20.08.2010 - ZEW/ Erste Group Bank (mbo/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa erholen sich
Der Konjunkturindikator CEE, der die Einschätzung der Finanzmarktexperten hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in Mittel- und Osteuropa (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, steigt im August um 9,1 Punkte. Damit liegen die Konjunkturerwartungen für die CEE-Region nun bei 20,5 Punkten. Sie werden vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, monatlich gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben.
19.08.2010 - ZEW/CS (gla/kbo)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen etwas optimistischer
Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz steigen im August um 6,9 Punkte auf 9,1 Punkte. Der ZEW-CS Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
17.08.2010 - ZEW (cdi/fmo/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Leichter Rückgang
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August 2010 um 7,2 Punkte gefallen und liegen nun bei 14,0 Punkten nach 21,2 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 27,3 Punkten.
11.08.2010 - ZEW (cdi/kbo)
ZEW-Umfrage bei Finanzmarktexperten - Konsolidieren statt Konjunktur stimulieren
Für die Politik ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um von Konjunktur belebenden Maßnahmen, wie etwa staatlichen Kredit- und Bürgschaftsprogrammen, auf einen Sparkurs umzuschwenken. Davon zeigt sich eine große Mehrheit der 263 Finanzmarktexperten überzeugt, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Rahmen des monatlichen ZEW-Finanzmarkttests befragt hat.
04.08.2010 - ZEW (kfi/kbo)
Hongkong und Singapur für deutsche Investoren steuerlich am attraktivsten - hohes Steuerbelastungsgefälle im asiatisch-pazifischen Raum
Hongkong und Singapur sind für deutsche Investoren aus steuerlicher Sicht besonders attraktiv. Auf ausländische Direktinvestitionen zahlen sie in diesen Ländern eine effektive Steuerbelastung von lediglich 11,8 Prozent in Hongkong und 17,3 Prozent in Singapur. Im Durchschnitt werden Investitionen eines deutschen Investors im asiatisch-pazifischen Raum, Indien und Russland jedoch höher belastet als Investitionen in Deutschland. Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC), Universität Mannheim, dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der University of Oxford. Sie untersucht die Steuerbelastung deutscher und US-amerikanischer Direktinvestitionen im asiatisch-pazifischen Raum, Indien und Russland.
27.07.2010 - ZEW (twa/kbo)
Berufseignungstests und die Vermittlung allgemeiner beruflicher Qualifikationen verhelfen Arbeitslosen mit Migrationshintergrund schneller zu einem neuen Job
Bestimmte außerbetriebliche Trainingsmaßnahmen der Jobcenter verhelfen Migranten, die Arbeitslosengengeld II (ALG II) beziehen, schneller zu einem neuen Job. Migranten profitieren besonders von Berufseignungstests und Kursen zur Vermittlung allgemeiner beruflicher Qualifikationen. Letztere erhöhen beispielsweise für Frauen mit Migrationshintergrund die Wahrscheinlichkeit, eine neue Stelle zu finden, um bis zu 13 Prozentpunkte im Vergleich zu einer Situation ohne Förderung. Als weitgehend wirkungslos und zum Teil sogar kontraproduktiv erweisen sich hingegen Bewerbungstrainings und Kombinationen aus verschiedenen Maßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie untersucht erstmals explizit für Deutschland, wie sich Trainingsmaßnahmen auf den Arbeitsmarkterfolg von Migranten auswirken.
26.07.2010 - ZEW (msu/kbo)
Social Software Anwendungen setzen sich in deutschen Unternehmen durch
Der Trend zum Einsatz von Social Software in deutschen Unternehmen hält an. So nutzen mittlerweile knapp 47 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft, zu denen IKT-Dienstleister und wissensintensive Dienstleister gehören, Social Software Anwendungen. Damit ist der Anteil der Dienstleistungsunternehmen, die beispielsweise auf Diskussionsforen, Social Networkdienste, Wikis oder Weblogs zurückgreifen, im Vergleich zu 2009 um acht Prozentpunkte gestiegen. Im März 2009 lag der Anteil der Unternehmen des Wirtschaftszweigs, die Social Software einsetzen, bei knapp 39 Prozent und im Jahr davor bei 32 Prozent. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2010 durchgeführt hat.
21.07.2010 - ZEW (cgr/kbo)
ZEW-ZEPHYR M&A-Index - Seitwärtstrend bei weltweiten M&A-Aktivitäten hält an
Die weltweiten M&A-Aktivitäten erholen sich auch im zweiten Quartal 2010 nicht nachhaltig. So erreicht der ZEW-ZEPHYR M&A-Index im Juni 2010 einen Stand von 118 Punkten. Damit liegt er zwar weiterhin über seinem Startniveau von 100 Punkten vom Januar 2000, aber immer noch deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. Zum Ende des ersten Quartals (März 2010) hatte der Index 123 Punkte verzeichnet. "Trotz positiver Konjunkturprognosen beobachten wir seit einem halben Jahr einen Seitwärtstrend bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen", sagt Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW. "Anzeichen für eine deutliche Belebung des M&A Geschäfts gibt es derzeit nicht." Der ZEW-ZEPHYR M&AIndex wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. (Nähere Informationen zur Berechnung des Indikators am Ende der Pressemitteilung).
