1. 24.07.2000 · ZEW (geb/kvs)
    Forschung
    Innovation | distributive Dienstleister | Innovationsaktivität

    Ostdeutsche Unternehmen der Branchen Handel und Verkehr, die sogenannten distributiven Dienstleister, sind deutlich innovativer als westdeutsche. Sowohl der Anteil innovativer Unternehmen als auch der Anteil der Innovationsaufwendungen gemessen am Umsatz liegen bei den distributiven Dienstleistern in den neuen Bundesländern über den Werten für Westdeutschland.

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  2. 19.07.2000 · ZEW (ast/sel)
    Forschung
    E-Commerce | unternehmensnahe Dienstleister | IuK-Technologien

    Die unternehmensnahen Dienstleister befinden sich im Aufwind: Im zweiten Quartal 2000 beträgt die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate in diesem Wirtschaftszweig 5,4 Prozent. Damit konnten sie nach einer kleinen Verschnaufpause im ersten Quartal 2000 ihren Wachstumskurs aus der zweiten Jahreshälfte 1999 wieder aufnehmen. Vor allem die zuletzt wachstumsschwachen ostdeutschen unternehmensnahen Dienstleister, die im ersten Quartal 2000 einen starken Umsatzeinbruch hinnehmen mussten, erholten sich.

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  3. 04.07.2000 · ZEW (cab/ggr)
    Forschung
    EZB | Euro-Schwäche

    Der Euro ist auf einem Niveau von etwas mehr als 90 Cents gegenüber dem Dollar fundamental unterbewertet. Dennoch kann bezüglich der weiteren Entwicklung seines Wechselkurses keine Entwarnung gegeben werden. Eine Intervention der Europäischen Zentralbank zur Stützung des Euro wäre indessen der falsche Weg, um einem möglichen weiteren Kursverlust entgegenzuwirken. Dies ist die Ansicht von 400 Finanzmarktexperten, die in einer aktuellen Umfrage des ZEW um eine Stellungnahme zum Euro gebeten wurden.

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  4. 28.06.2000 · ZEW (nja/kvs)
    Forschung
    KMU | Innovationsaktivität | ZEW-Innovationsumfrage

    Obwohl kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten (kmU) den Löwenanteil bei den Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes stellen, die in neue und verbesserte Produkte und Produktionsprozesse investieren, bleibt ihr Innovationserfolg deutlich hinter dem der Großunternehmen zurück.

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  5. 20.06.2000 · ZEW (tha/ggr)
    Forschung
    ABM | Wiederbeschäftigungschancen | Wiedereingliederung

    Traditionelle Instrumente der Aktiven Arbeitsmarktpolitik, wie Arbeitsbeschaffungs- und durch die Arbeitsämter geförderte Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslose zum Zweck der Wiedereingliederung der Teilnehmer in eine nachfolgende Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt sind weitgehend wirkungslos.

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  6. 15.06.2000 · ZEW (ggr)
    Konferenzen
    ZEW-Wirtschaftsforum | Finanzföderalismus

    Nationale und internationale Perspektiven des Föderalismus

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  7. 29.05.2000 · ZEW (msc/ggr)
    Forschung
    NEWEX | Börse | New Europe Exchange

    ZEW-Umfrage zu den Aussichten der bevorstehenden Börsen-Neugründung "New Europe Exchange" (NEWEX).

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  8. 02.05.2000 · ZEW (ast/sel)
    Forschung
    Nachfrageentwicklung | unternehmensnahe Dienstleister

    Der seit Mitte 1999 anhaltende Aufschwung bei den unternehmensnahen Dienstleistern hat sich im ersten Quartal 2000 im Vergleich zum Vorquartal leicht abgeschwächt. So beträgt das saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstum im ersten Quartal 2000 rund 4,2 Prozent. Damit liegt es 0,7 Prozentpunkte unter dem Wert des letzten Quartals 1999. Vor allem in Ostdeutschland verringerte sich das Umsatzwachstum. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Lage der unternehmensnahen Dienstleister verlief damit parallel zur Entwicklung in der Industrie, in der zum Jahresauftakt der Zuwachs der Auftragseingänge ebenfalls eine Verschnaufpause einlegte.

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  9. 03.04.2000 · ZEW (pwe/kvs)
    Forschung
    Wachstumsbranche | E-Commerce | Umsatzsteigerung

    Eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, bei 400 Finanzexperten in Deutschland zeigt, dass durch E-Commerce erhebliche Wachstumschancen in bestimmten Branchen bestehen. Nach wie vor gibt es aber auch Hemmnisse, die die Dynamik dieser Entwicklung bremsen.

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  10. 20.03.2000 · ZEW (ggu/kvs)
    Forschung
    Steuerreform | Wettbewerbsfähigkeit

    Die von der Bundesregierung geplante Steuerreform greift zu kurz. Sie soll, so die Absicht der Regierenden in Berlin, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen stärken und den Standort Deutschland für in- und ausländische Investoren attraktiver machen. Berechnungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Mannheim zeigen indessen: Die Steuerentlastung der Unternehmen verbessert zwar deren Wettbewerbsfähigkeit, fällt insgesamt aber zu gering aus. Vor allem anlageintensive Unternehmen und solche, die ihren Gewinn ausschütten, profitieren wenig von der steuerlichen Entlastung. Darüber hinaus verursacht die geplante Reform neue Verzerrungen und Abgrenzungsprobleme, die das deutsche Steuersystem noch komplizierter machen, als es ohnehin bereits ist. Anlass zur Kritik gibt auch die Tatsache, dass die Rechtsformabhängigkeit der Unternehmensbesteuerung, die ursprünglich durch die Reform gemildert werden sollte, noch verstärkt wird und dass die Schaffung eines europatauglichen Körperschaftsteuersystems durch Einführung des Halbeinkünfteverfahrens neue, europarechtlich bedenkliche Regelungen mit sich bringt. Insgesamt ist daher fraglich, ob das Steuersenkungsgesetz in seiner vorliegenden Form seine zentralen Ziele erreichen kann.

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