1. 08.04.2020 · ZEW (awh/fhe)
    Kommentar
    Eurobonds | Corona-Virus | Öffentliche Schulden
    Achim Wambach und Friedrich Heinemann von ZEW erwarten Schädigung durch Corona-Anleihen statt Nutzen.

    In einem aktuellen Standpunkt sprechen sich ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D., und Prof. Dr.  Friedrich Heinemann, Leiter des ZEW-Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“, für den Europäischen Stabilitätsmechanismus und gegen Corona-Anleihen aus. Corona-Anleihen sind ihrer Ansicht nach nicht nur schwierig in der Umsetzung, sondern auch konzeptionell das falsche Instrument und würden derzeit Europa mehr schaden als nutzen.

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  2. 19.03.2020 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    EZB | Geldpolitik (Ziele, Instrumente, Auswirkungen) | Corona-Virus
    Friedrich Heinemann befürwortet Maßnahmen der EZB zur Stabilisierung der Euro-Zone während der Corona-Pandemie.

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat ein neues umfangreiches Wertpapierkaufprogramm aufgelegt, um die Eurozone in der Corona-Krise zu stabilisieren. Mit zunächst 750 Milliarden Euro sollen bis zum Jahresende Staats-, Unternehmens- und Bankanleihen angekauft werden. Anders als beim bisherigen Staatsanleihekaufprogramm ist der EZB-Kapitalschlüssel nur noch eine Orientierungsgröße für die Ankäufe. Ausdrücklich behält sich die EZB vor, temporär von diesem Schlüssel abzuweichen. Auch werden Anforderungen an die Mindestbonität der Anleihen ausgesetzt, so dass anders als im bisherigen Programm auch griechische Staatsanleihen angekauft werden können. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  3. 13.03.2020 · ZEW (adl)
    Kommentar
    Öffentliche Beschaffung | Corona-Virus
    ZEW Wissenschaftler Adriano De Leverano kommentiert die gemeinsame Gesundheitsbeschaffung während der Corona-Pandemie.

    Nach den drastischen Maßnahmen der italienischen Regierung zur Eindämmung des Corona-Virus sehen sich jetzt auch die restlichen europäischen Staaten von den Auswirkungen der Pandemie bedroht. Angesichts der Tatsache, dass die EU-Gesundheitsminister noch immer um eine Einigung über die Einführung eines gemeinsamen Beschaffungsprozesses für medizinische Güter ringen, ist es nun umso dringlicher, dass solche Prozesse endlich in Kraft treten. Dr. Adriano De Leverano, Wissenschaftler in der Nachwuchsforschungsgruppe „Öffentliche Beschaffung“ am ZEW Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  4. 04.03.2020 · ZEW (mkn)
    Kommentar
    EU-Kommission | CO2 | Emissionshandel
    ZEW-Ökonom Martin Kesternich äußert sich zum neuen Klimaschutzgesetz der EU.

    Heute hat die EU-Kommission in Brüssel ihr Klimaschutzgesetz für Europa vorgestellt. Eine Einschätzung der in diesem Gesetz genannten Ziele und Maßnahmen nimmt Prof. Dr. Martin Kesternich vor, stellvertretender Leiter des ZEW-Forschungsbereichs „Umwelt und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement" am ZEW Mannheim und Professor an der Universität Kassel.

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  5. 28.02.2020 · ZEW (fhe/sel)
    Kommentar
    Epidemie | Öffentliche Schulden | Schock | Corona-Virus
    Friedrich Heinemann betrachtet ökonomische Risiken durch die aufkommende Corona-Pandemie.

    Die ökonomischen Folgen des Corona-Virus für die deutsche, europäische und globale Wirtschaft sind derzeit in ihrem Ausmaß noch nicht absehbar. Klar ist aus heutiger Sicht, dass die Epidemie das Potenzial eines gravierenden negativen konjunkturellen Schocks hat. Die ökonomischen Risiken sind deshalb so groß, weil es sich bei dieser Epidemie um eine gleichzeitige Störung von Angebot und Nachfrage handelt. So kommt es in den betroffenen Regionen zu einem dramatischen Rückgang aller Dienstleistungen, bei denen Menschen zusammentreffen. Dies betrifft nicht nur die Gastronomie sowie die Reise- und Tourismusbranche, sondern den gesamten Unterhaltungs- und Kultursektor.

