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Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

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MittelstandsMonitor 2010: Der Mittelstand war Stabilisator der Konjunktur in der Krise

  • Krise traf kleine und mittlere Unternehmen weniger stark, konjunkturelles Umfeld bleibt 2010 fragil
  • Beschäftigung nur leicht im Minus - Mittelständler wollen knappes Fachpersonal an sich binden
  • Verschlechterte Arbeitsmarktlage lässt Zahl der Gründungen steigen, Finanzierungsprobleme erschweren Innovationen

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Forschung

Innovationserhebung für Deutschland 2009: Nach Rekordniveau in 2008 brechen die Innovationsausgaben ein – Investitionen in FuE bleiben indessen weitgehend verschont

Die Unternehmen in Deutschland treten aufgrund der Wirtschaftskrise bei den Innovationsausgaben heftig auf die Bremse. Nach einem Anstieg auf ein Top-Niveau von 128,1 Milliarden Euro im Jahr 2008, ist im Jahr 2009 ein Rückgang der Innovationsaufwendungen um rund zehn Prozent und fürs laufende Jahr eine Stagnation auf diesem deutlich niedrigeren Niveau zu erwarten. Erfreulich ist indessen, dass die Unternehmen die für ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit besonders wichtigen Investitionen in Forschung und Entwicklung weitgehend verschont haben. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Innovationserhebung 2009 für Deutschland. Sie wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Weiterlesen

Forschung

Green IT – Viel Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz in den Unternehmen noch ungenutzt

In der aktuellen Klimadebatte taucht immer öfter der Begriff "Green IT" auf. Dies vermittelt den Eindruck, als ob sich die Unternehmen bei der Nutzung von Informationstechnologien (IT) zunehmend von Aspekten wie Energieeffizienz und Schonung der Umwelt leiten ließen. Dass dies bisher nur bedingt zutrifft, zeigt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und Creditreform unter rund 900 Unternehmen, die sich durch eine besonders hohe IT-Nutzung auszeichnen. Weiterlesen

Forschung

Dienstleistungsunternehmen: Social Software-Nutzer sind innovativer

Auf der CeBit 2010 wird Social Software wieder ein wichtiges Thema sein. Indessen wird der Nutzen von Social Software-Anwendungen nach wie vor kontrovers diskutiert. Die einen unterstellen, Wikis, Blogs oder soziale Onlinenetzwerke für Unternehmen würden die Beschäftigten von der Arbeit ablenken. Die anderen sehen Social Software als einen wichtigen Impulsgeber für den Unternehmenserfolg. Letzteres belegt eine Untersuchung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. Sie zeigt, dass Dienstleistungsunternehmen, die Social Software-Anwendungen einsetzen, innovativer sind als Firmen, die dies nicht tun (ZEW Discussion Paper Nr. 09-046). Weiterlesen

Forschung

Hoher Ausländeranteil unter Arbeitslosen vermindert Zustimmung der Deutschen zur Arbeitslosenunterstützung kaum

Die staatliche Arbeitslosenunterstützung genießt unter den Deutschen grundsätzlich große Akzeptanz. Auch ein hoher Anteil von Ausländern unter den Arbeitslosen ändert daran nur wenig. Bei einem Anstieg des Ausländeranteils an den Arbeitslosen um einen Prozentpunkt verringert sich die Akzeptanz der staatlichen Unterstützung für die Arbeitslosen gerade einmal um 0,014 Punkte auf einer Skala von null bis fünf. Dies belegt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie untersucht erstmals für Deutschland den Zusammenhang zwischen dem regionalen Ausländeranteil unter den Arbeitslosen und der grundsätzlichen Zustimmung der deutschen Staatsbürger zur staatlichen Arbeitslosenunterstützung. Weiterlesen

Stellungnahmen

ZEW-Präsident Wolfgang Franz zum Thema "Verfallsdatum 2010?"

Wir befinden uns im Zieljahr der Agenda 2010, die der damalige Bundeskanzler Schröder in seiner Regierungserklärung vom 14. März 2003 verkündete. Sie enthielt eine beeindruckende Liste von Reformideen, welche dann mit einem bemerkenswerten Tempo auf den Weg gebracht wurden. Der Reformstau in Deutschland, den der seinerzeitige Bundespräsident Herzog in der bekannten Berliner Rede 1997 ("Ruck-Rede") beklagt hatte, begann sich aufzulösen. Eine kaum für möglich gehaltene Welle von Reformen am Arbeitsmarkt, an den Systemen der Sozialen Sicherung und der Unternehmensbesteuerung veränderte die ökonomischen Rahmenbedingungen hin zu mehr Marktwirtschaft. Weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: 8. Workshop des (PhD) Student Chapters der GEE am ZEW (7. Mai 2010)

