Der Festsetzung von Verrechnungspreisen und der Dokumentation deren Angemessenheit bei Warenlieferungen, Dienstleistungen, der Veräußerung und Nutzung von immateriellen Wirtschaftsgütern und bei Finanzierungsleistungen kommt derzeit in jeder Betriebsprüfung im Inland eine herausragende Bedeutung zu.

Es gibt kaum steuerpflichtige Gesellschaften in Deutschland, die nicht zur Vorlage ihrer Verrechnungspreisdokumentation aufgefordert und im Anschluss daran in mehr oder weniger intensive Diskussionen über die Angemessenheit ihrer Verrechnungspreise verwickelt werden.

Daher gilt es, sich auf diese Situation insbesondere auch taktisch optimal vorzubereiten. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund, dass die Finanzverwaltung in den kommenden Jahren die Zahl ihrer Fachprüfer für Auslandsbeziehungen um ca. 450 Personen aufstocken wird und diese verpflichtet, mindestens die Hälfte ihrer Zeit mit der Prüfung von Verrechnungspreisen zu verbringen.

Referenten

PricewaterhouseCoopers AG

PWC

  • Verrechnungspreise in der Betriebsprüfung
  • Auswirkungen der aktuellen Gesetzesänderungen
  • Umgang mit dem Thema Angemessenheitsdokumentation
  • Verfahren zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (einschließlich Advance Pricing Agreements)

Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen sowie Leiter und Mitarbeiter des Finanz- und Rechnungswesens, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer

Standort

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Termin

10.03.2009 | 9.00 - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort

ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

L 7, 1 68161 Mannheim

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