1. 04.08.2021 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    Informationswirtschaft | Corona-Virus | Verarbeitendes Gewerbe
    Umfrage zeigt, dass erwartete Nutzung des Home-Office weiter steigt.

    Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie hatten viele Unternehmen in Deutschland mit einer auf lange Sicht anhaltenden Ausweitung ihrer Homeoffice-Angebote gerechnet. Eine Unternehmensbefragung des ZEW Mannheim im Juni 2021 bestätigt, dass diese anfänglichen Prognosen nicht überschätzt waren. Vielmehr hat mittlerweile ein Teil der Unternehmen die eigenen Erwartungen bezüglich der Homeoffice-Nutzung nach der Pandemie sogar nach oben korrigiert. Zudem zeigt die Befragung, dass vor allem größere Unternehmen weitere Teile ihrer Belegschaft zusätzlich mit mobilen, digitalen Endgeräten ausgestattet haben.

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  2. 15.02.2021 · ZEW (vro/der/sel)
    Informationswirtschaft
    IKT | Informationswirtschaft
    Dr. Daniel Erdsiek und Vincent Rost aus dem Forschungsbereich „Digitale Ökonomie“ zur Unternehmensgefährdung durch Cyberangriffe.

    Die Gefahr, zum Opfer von Cyberangriffen zu werden, ist aus Sicht vieler Unternehmen im vergangenen Jahr gestiegen. Fast jedes vierte Unternehmen in der Informationswirtschaft gibt an, dass sich die Gefahr seit Anfang 2020 erhöht habe. Dies zeigt eine aktuelle Befragung des ZEW Mannheim, an der sich mehr als 900 Unternehmen in der Informationswirtschaft beteiligt haben.

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  3. 08.02.2021 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    Mehr als die Häflte der Beschäftigten in der Informationswirtschaft könnten ihre Tätigkeit im Homeoffice ausüben.

    Die Verlagerung des Arbeitsortes vom Firmenbüro ins Homeoffice ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Deutschland. Der neue Bund-Länder-Beschluss vom 19. Januar 2021 sieht deshalb vor, dass Unternehmen „überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, sofern die Tätigkeiten es zulassen.“ Eine offene Frage ist allerdings, wie hoch die Unternehmen den Anteil der Beschäftigten einschätzen, deren Arbeitstätigkeiten fürs Homeoffice geeignet sind. „Ein sehr hohes Potenzial für die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice besteht, laut eigener Aussage, für Unternehmen der Informationswirtschaft. Etwa 45 Prozent der Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte ihrer Beschäftigten eine Tätigkeit ausüben, die sich theoretisch fürs Homeoffice eignet“, sagt Dr. Daniel Erdsiek, Wissenschaftler im Forschungsbereich „Digitale Ökonomie“ am ZEW Mannheim.

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  4. 16.11.2020 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    Informationswirtschaft | ZEW-IKT-Umfrage | Corona-Virus

    Im Zuge der Corona-Pandemie machen viele Unternehmen Fortschritte bei der Digitalisierung ihres Angebots, ihrer Geschäftsprozesse und der Arbeit ihrer Beschäftigten. Im unternehmensnahen Dienstleistungsbereich berichten etwa 40 Prozent und im Verarbeitenden Gewerbe etwa 25 Prozent der Unternehmen von einem solchen Digitalisierungsschub. Derweil liegen die Umsätze der Unternehmen häufig noch unterhalb des Vorkrisen-Niveaus – und das teilweise sehr deutlich. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage unter rund 1.400 Unternehmen der Informationswirtschaft und des Verarbeitenden Gewerbes, die das ZEW Mannheim im September 2020 durchgeführt hat.

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  5. 28.07.2020 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    IKT | Informationswirtschaft | Corona-Virus
    Im 2. Quartal 2020 erreicht der ZEW-Stimmungsindikator für die deutsche IKT-Branche einen historischen Tiefpunkt.

    Die konjunkturelle Stimmung in der Branche Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) hat sich im zweiten Quartal 2020 weiter eingetrübt. Der ZEW-Stimmungsindikator für die deutsche IKT-Branche verliert im Vergleich zum ersten Quartal 2020 3,5 Punkte und sinkt auf einen historischen Tiefstand von 47,6 Punkten. Damit rutscht der ZEW-Stimmungsindikator erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2011 unter die kritische Marke von 50 Punkten und signalisiert eine negative Entwicklung der Geschäfte. Neben Umsatz und Nachfrage blicken die IKT-Unternehmen zudem pessimistisch auf die Veränderungen des Personalbestands.

