Zwillingsstudien belegen, dass der Hang zum Unternehmertum erblich bedingt ist (40%). Doch diese Studien liefern keine Informationen über die genetische Grundlage dieses Phänomens. Moderne sogenannte genomweite Assoziationsstudien ermöglichen zu untersuchen, welche Gene beteiligt sind. Die Möglichkeiten, Einschränkungen und Schwierigkeiten dieser modernen Technik werden diskutiert. Die Anwendung dieser Technik wird die wirtschaftswissenschaftliche Forschung grundlegend verändern. Der Aspekt der Präferenzheterogenität wird ihre Zukunft deutlich prägen.

Redner/-in

Roy Thurik

Erasmus University Rotterdam, NL · EIM Zoetermeer, NL · MPI Jena, DE

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Termin

11.08.2011 | 16:00 - 17:30

Veranstaltungsort

ZEW, L 7,1 D-68161 Mannheim

Raum

Heinz-König-Hall

Kontakt

Senior Researcher