Das Projekt untersucht politische Fragestellungen im Energie-/Umweltbereich mit Hilfe des GEM-E3 Modells. Bei diesem Modell handelt es sich um ein angewandtes allgemeines Gleichgewichtsmodell für die 15 EU-Länder, das sowohl eine Betrachtung von nationalen Politiken, als auch einer zentralisierten EU-Politik erlaubt. Zu den betrachteten Fragestellungen gehören die Rolle der Innovation für ein nachhaltiges Wachstum in Europa, der Kernenergieausstieg sowie Handels- und Umwelteffekte der Osterweiterung der EU. Folgende Erweiterungen werden in das Modell aufgenommen: eine Bottom-up-Modellierung für den Elektrizitätssektor, unvollkommener Wettbewerb, Innovation und F&E-Strategien sowie die Einbeziehung der Schweiz und der Osterweiterung der EU.