP eine Chance, die Eurozone zu stabilisieren. weiterlesen


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