In diesem Vortrag werden die ökonomischen Wechselwirkungen zwischen dem Stromgroßhandelsmarkt und dem Regelenergiemarkt diskutiert. Dabei wird sowohl ein integriertes Strommarktmodell als auch eine spieltheoretische Analyse vorgestellt. Es wird gezeigt, dass ein allgemeines Marktgleichgewicht existiert, das unter bestimmten Bedingung zu effizienten Ergebnissen führt. Bei der Analyse von Marktdaten in Deutschland stellte sich heraus, dass die Kosten im Laufe der Jahre zwar gesunken sind, aber immer noch über dem theoretischen Gleichgewicht liegen. Der Vortrag nimmt auch Bezug auf die aktuellen Entwicklungen auf den deutschen Märkten, die im Juni und Juli dieses Jahres viel Aufmerksamkeit in den Medien erhalten haben. Darüber hinaus wird das Ergebnis einer Bewertung des Designs zukünftiger paneuropäischer Auktionen präsentiert.

Standort

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Termin

05.09.2019 | 14:00 - 15:00

Veranstaltungsort

ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

L 7, 1 68161 Mannheim

Raum

1

Kontakt

stellvertretende Leitung