19.07.2010 - ZEW (pwe/kbo)
Ein neues Konzept für mehr Transparenz in der Altersvorsorge
Verbraucher nehmen private Altersvorsorgeprodukte wie Riester-Renten- und Basisrentenverträge oft als intransparent wahr. Die bestehenden Vorschriften zum Ausweis der Kosten von Altersvorsorgeverträgen verfehlen weitgehend ihr Ziel, eine Vergleichbarkeit der verschiedenen Produkte herzustellen. Wesentliche Ursachen dafür sind einerseits die komplexen Produkte und Kostenstrukturen, andererseits aber auch zu viele und unzureichend standardisierte Detailinformationen. Ein höheres Maß an Markttransparenz kann jedoch durch stärkere Informationsverdichtung und Standardisierung geschaffen werden. Dies sind Kernergebnisse einer Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gemeinsam mit dem Institut für Finanzdienstleistungen e.V. (iff) und infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen erstellt hat.
19.07.2010 - ZEW (alo/tme/kbo)
ZEW Energiemarktbarometer - CO2-Reduktion um 40 Prozent bei aktueller Gesetzeslage in Deutschland nicht erreichbar
Das Ziel der Bundesregierung, die deutschen CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, ist bei der gegenwärtigen umweltpolitischen Gesetzeslage nicht zu erreichen. Davon ist die große Mehrheit der rund 200 Energiemarktexperten überzeugt, die regelmäßig im Rahmen des ZEW Energiemarktbarometers zu aktuellen energiewirtschaftlichen Themen befragt werden (mehr zum ZEW Energiemarktbarometer siehe Ende der Pressemitteilung).
16.07.2010 - ZEW/ Erste Group Bank (mbo/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Vorsichtige Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa
Die Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa (CEE) sinken im Juli um 9,0 Punkte. Der Konjunkturindikator CEE, der die Einschätzung der Finanzmarktexperten hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in der Region auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, steht somit aktuell bei 11,4 Punkten. Die Konjunkturerwartungen für die CEE-Region werden vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, monatlich gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben.
15.07.2010 - ZEW/CS (gla/kbo)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen sinken
Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz fallen im Juli um 15,3 Punkte auf 2,2 Punkte. Damit geht der ZEW-CS-Indikator, der die Erwartungen der befragten Finanzmarktexperten hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, zum dritten Mal in Folge deutlich zurück. Der ZEW-CS-Indikator wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
13.07.2010 - ZEW (cdi/fmo/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Wenig Aufwärtspotenzial für die deutsche Wirtschaft bis zum Jahresende erwartet
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli 2010 um 7,5 Punkte gefallen und liegen nun bei 21,2 Punkten nach 28,7 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 27,4 Punkten.
12.07.2010 - ZEW/Creditreform (msu/ggr)
Dienstleister der Informationsgesellschaft - Branche Forschung und Entwicklung führend bei absatzbezogenen Auslandsaktivitäten
Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft erschließen sich Auslandsmärkte auf vielfältigen Wegen. Rund 25 Prozent von ihnen exportieren ihre Dienstleistungen, etwa 20 Prozent haben ausländische Kooperationspartner und elf Prozent der Unternehmen entsenden eigene Mitarbeiter ins Ausland. Knapp sechs Prozent der Unternehmen bedienen ausländische Märkte über Niederlassungen und Tochtergesellschaften. Das größte Engagement entfalten bei absatzbezogenen Auslandsaktivitäten die Unternehmen der Teilbranche Forschung und Entwicklung.
08.07.2010 - ZEW/Creditreform (msu/ggr)
Dienstleister der Informationsgesellschaft - Gute Stimmung bei den wissensintensiven Dienstleistern
Im zweiten Quartal 2010 hat sich die konjunkturelle Lage der wissensintensiven Dienstleister, zu denen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberatungen, Architekten, technische Berater und Planer, Unternehmen der Branche Forschung und Entwicklung, sowie Werbefirmen gehören, im Vergleich zum ersten Quartal 2010 deutlich verbessert. "Der Grund für den größeren Optimismus liegt vor allem in der positiven Bewertung der aktuellen Geschäftslage durch die wissensintensiven Dienstleistungsunternehmen", erklärt Miruna Sarbu, Wissenschaftlerin am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. Die positive Bewertung der aktuellen Geschäftslage wird von optimistischen Geschäftserwartungen für das dritte Quartal 2010 begleitet. Vor allem die Unternehmensberater, die technischen Berater und Planer und die Unternehmen der Branche Forschung und Entwicklung sind die treibende Kraft dieser Entwicklung.
08.07.2010 - ZEW (tko/wfr/ggr)
Leibniz-Senat bestätigt ZEW als eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Europa
Aufgrund eines hervorragenden Evaluationsergebnisses hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft Bund und Ländern empfohlen, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim auch in Zukunft als eine Einrichtung von überregionaler Bedeutung und gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischem Interesse zu fördern. Der Senat stellt ausdrücklich fest, "dass das ZEW eine außerordentlich erfolgreiche und zukunftsträchtige Einrichtung der anwendungsbezogenen empirischen Wirtschaftsforschung ist." Das Forschungsinstitut sei national und international sehr gut sichtbar und gehöre zu den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten in Europa. Auch habe es wissenschaftliche Standards in der wirtschaftspolitischen Beratung in Deutschland gesetzt.
