Daniel Arnold arbeitet als Postdoc im ZEW-Forschungsbereich „Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung“ im Forschungsschwerpunkt „Betriebliche Arbeitsmärkte“. Seine Forschungsinteressen liegen vor allem auf den Gebieten Personalökonomik, Gesundheitsökonomik und der Sozialen Sicherung. Konkret beschäftigt er sich in seiner Forschung mit flexiblen Arbeitsformen und deren Auswirkung auf die Arbeitsqualität sowie Determinanten von krankheitsbedingter Abwesenheit und Präsentismus, der Anwesenheit von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz trotz Krankheit.

Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen und der Universität Poitiers in Frankreich. Im Anschluss arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und folgte dann seinem Doktorvater an das Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der EU (IAAEU) in Trier. Im April 2015 schloss er seine Promotion mit dem Titel „On the Economics of Sickness Absence and Presenteeism“ an der Universität Trier ab.

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