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  6. 04.05.2020 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    Informationswirtschaft | EU-Recht
    ZEW-Umfrage bei Unternehmen zur DSGVO in Deutschland zeigt, dass die negativen Aspekte überwiegen.

    Die Unternehmen der deutschen Informationswirtschaft sind häufig unzufrieden mit der im Mai 2018 in Kraft getretenen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). In jedem zweiten Unternehmen überwiegen nach der zweijährigen Laufzeit die negativen Aspekte der Neuregelungen zum Schutz personenbezogener Daten. Nur für knapp fünf Prozent der Unternehmen überwiegen die positiven Aspekte der DSGVO. Besonders häufig hat die Einführung der DSGVO die Geschäftsprozesse der Unternehmen verkompliziert und zu einem hohen Arbeitsaufwand zur Umsetzung der neuen Vorgaben geführt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage unter rund 600 Unternehmen der Informationswirtschaft, die das ZEW Mannheim im März 2020 durchgeführt hat.

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  7. 02.04.2020 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    IKT | Informationswirtschaft | Branchenkonjunktur | Branchenanalyse | Wirtschaftskrise | Corona-Virus
    Der ZEW-Stimmungsindikator für die IKT-Branche verzeichnet einen Konjunktureinbruch aufgrund der Corona-Pandemie.

    Die konjunkturelle Stimmung in der Branche Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland ist im ersten Quartal 2020 auf einen historischen Tiefstand gefallen. In Folge der Corona-Pandemie stürzt der ZEW Stimmungsindikator für die IKT-Unternehmen auf einen Stand von 51,1 Punkten ab und verliert damit mehr als 17 Punkte im Vergleich zum Vorquartal. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2011 ist das wirtschaftliche Klima niemals schlechter ausgefallen oder vergleichbar rapide gesunken. Der Stimmungsindikator für die IKT-Branche ist das Ergebnis einer Umfrage, die das ZEW Mannheim im März 2020 durchgeführt hat.

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  8. 26.02.2020 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    Informationswirtschaft | Branchenreport | Innovation
    Viele Unternehmen vernachlässigen das Innovationspotenzial von Social Media, zeigt eine Studie des ZEW.

    Rund jedes zweite Unternehmen in der Informationswirtschaft nutzt mittlerweile Social Media. Dabei konzentrieren sich die Unternehmen vor allem auf Einsatzmöglichkeiten in Werbung und Marketing. Vernachlässigt wird dagegen noch immer das Innovationspotenzial von Social Media. Der Kommunikationskanal wird nach wie vor kaum genutzt, um konstruktive Kritik und kreative Ideen der Kunden zur Verbesserung des eigenen Angebots einzuholen. Dies sind Ergebnisse einer Sonderauswertung im aktuellen Branchenreport Informationswirtschaft, für den das ZEW Mannheim rund 1.000 Unternehmen der Informationswirtschaft befragt hat.

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  9. 04.12.2019 · ZEW (der/sel)
    Informationswirtschaft
    Branchenreport | Informationswirtschaft | ZEW-Umfrage
    ZEW-Umfrage zeigt hohen Digitalisierungsgrad der deutschen Informationswirtschaft

    Der Digitalisierungsgrad der Unternehmen in der deutschen Informationswirtschaft liegt deutlich höher als der in den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes. Sowohl ihre Angebotspalette als auch ihre Geschäftsprozesse sowie ihre Innovationstätigkeiten bewerten viele Unternehmen des Wirtschaftszweigs als bereits hoch digitalisiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung im aktuellen Branchenreport Informationswirtschaft, für den das ZEW Mannheim rund 1.500 Unternehmen der Informationswirtschaft und des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland befragt hat.

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  10. 13.11.2019 · ZEW (der/fkr)
    Forschung
    Kultur- und Kreativwirtschaft | Wertschöpfung | Softwareindustrie | Ländlicher Raum | Umsatz
    Ergebnisse des ZEW Monitoringberichts Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

    Die wirtschaftlichen Kennzahlen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland haben sich im Jahr 2018 überwiegend positiv entwickelt. Sowohl der Umsatz, die Beschäftigung als auch die Bruttowertschöpfung erreichen nach einem wiederholten Anstieg neue Spitzenwerte. Insgesamt waren im Jahr 2018 in Deutschland 1.195.035 Selbstständige und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Die Bruttowertschöpfung erreichte im gleichen Jahr schätzungsweise 100,5 Milliarden Euro. Diese und weitere Ergebnisse sind im aktuellen Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019 zu finden, der jährlich von ZEW Mannheim und Fraunhofer ISI im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt wird.

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