06.07.2010 - ZEW/RWI/IER (alo/tme/kbo)
Energieprognose: Deutschland erreicht bis 2030 wichtige klimapolitische Ziele – muss aber einem steigenden Risiko bei der Energieversorgung begegnen
01.07.2010 - ZEW/KfW (alo/kbo)
KfW/ZEW CO2 Barometer: Deutsche Unternehmen nicht ausreichend für EU-Emissionshandel gewappnet
Das heute zum zweiten Mal veröffentlichte KfW/ZEW CO2 Barometer zeigt, dass deutsche Unternehmen sich nur unzureichend mit den Chancen und Risiken des EU-Emissionshandelssystems (EU EHS) befassen. Zwei Drittel haben sich noch nicht mit den möglichen Kosten auseinandergesetzt, die ab 2013 auf sie zukommen. Emissionszertifikate werden ab diesem Zeitpunkt überwiegend nicht mehr kostenlos zugeteilt, sondern versteigert.
28.06.2010 - ZEW (alo/ggr)
ZEW-Umweltökonom Andreas Löschel in Autorenteam für Weltklimareport der UN berufen

PD Dr. Andreas Löschel ist einer von 36 Klimaforschern aus Deutschland, die ihre Fachkompetenz in den nächsten Weltklimareport der Vereinten Nationen einbringen werden, der zwischen Juni 2013 und März 2014 erscheinen soll. Der Leiter des Forschungsbereichs Umwelt- und Ressourcenökonomik des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ist als Leitautor für den fünften Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) benannt worden.
23.06.2010 - ZEW (hsh/kbo)
Unterschiedliche Lebenszufriedenheit in der Partnerschaft erhöht das Trennungsrisiko
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Paar sich trennt, ist umso größer, je stärker die Lebenszufriedenheit beider Partner voneinander abweicht. Das Trennungsrisiko nimmt vor allem dann zu, wenn die Frau unzufriedener ist als der Mann. Dies belegt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.
22.06.2010 - ZEW (che/ggr)
ZEW/ProgTrans-Umfrage unter Transportmarktexperten - Wachsende Transportmengen und steigende Preise im nächsten halben Jahr erwartet
Im kommenden halben Jahr ist in der deutschen Transportwirtschaft mit einer Zunahme des Transportaufkommens und steigenden Preisen zu rechnen. Dies ist das Ergebnis des TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW im zweiten Quartal 2010. Bei dieser Erhebung befragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft nach ihrer kurzfristigen Prognose hinsichtlich der Entwicklung auf den Transportmärkten.
22.06.2010 - ZEW (mko/kbo)
ZEW-Umfrage bei Finanzmarktexperten - Social Banking liegt im Trend
Banken, die ihre Geschäftsstrategie an sozialen, ethischen und ökologischen Zielen ausrichten, werden ihren Marktanteil in Deutschland weiter steigern. Dies geht vor allem auf das verstärkte Interesse der Öffentlichkeit an sozialen und ökologischen Themen zurück. Ein weiterer Grund ist die Verunsicherung der Bankkunden aufgrund der Bankenkrise und das daraus resultierende Misstrauen gegenüber der Anlagestrategie traditioneller Banken. Zu diesen Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim unter 236 Experten aus dem Finanzsektor im Rahmen des monatlichen ZEW Finanzmarkttests.
18.06.2010 - ZEW (fmo/kbo)
Amerikanischer Ökonom erhält den mit 5.000 Euro dotierten Heinz König Young Scholar Award des ZEW
Zum siebten Mal hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim den Heinz König Young Scholar Award vergeben. In diesem Jahr geht der Forschungspreis an Xuguang Sheng aus den Vereinigten Staaten. Sheng beschäftigt sich in seiner jüngsten Forschungsarbeit mit dem Zusammenhang von ökonomischer Unsicherheit und der Streuung von Expertenprognosen. Sheng ist Dozent an der American University in Washington D.C..
17.06.2010 - ZEW/ Erste Group Ban (mbo/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa trüben sich ein
Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) gehen im Juni um 14,8 Punkte auf 20,4 Punkte zurück. 40,9 Prozent der befragten Finanzmarktexperten erwarten weiterhin, dass sich die Konjunktur in der CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten verbessern wird. Der CEE-Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, monatlich gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben.
16.06.2010 - ZEW/CS (lja/kbo)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen gehen erneut zurück
Der ZEW-CS-Indikator für die Schweiz sinkt im Juni um 23,0 Punkte und steht nun bei 17,5 Punkten. Nach einer langen stabilen Phase seit September 2009 ist dies der zweite Rückgang der Erwartungen in Folge. Der ZEW-CS Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
15.06.2010 - ZEW (cdi/fmo/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Erholung schwächt sich ab
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2010 um 17,1 Punkte gefallen und liegen nun bei 28,7 Punkten nach 45,8 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich leicht über ihrem historischen Mittelwert von 27,4 Punkten.
10.06.2010 - ZEW (alo/ggr)
ZEW Energiemarktbarometer - Löwenanteil an den Milliardengewinnen einer Laufzeitverlängerung von AKWs wird in den Kassen der Betreiber bleiben
Eine Verlängerung der Restlaufzeiten für Kernkraftwerke (AKW) würde den Betreibern von AKWs Milliardengewinne einbringen. Die Aussichten der Bundesregierung, den Großteil dieser Zusatzgewinne bei den Betreibern abzuschöpfen und in die leere Staatskasse umzuleiten, stehen allerdings schlecht. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW Energiemarktbarometer, das im Mai 2010 erhoben wurde. Im Rahmen des halbjährlich veröffentlichten Energiemarktbarometers befragt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim rund 200 Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis zu den Entwicklungen an den Energiemärkten.
