Digitale Literatur in der wissenschaftlichen Praxis –

Expertenseminar

Das Urheberrecht in Deutschland steht weiter im Fokus der Aufmerksamkeit von Wissenschaft und Forschung. Nach zahlreichen Debatten, kleinen Anpassungen und dem Ausbleiben eines „3. Korbes des Urheberrechtsgesetzes“ ist die Lage weiterhin unübersichtlich und in der Praxis schwierig nachvollziehbar. Somit muss vorerst auch weiterhin mit der aktuellen Rechtslage gearbeitet werden. Diese ist – insbesondere betreffend den Umgang mit digitalisierter Literatur in Forschungs- und Unterrichtsbereichen – höchst komplex. Immer mehr Informationseinrichtungen (inklusive Archive und Museen) wollen ihre Bestände digitalisieren, um diese öffentlich über das Internet zugänglich zu machen. Welche Möglichkeiten enthält das Urheberrechtsgesetz, und was ist aus rechtlicher Sicht dabei zu beachten? Welche Zweitverwertungsmöglichkeiten gibt es für Urheber wissenschaftlicher Beiträge bzw. für deren Institute („Open Access“)? Dieses Seminar gibt Ihnen einen kompakten Überblick zu den „urheberrechtlichen Schranken“. Sie erfahren, welche Möglichkeiten insbesondere wissenschaftliche Bibliotheken und Archive, aber auch Forschungs- und Patentbereiche von Unternehmen beim Umgang mit digitaler wissenschaftlicher Literatur haben und welchen Beschränkungen sie unterworfen sind.

Veranstaltungsort

Leibniz-Gemeinschaft, Geschäftsstelle Berlin

Personen

  • Vortragende

    // ZEW / Wirth-Rechtsanwälte

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Institutsadresse

Leibniz-Gemeinschaft, Geschäftsstelle Berlin

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