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  6. 28.02.2020 · ZEW (kso/sel)
    Kommentar
    Fachkräftemangel | Arbeitsmarkt | Berufsausbildung
    ZEW-Ökonomin Kathrin Sommerfeld kommentiert das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Deutschland.

    Zum 1. März 2020 tritt das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Deutschland in Kraft. Das Gesetz soll den Zuzug von Hochschulabsolventen/-innen und von Personen mit einer qualifizierten Berufsausbildung aus dem Nicht-EU-Ausland erleichtern. Die Bundesregierung erhofft sich davon eine Linderung des Fachkräftemangels. Dr. Katrin Sommerfeld, Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe „Integration von Migranten/-innen und Einstellungen zum Sozialstaat (IMES)“ im ZEW-Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Personalmanagement“, nimmt dazu Stellung:

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  7. 30.01.2020 · ZEW (awh)
    Kommentar
    Brexit | Handelsabkommen | Europa
    Achim Wambach betont die Notwendigkeit eines Handelsabkommens für die Zeit nach dem Brexit.

    Europa steht vor einem historischen Datum: Der Austritt Großbritanniens aus der EU steht unmittelbar bevor. Bis Ende des Jahres tritt mit diesem offiziellen Brexit eine Übergangsphase in Kraft, in der die künftigen Beziehungen zwischen Vereinigtem Königreich und dem Rest der EU geregelt werden sollen. Der Präsident des ZEW Mannheim, Prof.  Achim Wambach, Ph.D., nimmt dazu Stellung.

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  8. 24.01.2020 · ZEW (mkn)
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    Geschwindigkeitsbegrenzung | Straßenverkehrspolitik

    Die Debatte um ein Tempolimit auf Autobahnen in Deutschland wird bislang mehr emotional als sachlich geführt. Was fehlt, ist die sorgfältige Auseinandersetzung mit kausalen Wirkungszusammenhängen eines Tempolimits. Aktuell befürwortet nun auch der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. ADAC eine Klärung der Auswirkungen eines Tempolimits auf Basis von belastbaren Forschungsergebnissen. Wie eine optimale Studie im Rahmen eines randomisierten Feldexperiments aussehen könnte, die den kausalen Effekt eines Tempolimits auf die Verkehrssicherheit identifiziert, erklärt Prof. Dr. Martin Kesternich, stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs „Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement“ am ZEW Mannheim.

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  9. 23.01.2020 · ZEW (ibe)
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    Datenschutz | Datenerfassung | Bundesregierung | Expertendiskussion
    Irene Bertschek vom ZEW kommentiert die geplante Datenstrategie der Bundesregierung.

    Die Bundesregierung beabsichtigt eine Datenstrategie zu entwickeln, mit der die Bereitstellung und Nutzung von Daten in Deutschland deutlich gesteigert werden soll. Dazu hat die Bundesregierung im November 2019 Eckpunkte einer Datenstrategie vorgelegt. Anlässlich der heutigen ersten Anhörung zur Datenstrategie im Bundeskanzleramt nimmt Prof.  Dr.  Irene Bertschek, Leiterin des Forschungsbereichs „Digitale Ökonomie“ am ZEW Mannheim sowie eine der zur Anhörung geladenen Expertinnen, Stellung.

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  10. 30.11.2019 · ZEW (fhe)
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    Öffentlicher Haushalt | Europa
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann über die Verantwortung der neuen EU-Kommission

    Am 1. Dezember 2019 beginnt die fünfjährige Amtszeit der neuen Europäischen Kommission unter Ursula von der Leyen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft" am ZEW Mannheim, erklärt dazu:

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