09.06.2010 - ZEW (fsr/pwe)
Stärkere Regulierung offener Immobilienfonds bei institutionellen Anlegern sinnvoll
Anhaltende Liquiditätsprobleme haben offene Immobilienfonds in Deutschland veranlasst, rund 26 Milliarden Euro und damit rund ein Drittel des investierten Kapitals einzufrieren. Das Bundesministerium der Finanzen diskutiert nun einen Gesetzentwurf, der offenen Immobilienfonds in Deutschland künftig helfen soll, zu starke kurzfristige Liquiditätsabflüsse zu begrenzen. Zu der geplanten stärkeren Regulierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Finanzmarktexperten in Deutschland befragt.
01.06.2010 - ZEW (bmu/kbo)
ZEW-Studie zur Beschäftigungsentwicklung von akademischen Spinoffs
26.05.2010 - ZEW (bar/kbo)
Mitsprache der Spender bei der Spendenverwendung fördert die Großzügigkeit
Spender sind tendenziell großzügiger, wenn sie den Personenkreis, oder den Zweck, dem ihre Spende zugute kommen soll, selbst bestimmen können. Dies bestätigt ein Feldexperiment des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Bonn. In das Experiment einbezogen waren 57.325 Haushalte in Deutschland. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass es sich für Spendenorganisationen auszahlt, ihren Spendern Entscheidungsspielräume bei der Spendenverwendung zu gewähren.
25.05.2010 - ZEW (fpf/kbo)
Gravierende Probleme für ausgegrenzte Jugendliche in Deutschland
In Deutschland leben über 130.000 "unverbundene" Jugendliche im Alter zwischen 17 und 19 Jahren – Tendenz steigend. Sie erhalten keine ausreichende finanzielle und emotionale Unterstützung durch ihre Familie, besuchen nicht die Schule, gehen keiner Erwerbstätigkeit nach und haben keine dauerhaften Freundschaften. Dies hat gravierende Folgeprobleme für die Jugendlichen und die Gesellschaft. Viele unverbundene Jugendliche haben keinen schulischen und beruflichen Bildungsabschluss. Sie haben größere Schwierigkeiten, gesellschaftliche Regeln und Normen zu erlernen, so dass dauerhafte Ausgrenzung droht. Dies sind Ergebnisse einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie untersucht erstmals das Ausmaß und die wichtigsten Ursachen der Unverbundenheit von Jugendlichen in Deutschland.
21.05.2010 - ZEW/ Erste Group Bank (lja/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Optimistische Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa
Der Konjunkturindikator für die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) steigt im Mai um 7,2 Punkte auf 35,2 Punkte. Die in der Eurozone herrschende Unsicherheit hinsichtlich der Schuldenproblematik einiger Mitgliedsländer scheint nach Ansicht der Finanzmarktexperten den CEE-Raum nicht besonders stark zu tangieren. Mit 47,0 Prozent geht die Mehrheit der Umfrageteilnehmer von einer positiven Entwicklung der CEE-Konjunktur auf Sicht von sechs Monaten aus. Der CEEIndikator wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, monatlich gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. Er spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider.
20.05.2010 - ZEW/CS (gla/kbo)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen gehen zurück
Der ZEW-CS-Indikator sinkt im Mai um 12,9 Punkte auf 40,5 Punkte. Er spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Der Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
19.05.2010 - ZEW (kbo/tko)
Baden-Württemberg fördert wirtschaftswissenschaftliche Spitzenforschung am ZEW mit drei Millionen Euro
Um die wirtschaftswissenschaftliche Spitzenforschung zu stärken, finanziert die Landesregierung von Baden-Württemberg ein "Leuchtturmprojekt" am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Insgesamt drei Millionen Euro fließen in den Jahren 2010/2011 in das Forschungsprogramm "Strengthening Efficiency and Competitiveness in the European Knowledge Economies" (SEEK).
18.05.2010 - ZEW (cdi/fmo/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Schuldenkrise bremst Erwartungen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2010 um 7,2 Punkte gefallen und liegen nun bei 45,8 Punkten nach 53,0 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie immer noch deutlich über ihrem historischen Mittelwert von 27,4 Punkten.
17.05.2010 - ZEW (wfr/kbo)
Standpunkt von ZEW-Präsident Franz zur "EU-Rettungsaktion"
Wenn es im Haus lichterloh brenne, gehe es vordringlich darum, ein Übergreifen des Brands auf andere Gebäude zu verhindern, koste es was es wolle. Mit einer solchen Analogie wird die Rettungsaktion der EU-Staaten vom 10. Mai von ihren Befürwortern gerechtfertigt. Konkret wurde auf einen von Griechenland ausgehenden Domino-Effekt, zumindest im Hinblick auf Portugal und Spanien, verwiesen, auf Grund dessen sich die Euro-Zone dem Rand eines potenziellen Zusammenbruchs genähert habe. Die Europäische Zentralbank (EZB) begründete ihre Maßnahmen mit der alarmierenden Meldung, bestimmte Marktsegmente seien dysfunktional in Bezug auf die Markttiefe und die Marktliquidität und der Transmissionsmechanismus der Geldpolitik sei beeinträchtigt gewesen, was immer dies im einzelnen heißen mag. Vor diesem Hintergrund stellen sich drei Fragen. Worin lagen die Ursachen des Brands, gab es Brandstifter? War es wirklich alternativlos, dass die Feuerwehr das ganze Dorf mit einem Schaumteppich überzog oder hätte eine begrenzte Rettungsaktion genügt? Was ist nun als allererstes zu tun?
