Die Europäische Union leidet unter einem Informationsdefizit, der behoben werden muss, wenn die Lebensqualität der europäischen Bürger/innen verbessert und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt gesichert werden soll. In dem vorgestellten Papier wird erklärt, warum produktives Unternehmertum ein geeignetes Mittel zur Wiederherstellung von integrativem, innovativem und nachhaltigem Wachstum ist. Darüber hinaus wird ein theoretischer Rahmen für eine experimentell organisierte Wirtschaft präsentiert, aus dem der Kooperationsaspekt bei produktiven unternehmerischen Aktivitäten deutlich wird. Diese Perspektive wird genutzt, um eine unternehmerische Reformstrategie für sechs breite Bereiche zu skizzieren. Diese Reformstrategie berücksichtigt die erheblichen Unterschiede zwischen EU-Mitgliedstaaten. Da alle Mitgliedstaaten eigene institutionelle Systeme entwickelt haben, die sich zum Teil gegenseitig ergänzen, würde ein einheitlicher Reformansatz hier scheitern.

Standort

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Termin

22.10.2019 | 12:00 - 13:30

Veranstaltungsort

ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

L 7, 1 68161 Mannheim

Raum

Brüssel

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