Im Mai 2010 findet zum achten Mal der Workshop des (PhD) Student Chapters der GEE statt. Erstmalig richtet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) den Workshop in Mannheim aus. Ziel des Workshops ist es, Doktoranden und Studenten der Energiewirtschaft die Möglichkeit zu geben, ihre wissenschaftlichen Arbeiten - das heißt bestehende Papiere, Work-in-Progress, Diplomarbeiten und Dissertationen - vorzustellen und zu diskutieren. Es können sowohl theoretische als auch empirische Arbeiten eingereicht werden. Die Frist für Einreichungen läuft bis zum 15. März 2010. Senden Sie bitte eine erweiterte Kurzfassung (maximal 500 Worte, deutsch oder englisch) als PDF-Datei oder Word-Dokument an woelfing@zew.de Weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: Zweite ReCapNet Konferenz: "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" (11.-12. Oktober 2010)

Am 11. und 12. Oktober 2010 findet die zweite interdisziplinäre Konferenz des Leibniz-Netzwerk "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" (ReCapNet) am ZEW in Mannheim statt. Die englischsprachige Konferenz richtet sich an alle Wissenschaftler, die Interesse am Themenfeld "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" haben. Wir freuen uns über Beiträge aus den Wirtschaftswissenschaften, aus der Wirtschafts- und Stadtgeographie, der Regionalforschung, der Stadtentwicklung und Stadtplanung, der Demographie und der Rechtswissenschaft.
Der Einsendeschluss für Beiträge ist der 31. Juli 2010: conference@recapnet.org Weitere Informationen und der englischsprachige Call for Papers

Call for Papers

Call for Papers: 8. ZEW-Konferenz "The Economics of Information and Communication Technologies" (02.-03. Juli 2010)

Das ZEW veranstaltet am 2. und 3. Juli 2010 zum achten Mal eine Konferenz zur Ökonomie von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Ziel der Konferenz ist es, aktuelle wissenschaftliche Arbeiten zur Ökonomie von IKT sowie IKT-Industrien vorzustellen und zu diskutieren. Theoretische, empirische, experimentelle und politisch orientierte Beiträge sind willkommen. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt.
Der Einsendeschluss für Beiträge ist der 15. März 2010: ict-conference@zew.de Weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: Zweite Konferenz zum Thema "Aktuelle Entwicklungen in der Makroökonomie" (24. - 25. Juni 2010)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und die Universität Mannheim organisieren gemeinsam die zweite Konferenz zum Thema "Aktuelle Entwicklungen in der Makroökonomik", die am 24. und 25. Juni 2010 in Mannheim stattfindet.
Das Tagungsprogramm umfasst Vorträge der Hauptredner und Präsentationen der eingereichten Beiträge. Insbesondere Papiere, die den Einfluss der Finanzkrise auf die Realwirtschaft untersuchen, sind willkommen. Weiterhin sollen folgende Bereiche im Fokus stehen: wirtschaftliche Integration, Fiskalpolitik, Makroökonometrie, Arbeitsmärkte und makroökonomische Aspekte des Klimawandels. Beiträge aus anderen Gebieten sind ebenso erwünscht.
Theoretische und empirische Beiträge sind willkommen. Beiträge müssen in elektronischer Form als PDF-Datei bis zum 15. April an macro-conference@zew.de gesendet werden, die Annahmebenachrichtigung erfolgt am 1. Mai 2010. Weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: ZEW Konferenz zum Thema Quantitative Wettbewerbsanalyse (21.-22. Oktober 2010)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), das Mannheim Centre for Competition and Innovation (MaCCI) und die WHU Otto Beisheim School of Management in Vallender veranstalten gemeinsam eine Konferenz zum Thema "Quantitative Wettbewerbsanalyse". Die englischsprachige Konferenz lädt Wissenschaftler, Experten aus Wettbewerbsbehörden sowie aus Rechts- und Wirtschaftsberatungsunternehmen dazu ein, die Verwendung quantitativer Methoden im Zusammenhang mit Wettbewerbsanalyse zu diskutieren. Empirische, theoretische sowie fallstudienorientierte Beiträge sind willkommen. Besonders willkommen sind Beiträge, die unter Anwendung der Industrieökonomik, der Spieltheorie und der Ökonometrie die theoretische Modellierung mit der anschließenden empirischen Analyse verbinden. Weiterführende Arbeiten auf dem Gebiet der Ex-Post-Evaluation von Wettbewerbspolitik sind ebenso willkommen.
Alle Papiere und Abstracts müssen bis spätestens 30. Juni 2010 in elektronischer Form als Word- oder vorzugsweise PDF-Datei per E-Mail an compquant2010@zew.de eingereicht werden. Die eingereichten Papiere und Abstracts müssen in englischer Sprache verfasst sein. Weiterlesen


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