07.05.2010 - ZEW (kbo/wfr)
ZEW-Präsident Wolfgang Franz mit Heinrich-Hertz-Gastprofessur ausgezeichnet
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim und Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, wurde mit der Heinrich-Hertz-Gastprofessur ausgezeichnet. Sie wird jährlich von der Karlsruher Universitätsgesellschaft und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik für herausragende Leistungen für Forschung und Gesellschaft verliehen. Die Gastprofessur erinnert an den bedeutenden Physiker Heinrich Hertz, den Entdecker der Elektromagnetischen Wellen.
05.05.2010 - ZEW (kbo/tko)
ZEW Jahresbericht erschienen - ZEW festigt Position als eines der führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstitute
Vor dem Hintergrund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise konnte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim seine Ertragssituation im Geschäftsjahr 2009 stabil halten. Die Gesamterträge des Instituts gingen zwar leicht auf 15,09 Millionen Euro zurück. Der Drittmittelanteil trug jedoch wie im Vorjahr mit gut 40 Prozent zur Finanzierung des ZEW bei. Dies geht aus dem jetzt vorliegenden Jahresbericht 2009 hervor.
28.04.2010 - ZEW (ssc/kbo)
ZEW-Umfrage bei Finanzmarktexperten - Experten befürworten Regulierung von Credit Default Swaps
Spekulationen mit Kreditausfallversicherungen, sogenannten Credit Default Swaps (CDS), stehen im Verdacht, Griechenlands Schuldenproblematik verschärft zu haben. Um Spekulationen mit CDS künftig zu erschweren, plädieren Finanzmarktexperten für eine schärfere Regulierung des Handels mit CDS. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 268 Finanzmarktexperten durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.
27.04.2010 - ZEW (tty/kbo)
China dominiert derzeit den weltweiten Markt für Börsengänge
Nach einer fast zweijährigen Flaute ist bei den Börsengängen von Unternehmen weltweit derzeit wieder eine Belebung zu beobachten. Von Januar bis Anfang März 2010 wagten bereits 200 Unternehmen den Sprung aufs Börsenparkett. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2009 verzeichneten die internationalen Handelsplätze 864 Börsengänge. Vor allem Handelsplätze in China und anderen asiatischen Ländern wie Taiwan, Indien, Hongkong, Singapur oder Korea nehmen wieder Fahrt auf. In Europa dagegen befindet sich das Geschäft mit den Börsengängen noch immer auf einem niedrigen Niveau. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie basiert auf Informationen der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD), die Detailinformationen zu Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüssen, Börsengängen und Private Equity Transaktionen weltweit enthält.
26.04.2010 - ZEW (cgr/kbo)
ZEW-ZEPHYR M&A-Index - Hoffnung auf eine rasche Erholung bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen ist trügerisch
Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index fällt im März 2010 auf 110 Punkte. Damit liegt er zwar weiterhin über seinem Startniveau von 100 Punkten vom Januar 2000, aber wieder deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. Im Dezember 2009 hatte der Index bei 134 Punkten gelegen.
23.04.2010 - ZEW/ Erste Group Ban (mbo/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa bleiben trotz Rückgang auf positivem Niveau
Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) gehen im April um 9,3 Punkte auf 28,0 Punkte zurück. Damit liegt der CEE-Indikator weiterhin im positiven Bereich. Mit 48,0 Prozent erwartet die Mehrheit der Finanzmarktexperten keine Veränderung der konjunkturellen Entwicklung in der CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten. Der CEE-Indikator wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Ersten Group Bank, Wien, monatlich erhoben.
22.04.2010 - ZEW/CS (lja/kbo)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturausblick fast unverändert
Der ZEW-CS-Indikator für die Schweiz ist im April nahezu konstant geblieben. Der Index gab um 0,4 Punkte nach und steht nun bei 53.4 Punkten. Damit setzt sich der seit einigen Monaten anhaltende Seitwärtstrend auf relativ hohem Niveau fort. Der ZEW-CS Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
21.04.2010 - ZEW (mgw/kbo)
Algo-Trading birgt Risiken für die Stabilität der Finanzmärkte
Der von Computern auf Grundlage von genau definierten Vorschriften veranlasste Handel mit Wertpapieren, das so genannte Algo-Trading, ist an den Börsen auf dem Vormarsch. Das birgt erhebliche Risiken für die Finanzmärkte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von 193 Finanzmarktexperten durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.
20.04.2010 - ZEW (cdi/fmo/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Ausblick deutlich verbessert
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April 2010 um 8,5 Punkte gestiegen und liegen nun bei 53,0 Punkten nach 44,5 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie deutlich über ihrem historischen Mittelwert von 27,3 Punkten.
19.04.2010 - ZEW/Creditreform (msu/ggr)
Dienstleister der Informationsgesellschaft - Unternehmen greifen zum Angebot eigener Dienste nur zögerlich auf Internet-Plattformen zurück
Internetbasierte Technologien und Dienste werden von den Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft sehr unterschiedlich genutzt. So finden Internetplattformen für die Entwicklung und das Angebot eigener Anwendungen und Dienste bei ihnen nur geringen Zuspruch. Dagegen ist für die große Mehrheit der Unternehmen die gelegentliche oder gar intensive Nutzung von Kommunikations- und Online-Informationsdiensten inzwischen eine Selbstverständlichkeit.
15.04.2010 - ZEW/Creditreform (msu/kbo)
Dienstleister der Informationsgesellschaft - Wirtschaftliche Situation bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft stabil
Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft erweist sich im ersten Quartal 2010 als weitgehend stabil. So wird die aktuelle Geschäftslage im Vergleich zum Vorquartal zwar etwas schlechter bewertet, allerdings erwarten die Unternehmen für das zweite Quartal 2010 eine Verbesserung der konjunkturellen Lage.
