1. 02.07.2015 · ZEW (mac/ggr)
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    Emissionshandel

    Dr. Martin Achtnicht, Senior Researcher und kommissarischer stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs "Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement" am ZEW bewertet die Klimaeffekte des Beschlusses der Bundesregierung, eine Kapazitätsreserve aus Braunkohlekraftwerken einzuführen.

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  2. 27.06.2015 · ZEW (cfu/ggr)
    Kommentar
    Griechenland

    Wenn Fristverlängerung für ein Referendum, dann nur mit Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland ab Montag; diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Clemens Fuest in einer Erklärung zur Absicht des griechischen Ministerpräsidenten Tsipras, am 5. Juli 2015 ein Referendum über das Kredit- und Reformprogramm in Griechenland durchzuführen.

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  3. 22.06.2015 · ZEW (cfu/jpr)
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    Reform | Griechenland | Euroraum

    Am 22. Juni findet in Brüssel das nächste Treffen der Staats- und Regierungschefs der Eurozone statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob Griechenland neue Kredite erhält. Maßgeblich dafür sind die griechischen Reformbemühungen. In der Nacht vom 21. auf den 22. Juni schickte die griechische Regierung eine Liste mit Reformvorschlägen nach Brüssel. Zu den griechischen Reformvorschlägen erklärt der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Prof. Dr. Clemens Fuest:

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  4. 17.06.2015 · ZEW (kfi/fkr/jpr)
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    Steuervermeidung | EU-Kommission | Unternehmensbesteuerung

    Die EU-Kommission zielt mit ihrem heute vorgelegten Aktionsplan darauf ab, für Fairness und Effizienz bei der Unternehmensbesteuerung in der EU zu sorgen. Ob sich dadurch das grundlegende Problem der Steuervermeidung von multinationalen Konzernen in Europa eindämmen lässt, hält Prof. Dr. Katharina Finke, stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs "Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft" am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für fraglich:

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  5. 16.06.2015 · ZEW (cfu/fkr/jpr)
    Kommentar

    Laut der jüngsten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg ist das von der Europäischen Zentralbank (EZB) im September 2012 angekündigte "Outright Monetary Transactions"- (OMT-)Programm mit dem Unionsrecht vereinbar. Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, äußert sich dazu kritisch: "Der EuGH irrt sich. Das OMT-Programm ist ein Rettungsprogramm der EZB für die hoch verschuldeten Peripheriestaaten. Das ist Fiskalpolitik und keine Geldpolitik."

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  6. 08.05.2015 · ZEW (cfu/jpr)
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    Großbritannien | Parlament

    Für den Präsidenten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, Prof. Dr. Clemens Fuest, zeigt der Ausgang der jüngsten Unterhauswahl in Großbritannien drei Dinge: "Erstens wurde die Regierung für ihre Sparpolitik und den trotzdem eingetretenen Wirtschaftsaufschwung belohnt. Zweitens wächst der Graben zwischen Schottland und England. Drittens haben die Wähler UKIP in die Schranken gewiesen. Es wird ein Referendum geben, aber ein EU-Austritt ist weniger wahrscheinlich geworden. Insgesamt ein gutes Ergebnis für Europa."

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  7. 08.05.2015 · ZEW (cfu/jpr)
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    Lohn | Steuerpolitik | Steuerschätzung | Finanzminister

    Nachdem die Steuerschätzung erneut einen Zuwachs an Einnahmen für den Staat vorhersagt, plant der Bundesfinanzminister, den Abbau der kalten Progression ab 2016 in Angriff zu nehmen. Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Prof. Dr. Clemens Fuest, kommentiert die jetzt vorgestellten Überlegungen wie folgt: "Die angekündigte Steuerentlastung ist nicht die richtige Antwort auf das Problem der kalten Progression. Erforderlich wäre eine dauerhafte Lösung des Problems durch einen Tarif auf Rädern, der jedes Jahr einen automatischen Ausgleich für die kalte Progression schafft. Die Höhe dieses Ausgleichs muss von der Höhe der Inflation abhängen, nicht von der aktuellen Kassenlage."

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  8. 06.05.2015 · ZEW (cfu/ggr/jpr)
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    Wirtschaftspolitik | Parlament | Großbritannien | Europapolitik

    Am 7. Mai 2015 wird im Vereinigten Königreich gewählt. Die Koalitionsregierung aus Konservativen und Liberaldemokraten muss sich dem Votum der Wähler stellen. Sowohl für die wirtschaftspolitische Ausrichtung Großbritanniens in den kommenden Jahren als auch für die britische Europapolitik wird dem Wahlausgang von vielen Beobachtern große Bedeutung beigemessen.

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  9. 26.01.2015 · ZEW (cfu/fhe/jpr)
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    Euroraum | Parlament | Griechenland

    Nach dem Wahl-Sieg des Linksbündnisses Syriza sollte Europa Vorkehrungen für einen griechischen Zahlungsausfall treffen. Die Eurozone muss für die anstehenden Verhandlungen mit der neuen griechischen Regierung signalisieren, dass sie nicht durch die Androhung eines Zahlungsstopps erpressbar ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der veränderten politischen Situation nach der Wahl in Griechenland durch Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), und Friedrich Heinemann, Forschungsbereichsleiter am ZEW.

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  10. 22.01.2015 · ZEW (cfu/jpr)
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    Euroraum | EZB | ZEW-Präsident

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute über den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Länder entschieden: Sie wird bis September 2016 Staatsanleihen und andere Wertpapiere im Umfang von 60 Milliarden Euro pro Monat ankaufen. Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Prof. Dr. Clemens Fuest, stellt hierzu fest: "Ich halte die Entscheidung der EZB heute für einen akzeptablen Kompromiss, bei dem sich die EZB meines Erachtens auch im Rahmen ihres Mandats bewegt.

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