Innovative Ansätze in der Ökonomie der Klimapolitik, Teil 3: Preis- vs. Mengenverfahren im internationalen Klimaschutz

Research Seminare

Die Vortragsreihe besteht aus drei Vorträgen. Nach einer Einführung in die Thematik des Klimawandels werden im ersten Vortrag Kernpunkte der internationalen und insbesondere der europäischen Klimapolitik dargestellt. Die (internationale) Perspektive wird schließlich verengt auf das Beispiel der britischen Klimapolitik. Großbritannien nimmt mit seinen innovativen Ansätzen eine Vorreiterrolle im internationalen Klimaschutz ein. So hatte es bereits frühzeitig - vor dem Beginn des EU-Emissionshandels - ein eigenes Emissionshandelssystem errichtet. Dieses war eingebunden in einen Politikmix, der auch Klimaschutzverhandlungen und Energiesteuern beinhaltet. Im zweiten Teil wird ein innovativer Ansatz zur Analyse der Klimapolitik vorgestellt. Das vorgeschlagene Verfahren erlaubt es, die wichtigen Sekundäreffekte (ancillary benefits) der Klimapolitik in der Analyse zu berücksichtigen. Im letzten Teil werden die konkurrierenden Politikansätze in der internationalen Klimapolitik aufgegriffen. Es wird dargestellt, welche Alternativen es zum Kioto-Protokoll gibt und wie sie funktionieren. Von besonderem Interesse ist hierbei die Anwendung eines von Guttman (AER, 1978) entwickelten Matching-Verfahrens in der internationalen Klimapolitik.

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  • Prof. Dr. Dirk Rübbelke
    Vortragende

    Prof. Dr. Dirk Rübbelke // TU Freiberg

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