15.04.2010 - ZEW (mbo/ggr)
Fusionen und Übernahmen in Griechenland gehen deutlich zurück
Sowohl die Anzahl als auch das Volumen von Fusionen und Übernahmen in Griechenland sind deutlich rückläufig. Während im Jahr 2008 noch 153 M&A-Transaktionen mit einem Wert von sieben Milliarden Euro zu verzeichnen waren, hat sich die Anzahl der Transaktionen im Jahr 2009 auf 102 und ein Volumen von vier Milliarden Euro verringert. Dies zeigt eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim auf Grundlage der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk, die Detailinformationen zu Fusionen und Übernahmen weltweit enthält.
14.04.2010 - ZEW (kbo/mva)
Nutzer profitieren vom Datentransport mit Vorrang übers Internet
Im Streit um die Frage, ob alle Daten im Internet weiterhin gleich behandelt werden, oder ob bestimmte Daten künftig Vorfahrt im Netz erhalten, sehen Inhalteanbieter wie etwa Google, Amazon oder Ebay und mit ihnen viele Nutzer und Web-Aktivisten den Staat als Erhalter des "status quo" in der Pflicht: Er soll das Prinzip der Netzneutralität, also die Datengleichbehandlung im Internet ungeachtet ihrer Inhalte, Absender und Dringlichkeit, gesetzlich garantieren. Eine Untersuchung der Netzökonomin Dr. Margit Vanberg am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt jedoch, dass gerade die Internetnutzer von einem bevorzugten Datentransport profitieren könnten.
22.03.2010 - ZEW (kre/kbo)
Neues Energieeffizienz-Label der EU bremst Absatz an Strom sparenden Geräten
Die EU-Kommission nimmt einen zweiten Anlauf, ein neues Energieeffizienz-Label für Elektrogeräte einzuführen. Es soll die europäischen Verbraucher verstärkt zum Kauf Strom sparender Geräte anregen. Es spricht allerdings einiges dafür, dass dieses Ziel auch im zweiten Anlauf verfehlt wird. Denn klebt auf dem Gerät das neue statt des bisherigen Energieeffizienz-Kennzeichens, verliert ein sparsamer Stromverbrauch bei der Kaufentscheidung deutlich an Gewicht. Auch nimmt die Bereitschaft der Konsumenten ab, für ein besonders Strom sparendes Elektrogerät tiefer in die Tasche zu greifen, wenn es mit dem neuen Label gekennzeichnet ist.
19.03.2010 - ZEW/ Erste Group Bank (mbo/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Positive Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa
Der Konjunkturindikator für die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) verbessert sich im März um 16,8 Punkte auf 37,3 Punkte. Damit festigen sich die optimistischen Einschätzungen der Finanzmarktexperten hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in der CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten.
Der CEE Indikator wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Ersten Group Bank, Wien, monatlich erhoben.
18.03.2010 - ZEW/CS (gla/kbo)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen verbessern sich
Der ZEW-CS-Indikator steigt im März um 1,3 Punkte auf 53,8 Punkte. Der ZEW-CS Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
17.03.2010 - ZEW (mac/ggr)
ZEW/ProgTrans-Umfrage unter Transportmarktexperten - Stabile bis moderat steigende Preise erwartet
In den meisten Verkehrszweigen der deutschen Transportwirtschaft ist im nächsten halben Jahr mit einer Zunahme des Transportaufkommens und stabilen bis moderat steigenden Preisen zu rechnen. Tendenziell preissteigernd wirken insbesondere die wieder leicht anziehenden Kraftstoffpreise und die sich konsolidierende Transportmengenentwicklung. Letztere eröffnet den Transportunternehmen in den Märkten, in denen aufgrund von Überkapazitäten starker Wettbewerb herrschte, wieder leichte Preiserhöhungsspielräume. Dies ist das Ergebnis des TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW im ersten Quartal 2010. Bei dieser Erhebung befragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft nach ihrer Einschätzung der Entwicklung auf den Transportmärkten.
16.03.2010 - ZEW (cdi/fmo/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen nahezu unverändert
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2010 nahezu konstant geblieben und liegen nun bei 44,5 Punkten nach 45,1 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,2 Punkten.
10.03.2010 - ZEW/KfW (mni/gli)
MittelstandsMonitor 2010: Der Mittelstand war Stabilisator der Konjunktur in der Krise
04.03.2010 - ZEW (hsh/kbo)
Hoher Ausländeranteil unter Arbeitslosen vermindert Zustimmung der Deutschen zur Arbeitslosenunterstützung kaum
Die staatliche Arbeitslosenunterstützung genießt unter den Deutschen grundsätzlich große Akzeptanz. Auch ein hoher Anteil von Ausländern unter den Arbeitslosen ändert daran nur wenig. Bei einem Anstieg des Ausländeranteils an den Arbeitslosen um einen Prozentpunkt verringert sich die Akzeptanz der staatlichen Unterstützung für die Arbeitslosen gerade einmal um 0,014 Punkte auf einer Skala von null bis fünf. Dies belegt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie untersucht erstmals für Deutschland den Zusammenhang zwischen dem regionalen Ausländeranteil unter den Arbeitslosen und der grundsätzlichen Zustimmung der deutschen Staatsbürger zur staatlichen Arbeitslosenunterstützung.
