1. 27.04.2021 · ZEW (bga/akn/its/sel)
    Forschung
    Verbraucher | Verbraucherpreisindex
    Symbolbild eines gefüllten Einkaufswagens.

    Deutsche Verbraucher/innen sind von steigenden Preisaufschlägen im Handel, im Grundstücks- und Wohnungswesen, im Gesundheits- und Sozialwesen und bei sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen stärker betroffen als die Gesamtwirtschaft – mit beständigem Trend. Insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen wie Rentner/innen werden durch solche Aufschläge negativ belastet, belegt eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz. Gründe dafür können etwa die steigende Marktmacht von Firmen oder auch die Unternehmenskonzentration sein.

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  2. 26.04.2021 · ZEW (kki/deg)
    Forschung
    Altersvorsorge | Immobilien
    Symbolbild mit Häuser in einem typischen Vorort.

    Obwohl sie ein schuldenfreies Eigenheim besitzen, sorgen sich rund 420.000 Haushalte über 65 Jahre um ihre Finanzen. Im Vergleich zu anderen Altersvorsorge-Produkten ist der Markt für Umkehrhypotheken jedoch kaum entwickelt. Gründe hierfür finden Wissenschaftler/innen des ZEW Mannheim sowohl auf Anbieter- als auch auf Verbraucherseite. Der aktuellen Studie zufolge könnte das Marktpotenzial in Zukunft jedoch deutlich wachsen.

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  3. 22.04.2021 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Corona-Virus
    ZEW-Ökonom Prof. Dr. Friedrich Heinemann im Kommentar zu den neusten Beschlüssen und Veränderungen der EZB.

    Erwartungsgemäß hat der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) heute keine Änderungen an seinem geldpolitischen Instrumentarium vorgenommen. Auch weiterhin wird das Eurosystem seine Anleihekäufe im Rahmen des PEPP-Krisenprogramms so steuern, dass ein nennenswerter Zinsanstieg verhindert werden soll. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, erklärt dazu:

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  4. 21.04.2021 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Corona-Virus | Europäische Integration und EU-Politik | Öffentlicher Haushalt | Öffentliche Schulden
    Prof. Dr. Friedrich Heinemann zum Wiederaufbaufonds der EU.

    Das Bundesverfassungsgericht macht den Weg für den 750 Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbaufonds der EU in Deutschland frei. Über die eigentliche Verfassungsklage ist damit noch nicht entschieden. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Forschungsbereichsleiter und Experte für Öffentliche Finanzwirtschaft am ZEW Mannheim, kommentiert wie folgt:

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  5. 20.04.2021 · ZEW (msc/sel)
    Forschung
    Greater China | Konjunkturprognose | Konjunkturindikator
    Konjunkturausblick für China ist weiterhin sehr positiv.

    In der aktuellen Umfrage vom April 2021 (06.04.-14.04.2021) steigt der CEP-Indikator um 3,5 Punkte auf einen neuen Wert von 46,3 Punkten. Der CEP-Indikator, der auf Basis des China Economic Panel (CEP) vom ZEW Mannheim in Kooperation mit der Fudan Universität, Shanghai, erhoben wird, gibt die Konjunkturerwartungen internationaler Finanzmarktexperten/-innen für China auf Sicht von zwölf Monaten wieder.

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  6. 16.04.2021 · ZEW (dos/deg)
    Forschung
    Corona-Virus
    Die abnehmende Risikobereitschaft der Haushalte komme durch finanzielle Verluste und damit verbundene Unsicherheit zustande.

    Personen, die durch die Corona-Pandemie starke finanzielle Einbußen erfahren, zeigen eine signifikant geringere Risikobereitschaft. Dieser Zusammenhang ist bei Haushalten mit geringem Einkommen besonders stark ausgeprägt. Andere Persönlichkeitsmerkmale wie Geduld und Kontrollüberzeugung hingegen ändern sich nach wirtschaftlichen Verlusten nicht. Das belegt eine aktuelle Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des ZEW Mannheim.

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  7. 13.04.2021 · ZEW (msc/jrr/fbr/deg)
    ZEW-Konjunkturerwartungen
    Konjunkturumfrage | Konjunkturprognose | Konjunkturindikator | Deutschland | Europa | ZEW-Finanzmarkttest
    ZEW-Konjunkturerwartungen sinken auf 70,7 Punkte.

    Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken in der aktuellen Umfrage vom April 2021 um 5,9 Punkte und liegen damit bei 70,7 Punkten. Dies ist der erste Rückgang seit November 2020. Nach wie vor liegen die Erwartungen auf einem sehr hohen Niveau. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland verbessert sich um 12,2 Punkte recht deutlich gegenüber dem Vormonat. Der Lageindikator beträgt im April nun minus 48,8 Punkte und liegt damit ungefähr auf dem Niveau von März 2020.

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  8. 08.04.2021 · ZEW (fhe/jno/deg)
    Forschung
    EZB | Corona-Virus
    Sonne scheint durch übergroßes Euro-Symbol.

    Die bisherige Stabilität der Euro-Staatsanleihemärkte in der Pandemie ist vor allem dem PEPP-Wertpapierkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) zu verdanken. Demgegenüber haben die EU-Corona-Finanzpakete keinen messbaren Beitrag zur Einengung der Zinsabstände geleistet. Dies belegt eine Studie, die das ZEW Mannheim mit Unterstützung der Brigitte Strube Stiftung erarbeitet hat.

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  9. 06.04.2021 · ZEW (bpe/mpl/deg)
    Forschung
    FuE
    Innovationsführer wie Deutschland, Schweden oder Finnland erhöhen ihre öffentlichen FuE-Ausgaben antizyklisch.

    OECD-Staaten reagieren mit ihren Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) unterschiedlich auf Veränderungen im Konjunkturzyklus: In Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs erhöhen die Staaten merklich ihre öffentlichen Budgets für FuE, während die öffentlichen FuE-Ausgaben in Rezessionen im Durchschnitt über alle Länder nahezu konstant bleiben.

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  10. 31.03.2021 · ZEW (sbl/sel)
    Forschung
    Wettbewerb
    EconPol-Studie unter Mitarbeit des ZEW Mannheim zum öffentlichen Vergabewesen

    Für Einkäufer im öffentlichen Beschaffungswesen in Deutschland und Finnland ist es ausschlaggebend, die Vergabe öffentlicher Aufträge an Bieter mit schlechtem Ruf zu vermeiden. Ihre Möglichkeiten dies zu tun, können jedoch in der Praxis eingeschränkt sein. Laut einer aktuellen EconPol-Studie unter Mitarbeit des ZEW Mannheim scheuen öffentliche Einkäufer zudem Beschaffungen, die die erwarteten Kosten übersteigen oder lehnen diese ab, wenn die geforderte Qualität nicht stimmt.

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