Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

Springe direkt zu:


Logo ZEW [ D]


Suche überpringen

Suche



Unternavigation überspringen

Unternavigation / Schaubild

ZEW Gebäude [ D ]

Logo WGL


Informationen überspringen

Informationen

Logo ZEW Doctoral Studies Network

Logo ZEW Visiting Researchers Programme


Weitere Informationen überspringen

Weitere Informationen

ZEWnews

Informiert monatlich über ZEW-Forschung.

ZEW Newsletter

Informiert per E-Mail über Neues am ZEW.

Themen im Fokus

Zentrale Ergebnisse der ZEW-Forschung auf einen Blick

DFG Schwerpunkt

Flexibilisierungspotenziale bei heterogenen Arbeitsmärkten

Inhaltsbereich überspringen

Inhaltsbereich

Aktuelles aus dem
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

 ··· Topmeldung ··· 

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Positive Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa

Der Konjunkturindikator für die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) verbessert sich im März um 16,8 Punkte auf 37,3 Punkte. Damit festigen sich die optimistischen Einschätzungen der Finanzmarktexperten hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in der CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten.
Der CEE Indikator wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Ersten Group Bank, Wien, monatlich erhoben. Weiterlesen

ZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen nahezu unverändert

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2010 nahezu konstant geblieben und liegen nun bei 44,5 Punkten nach 45,1 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,2 Punkten. Weiterlesen

Finanzmarkttest Schweiz

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen verbessern sich

Der ZEW-CS-Indikator steigt im März um 1,3 Punkte auf 53,8 Punkte. Der ZEW-CS Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. Weiterlesen

Forschung

Hoher Ausländeranteil unter Arbeitslosen vermindert Zustimmung der Deutschen zur Arbeitslosenunterstützung kaum

Die staatliche Arbeitslosenunterstützung genießt unter den Deutschen grundsätzlich große Akzeptanz. Auch ein hoher Anteil von Ausländern unter den Arbeitslosen ändert daran nur wenig. Bei einem Anstieg des Ausländeranteils an den Arbeitslosen um einen Prozentpunkt verringert sich die Akzeptanz der staatlichen Unterstützung für die Arbeitslosen gerade einmal um 0,014 Punkte auf einer Skala von null bis fünf. Dies belegt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie untersucht erstmals für Deutschland den Zusammenhang zwischen dem regionalen Ausländeranteil unter den Arbeitslosen und der grundsätzlichen Zustimmung der deutschen Staatsbürger zur staatlichen Arbeitslosenunterstützung. Weiterlesen

Forschung

MittelstandsMonitor 2010: Der Mittelstand war Stabilisator der Konjunktur in der Krise

  • Krise traf kleine und mittlere Unternehmen weniger stark, konjunkturelles Umfeld bleibt 2010 fragil
  • Beschäftigung nur leicht im Minus - Mittelständler wollen knappes Fachpersonal an sich binden
  • Verschlechterte Arbeitsmarktlage lässt Zahl der Gründungen steigen, Finanzierungsprobleme erschweren Innovationen

Weiterlesen

Stellungnahmen

ZEW-Präsident Wolfgang Franz zum Thema "Verfallsdatum 2010?"

Wir befinden uns im Zieljahr der Agenda 2010, die der damalige Bundeskanzler Schröder in seiner Regierungserklärung vom 14. März 2003 verkündete. Sie enthielt eine beeindruckende Liste von Reformideen, welche dann mit einem bemerkenswerten Tempo auf den Weg gebracht wurden. Der Reformstau in Deutschland, den der seinerzeitige Bundespräsident Herzog in der bekannten Berliner Rede 1997 ("Ruck-Rede") beklagt hatte, begann sich aufzulösen. Eine kaum für möglich gehaltene Welle von Reformen am Arbeitsmarkt, an den Systemen der Sozialen Sicherung und der Unternehmensbesteuerung veränderte die ökonomischen Rahmenbedingungen hin zu mehr Marktwirtschaft. Weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: Zweite ReCapNet Konferenz: "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" (11.-12. Oktober 2010)