01.03.2010 - ZEW (ggr)
Vertrag von Professor Franz als Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung für weitere zwei Jahre verlängert
Professor Wolfgang Franz bleibt über 2011 hinaus Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Der Aufsichtsrat des ZEW hat beschlossen, den Vertrag mit ihm bis ins Jahr 2013 zu verlängern.
25.02.2010 - ZEW (jme/ggr)
Dienstleistungsunternehmen:
Social Software-Nutzer sind innovativer
Auf der CeBit 2010 wird Social Software wieder ein wichtiges Thema sein. Indessen wird der Nutzen von Social Software-Anwendungen nach wie vor kontrovers diskutiert. Die einen unterstellen, Wikis, Blogs oder soziale Onlinenetzwerke für Unternehmen würden die Beschäftigten von der Arbeit ablenken. Die anderen sehen Social Software als einen wichtigen Impulsgeber für den Unternehmenserfolg. Letzteres belegt eine Untersuchung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. Sie zeigt, dass Dienstleistungsunternehmen, die Social Software-Anwendungen einsetzen, innovativer sind als Firmen, die dies nicht tun (ZEW Discussion Paper Nr. 09-046).
22.02.2010 - ZEW (bpe/kbo)
Innovationserhebung für Deutschland 2009: Nach Rekordniveau in 2008 brechen die Innovationsausgaben ein – Investitionen in FuE bleiben indessen weitgehend verschont
Die Unternehmen in Deutschland treten aufgrund der Wirtschaftskrise bei den Innovationsausgaben heftig auf die Bremse. Nach einem Anstieg auf ein Top-Niveau von 128,1 Milliarden Euro im Jahr 2008, ist im Jahr 2009 ein Rückgang der Innovationsaufwendungen um rund zehn Prozent und fürs laufende Jahr eine Stagnation auf diesem deutlich niedrigeren Niveau zu erwarten. Erfreulich ist indessen, dass die Unternehmen die für ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit besonders wichtigen Investitionen in Forschung und Entwicklung weitgehend verschont haben. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Innovationserhebung 2009 für Deutschland. Sie wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt.
22.02.2010 - ZEW/Creditreform (msu/ggr)
Green IT – Viel Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz in den Unternehmen noch ungenutzt
In der aktuellen Klimadebatte taucht immer öfter der Begriff "Green IT" auf. Dies vermittelt den Eindruck, als ob sich die Unternehmen bei der Nutzung von Informationstechnologien (IT) zunehmend von Aspekten wie Energieeffizienz und Schonung der Umwelt leiten ließen. Dass dies bisher nur bedingt zutrifft, zeigt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und Creditreform unter rund 900 Unternehmen, die sich durch eine besonders hohe IT-Nutzung auszeichnen.
19.02.2010 - ZEW/ Erste Group Bank (mbo/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa gehen zurück
Die Konjunkturerwartungen für die die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) sinken im Februar um 38,6 Punkte auf 20,5 Punkte. Damit liegt der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator aber weiterhin im positiven Bereich. Der Indikator spiegelt die Einschätzung der Finanzmarktexperten hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in der CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wieder. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Ersten Group Bank, Wien, monatlich erhoben. Der Rückgang des Indikators relativiert sich allerdings etwas, denn in der Februar-Umfrage steigt der Anteil der Befragten, die von einer unveränderten wirtschaftlichen Entwicklung in der CEE-Region im kommenden halben Jahr ausgehen um 10,2 Prozentpunkte auf 34,7 Prozent. Bei der Kalkulation des Konjunkturindikators werden diese Antworten nicht berücksichtigt.
19.02.2010 - ZEW (kbo/tko)
Finanzministerium Baden-Württemberg beruft Staatssekretär Ernst Burgbacher in den Aufsichtsrat des ZEW
Ernst Burgbacher MdB, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, ist neu in den Aufsichtsrat des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Mannheim berufen worden. Er folgt dort Dagmar Wöhrl MdB, Staatssekretärin a. D., die aus dem Aufsichtsrat des ZEW ausgeschieden ist. Als Stellvertreter von Burgbacher im Aufsichtsrat des ZEW wurde Dr. Alexander Groß, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, bestellt.
18.02.2010 - ZEW (kbo/tme)
ZEW Energiemarktbarometer: Stagnierende Energiepreise bis Mitte 2010 – Mittelfristiger Preisanstieg erwartet
Energiegroßhandel, Industrieunternehmen und größere Gewerbebetriebe, Kommunen sowie andere Letztverbraucher mit hohem Energiebedarf können bis zur Jahresmitte mit stabilen Energiepreisen in Deutschland rechnen. Auf Sicht von fünf Jahren müssen sich diese Großkunden allerdings auf steigende Preise bei Öl, Kohle, Gas und Elektrizität einstellen. Somit ist trotz der Wirtschaftskrise der vergangenen beiden Jahre der langfristige Trend zu steigenden Energiepreisen ungebrochen. Dies sind Ergebnisse des aktuellen ZEW Energiemarktbarometers. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, befragt im Rahmen dieser halbjährlichen Erhebung rund 200 Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis zu den Entwicklungen an den Energiemärkten.
18.02.2010 - ZEW/CS (fmo/kbo)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen sinken leicht
Der ZEW-CS-Indikator für die Schweiz sinkt im Februar um 3,7 Punkte auf 52,5 Punkte. Damit liegt er nach wie vor auf hohem Niveau. Der ZEW-CS Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
16.02.2010 - ZEW (ssc/mko/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen leicht rückläufig
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar um 2,1 Punkte gefallen und liegen nun bei 45,1 Punkten nach 47,2 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,1 Punkten.
