Does Digitalisation Increase Labour Market Efficiency?

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In dem vorgestellten Papier wird eine dynamische Version des Ansatzes der adversen Selektion nach Rothschild und Stiglitz (1976) in ein Modell zur Sucharbeitslosigkeit nach Pissarides (1985, 2000) integriert. Zum Zeitpunkt der Einstellung haben Firmen keine Informationen zu die Fähigkeiten der Arbeitnehmer/innen, sondern bringen diese erst im Laufe der Zeit in Erfahrung. Durch diesen Lernprozess der Firmen steigt das relative erwartete Einkommen bei Stellen mit einem hohen Anforderungsprofil, was wiederum Anreize zur Nachahmung bei gering qualifizierten Arbeitskräften setzt. Der Nettoeffekt auf den aggregierten erwarteten Match-Surplus und die Arbeitslosigkeit ist a priori unbestimmt. Die numerischen Ergebnisse zeigen, dass der Lernprozess von Firmen die Arbeitsmarkteffizienz nicht erhöht.

Veranstaltungsort

ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Einheit
Allgemeine Dokumente

Paper „Does Digitalization Increase Labor Market Efficiency? Job Search and Effort on the Job with Asymmetric Information and Firm Learning“ (in englischer Sprache)

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  • Ass. Prof. Karin Mayr-Dorn
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    Ass. Prof. Karin Mayr-Dorn // Johannes Kepler Universität Linz, Österreich

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Junior Research Associate, Jun.-Prof. Dr. Susanne Steffes
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