Am 11. und 12. Oktober 2010 findet die zweite interdisziplinäre Konferenz des Leibniz-Netzwerk "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" (ReCapNet) am ZEW in Mannheim statt. Die englischsprachige Konferenz richtet sich an alle Wissenschaftler, die Interesse am Themenfeld "Immobilienmärkte und Kapitalmärkte" haben. Wir freuen uns über Beiträge aus den Wirtschaftswissenschaften, aus der Wirtschafts- und Stadtgeographie, der Regionalforschung, der Stadtentwicklung und Stadtplanung, der Demographie und der Rechtswissenschaft.
Der Einsendeschluss für Beiträge ist der 31. Juli 2010: conference@recapnet.org Weitere Informationen und der englischsprachige Call for Papers

Call for Papers

Call for Papers: Zweite Konferenz zum Thema "Aktuelle Entwicklungen in der Makroökonomie" (24. - 25. Juni 2010)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und die Universität Mannheim organisieren gemeinsam die zweite Konferenz zum Thema "Aktuelle Entwicklungen in der Makroökonomik", die am 24. und 25. Juni 2010 in Mannheim stattfindet.
Das Tagungsprogramm umfasst Vorträge der Hauptredner und Präsentationen der eingereichten Beiträge. Insbesondere Papiere, die den Einfluss der Finanzkrise auf die Realwirtschaft untersuchen, sind willkommen. Weiterhin sollen folgende Bereiche im Fokus stehen: wirtschaftliche Integration, Fiskalpolitik, Makroökonometrie, Arbeitsmärkte und makroökonomische Aspekte des Klimawandels. Beiträge aus anderen Gebieten sind ebenso erwünscht.
Theoretische und empirische Beiträge sind willkommen. Beiträge müssen in elektronischer Form als PDF-Datei bis zum 15. April an macro-conference@zew.de gesendet werden, die Annahmebenachrichtigung erfolgt am 1. Mai 2010. Weiterlesen

Call for Papers

Call for Papers: ZEW Konferenz zum Thema Quantitative Wettbewerbsanalyse (21.-22. Oktober 2010)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), das Mannheim Centre for Competition and Innovation (MaCCI) und die WHU Otto Beisheim School of Management in Vallender veranstalten gemeinsam eine Konferenz zum Thema "Quantitative Wettbewerbsanalyse". Die englischsprachige Konferenz lädt Wissenschaftler, Experten aus Wettbewerbsbehörden sowie aus Rechts- und Wirtschaftsberatungsunternehmen dazu ein, die Verwendung quantitativer Methoden im Zusammenhang mit Wettbewerbsanalyse zu diskutieren. Empirische, theoretische sowie fallstudienorientierte Beiträge sind willkommen. Besonders willkommen sind Beiträge, die unter Anwendung der Industrieökonomik, der Spieltheorie und der Ökonometrie die theoretische Modellierung mit der anschließenden empirischen Analyse verbinden. Weiterführende Arbeiten auf dem Gebiet der Ex-Post-Evaluation von Wettbewerbspolitik sind ebenso willkommen.
Alle Papiere und Abstracts müssen bis spätestens 30. Juni 2010 in elektronischer Form als Word- oder vorzugsweise PDF-Datei per E-Mail an compquant2010@zew.de eingereicht werden. Die eingereichten Papiere und Abstracts müssen in englischer Sprache verfasst sein. Weiterlesen

TransportmarktBarometer progtrans/ZEW

ZEW/ProgTrans-Umfrage unter Transportmarktexperten - Stabile bis moderat steigende Preise erwartet

In den meisten Verkehrszweigen der deutschen Transportwirtschaft ist im nächsten halben Jahr mit einer Zunahme des Transportaufkommens und stabilen bis moderat steigenden Preisen zu rechnen. Tendenziell preissteigernd wirken insbesondere die wieder leicht anziehenden Kraftstoffpreise und die sich konsolidierende Transportmengenentwicklung. Letztere eröffnet den Transportunternehmen in den Märkten, in denen aufgrund von Überkapazitäten starker Wettbewerb herrschte, wieder leichte Preiserhöhungsspielräume. Dies ist das Ergebnis des TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW im ersten Quartal 2010. Bei dieser Erhebung befragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft nach ihrer Einschätzung der Entwicklung auf den Transportmärkten. Weiterlesen


Copyright


Zum Seitenanfang