05.02.2010 - ZEW (kbo/tko)
Finanzministerium Baden-Württemberg beruft Ministerialdirektor Klaus Tappeser in den Aufsichtsrat des ZEW
Klaus Tappeser, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, wurde als neues Mitglied in den Aufsichtsrat des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Mannheim berufen. Er folgt Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der sein Amt Ende Januar 2010 niedergelegt hat. Als Stellvertreter von Tappeser im Aufsichtsrat des ZEW wurde Dr. Heribert Knorr, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, bestellt.
04.02.2010 - ZEW/Microsoft (gli/gme/ggr)
High-Tech-Gründer in Deutschland werden immer älter - Erhöhte Gründungsneigung bei Älteren kann Abwärtstrend bei High-Tech Gründungen nicht kompensieren
Deutschlands High-Tech-Gründer werden immer älter. Das hat eine heute veröffentlichte Untersuchung ergeben, die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland erarbeitet wurde.
26.01.2010 - ZEW (cgr/kbo)
ZEW-ZEPHYR M&A-Index - Fusionen und Übernahmen im Jahr 2009 auf Rekordtief – Erholung in 2010 zeichnet sich ab
Bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen (M&A) kam es im Jahr 2009 zu einem drastischen Einbruch. Nur noch knapp 18.500 Fusionen und Übernahmen mit Mehrheitsbeteiligung und einem Gesamtvolumen von knapp einer Billion Euro kamen im vergangenen Jahr zustande. 2009 ist damit das umsatzschwächste Jahr in diesem Jahrzehnt. Noch im Jahr 2007 wurden in einem konjunkturell günstigen Umfeld mehr als 22.800 Fusionen und Übernahmen im Gesamtvolumen von 1,8 Billionen Euro realisiert. "Insgesamt haben die M&A-Aktivitäten im vierten Quartal 2009 allerdings wieder deutlich angezogen und damit die schlechte Bilanz des Jahres 2009 abgemildert", kommentiert Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW.
25.01.2010 - ZEW (mko/ggr)
ZEW-Umfrage bei Finanzmarktexperten zu Lehren aus der Finanzmarktkrise - Änderung der Aufsichtsratsstrukturen bei Banken ist zwingend erforderlich
Die Aufsichtsräte der Banken haben ihre Kontrollfunktion in den zurückliegenden Jahren schlecht erfüllt und tragen Mitschuld an der Finanzmarktkrise. Der Gesetzgeber sollte deshalb unbedingt die Aufsichtsratsstrukturen bei Banken verbessern. Vordringlich sollten höhere Anforderungen an die Qualifikation und Erfahrung von Aufsichtsräten gestellt, die Zahl der von einem Aufsichtsratsmitglied ausgeübten Mandate begrenzt und die Informationsrechte des Aufsichtsrats gegenüber dem Vorstand gestärkt werden. Auch eine längere zeitliche Sperrfrist bei einem Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat einer Bank sollte überlegt werden. Zu diesen eindeutigen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter 222 Experten des Finanzsektors im Rahmen des monatlichen ZEW Finanzmarkttests.
22.01.2010 - ZEW/ Erste Group Bank (mbo/kbo)
ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa bleiben optimistisch
Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) widerspiegelt, steigt im Januar um 7,1 Punkte auf nun 59,1 Punkte. 67,3 Prozent der befragten Finanzmarktexperten gehen somit derzeit davon aus, dass sich die Konjunktur in der Region bis zur Jahresmitte verbessert. Der CEE-Indikator wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, monatlich gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. Er spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider.
21.01.2010 - ZEW/CS (gla/ggr)
ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen im Januar leicht gestiegen
Der ZEW-CS-Indikator für die Schweiz steigt im Januar 2010 um 2,2 Punkte auf jetzt 56,2 Punkte. Damit hat der Indikator seinen leichten Rückgang vom Dezember 2009 wieder ausgeglichen. Der ZEW-CS Indikator, der die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.
19.01.2010 - ZEW (ssc/mko/kbo)
ZEW-Konjunkturerwartungen - Erholung verlangsamt sich etwas
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar um 3,2 Punkte gefallen und liegen nun bei 47,2 Punkten nach 50,4 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,1 Punkten.
18.01.2010 - ZEW/Creditreform (msu/ggr)
Dienstleister der Informationsgesellschaft - Unternehmen nutzen Green IT primär zur Senkung der Betriebskosten
Der Begriff Green IT umfasst neben der energieeffizienten und umweltschonenden Produktion und Entsorgung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) auch die Emissionsreduzierung durch die Nutzung von IKT. So nutzen mittlerweile mehr als die Hälfte der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft beispielsweise Telefonkonferenzen, um Dienstreisen zu ersetzen. Eine ganze Reihe von Unternehmen greift hierzu auch auf Net-Meetings und Videokonferenzen zurück. Größter Vorteil von Green IT ist für die Unternehmen die Senkung der Betriebskosten, gefolgt von Effizienz- und Produktivitätsgewinnen sowie positiven Effekten für das Unternehmensimage. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Dezember 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung).
14.01.2010 - ZEW/Creditreform (msu/ggr)
Dienstleister der Informationsgesellschaft - Stimmung bei wissensintensiven Dienstleistern und IKT Dienstleistern weiter verbessert
Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hellt sich weiter auf. Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs erwarten für das erste Quartal 2010 eine insgesamt positive Entwicklung und auch die aktuelle Geschäftslage wird mittlerweile deutlich besser bewertet als noch Mitte des Jahres 2009.