Forschung
Beschäftigungswachstum | Im Ausland | Familienunternehmen | Beschäftigung
Die Inlands- und Auslandsbeschäftigung der 500 größten deutschen Familienunternehmen ist zwischen 2006 und 2014 gestiegen.

Die 500 größten Familienunternehmen in Deutschland haben einen beträchtlichen Anteil an der deutschen Wirtschaft. Sowohl die Beschäftigung der Top 500 im Inland als auch weltweit ist im Zeitraum von 2006 bis 2015 gestiegen. Das geht aus der aktuellen Studie "Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen" hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) in Mannheim regelmäßig im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt.

Standpunkt
ZEW-Präsident | Gleichgewichtsstabilität | Außenwirtschaft | Export | ZEW | Standpunkt

Viele lernen es bereits in der Schule kennen: Das Magische Viereck. Während drei der vier Ziele des "Gesetzes zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft" (StabG) unmittelbar nachvollziehbar sind – Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsstand, stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum – macht es einem das vierte Ziel – außenwirtschaftliches Gleichgewicht – ungemein schwer.

Diese Woche am ZEW
ZEWnews | ZEW Research Seminar | Einkommensverteilung | Arbeitsmarkt | ZEW-Workshop | ZEW-Newsletter

Am Mittwoch (29.03.2017) erscheint die neue Ausgabe der ZEWnews. Die März-Ausgabe beinhaltet unter anderem ein Interview zur sozialen Gerechtigkeit in Deutschland mit Prof. Andreas Peichl, Leiter der ZEW Forschungsgruppe "Internationale Verteilungsanalysen". ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach beschäftigt sich in seinem Standpunkt mit dem Exportweltmeister Deutschland.

Nachgefragt
Verteilungsgerechtigkeit | Soziale Gerechtigkeit | Soziale Ungleichheit | Wahlverhalten | Deutschland

Die Politik in Deutschland läuft sich zusehends warm für die Bundestagswahl im Herbst 2017. Der Wahlkampf spitzt sich dabei auf das Schlagwort "soziale Gerechtigkeit" zu: Aufstieg durch Bildung, faire Bezahlung und eine gerechte Steuerverteilung werden propagiert, die Spitzengehälter von Führungskräften stehen auf dem Prüfstand. Im Namen der sozialen Gerechtigkeit soll zudem die sogenannte Agenda 2010, mit der Sozialstaat und Arbeitsmarkt seinerzeit grundlegend umgebaut wurden, korrigiert werden. ZEW-Finanzwissenschaftler Andreas Peichl äußert sich kritisch zur wahrgenommenen Ungleichheit in der Bundesrepublik sowie deren Auswirkungen auf Politik und Wählerverhalten.

Veranstaltungen
Gedenkveranstaltung | ZEW | Baden-Württemberg | Landesregierung | Europa | Digitalisierung
Die Diskutanten auf dem Podium debattieren zu Möglichkeiten und Herausforderungen eines rasanten digitalen Wandels.

Wie können Politik und Wirtschaft mit der schnell voranschreitenden Digitalisierung Schritt halten? Und wo setzen Lothar Späths wegweisende Denkansätze hin zu einer digitalisierten Welt noch heute an? Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion zur Gedenkveranstaltung für Prof. Dr. h.c. Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident Baden-Württembergs und Mitinitiator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), am 21. März 2017 standen Möglichkeiten und Herausforderungen eines rasanten Wandels für und an Unternehmen, Institutionen und Gesellschaft.

Kontakt

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