1. 08.03.2018 · ZEW (fhe/fkr)
    Kommentar
    EZB | geldpolitische Entscheidungen
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann über die neue der Kommunikation der EZB zu den Anleihekäufen

    Erwartungsgemäß hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen zuletzt unverändert gelassen. Zu den laufenden Wertpapierkäufen hat die EZB ihre Kommunikation leicht verändert und den bisherigen Hinweis auf eine mögliche Ausweitung herausgenommen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  2. 05.03.2018 · ZEW (fhe/fkr)
    Kommentar
    EU-Kommission | Politische Prozesse und politischer Wandel | Parlament | Öffentliche Schulden | Italien
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann über die Situation nach der italienischen Parlamentswahl

    Die italienische Parlamentswahl hat dem südeuropäischen Land unklare Mehrheitsverhältnisse beschert. Die europaskeptischen Parteien haben stark zugelegt. Hingegen mussten die bislang regierenden Sozialdemokraten deutliche Verluste hinnehmen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, analysiert die neue Situation.

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  3. 31.01.2018 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    USA | geldpolitische Entscheidungen

    Die US-amerikanische Notenbank Fed hat in ihrer letzten Entscheidung unter dem Vorsitz der scheidenden Präsidentin Janet Yellen den Leitzins unverändert gelassen. Er verbleibt nach der Anhebung im Dezember 2017 zwischen 1,25 Prozent und 1,5 Prozent. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  4. 25.01.2018 · ZEW (fhe/fkr)
    Kommentar
    EZB | Euroraum | geldpolitische Entscheidungen
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann kommentiert geldpolitische Entscheidung von EZB

    Auch die neueste geldpolitische Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt keine konkreten Hinweise darauf, wie es mit dem Anleihekaufprogramm ab Oktober 2018 weitergehen soll. Es bleibt bei der Beschlusslage, das Programm mit monatlichen Käufen im Umfang von 30 Milliarden Euro zumindest bis September 2018 „oder erforderlichenfalls darüber hinaus“ weiterzuführen. Erneut enthält die Entscheidung des EZB-Rats den Hinweis, das Programm gegebenenfalls sogar auszuweiten. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  5. 17.01.2018 · ZEW (awh/fkr)
    Kommentar
    Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz | Arbeitsmarkt | Mittelstand | Leibniz Gemeinschaft

    Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Prof. Achim Wambach, Ph.D., diskutiert heute mit den Leitern der anderen Leibniz-Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland anlässlich des diesjährigen Leibniz-Wirtschaftsgipfels in Berlin über das Thema „Digitalisierung und Arbeitsmarkt“. Dazu nimmt der Präsident des ZEW, das ebenfalls zur Leibniz-Gemeinschaft zählt, Stellung.

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  6. 12.01.2018 · ZEW (awh)
    Kommentar
    Bundesregierung | Koalition | Europapolitik | Regierungskoalition | ZEW-Präsident
    ZEW-Präsident Wambach zum Sondierungspapier von Union und SPD über mögliche Große Koalition

    CDU, CSU und SPD haben in ihrem Sondierungspapier über eine mögliche Große Koalition auf Bundesebene Grundsatzeinigungen in der Europapolitik, zur Digitalisierung sowie zur Energiewende erzielt. Prof. Achim Wambach, Ph.D. Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  7. 22.12.2017 · ZEW (fhe/fkr)
    Kommentar
    Steuerpolitik | Unabhängigkeitsbewegung | Spanien

    Die Regionalwahl in Katalonien hat erneut den Parteien eine Mehrheit gebracht, die eine Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien anstreben. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  8. 14.12.2017 · ZEW (fhe/fkr)
    Kommentar
    EZB | geldpolitische Entscheidungen
    Die EZB hat in ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause keine Änderungen an ihrer Zinspolitik vorgenommen.

    Wie erwartet, hat die Europäische Zentralbank (EZB) keine Änderungen an ihrer Null- und Negativzinspolitik vorgenommen. Wie im Oktober 2017 beschlossen, wird zudem das Anleihekaufprogramm im neuen Jahr mit halbierten Kaufvolumina von dann 30 Milliarden Euro pro Monat fortgeführt. Demgegenüber hat die US-Notenbank Fed gestern die dritte Zinserhöhung des Jahres beschlossen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  9. 06.12.2017 · ZEW (fhe/fkr)
    Kommentar
    Reformmaßnahmen | Europäische Wirtschafts- und Währungsunion | Reform | Euroraum | EU-Kommission
    "Horizon Europe" soll wirtschaftliches Wachstum mit Innovation und gesellschaftlichen Anforderungen zusammenzubringen.

    Die Europäische Kommission hat heute ihre Vorschläge dazu unterbreitet, wie die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion weiterentwickelt werden soll. So sieht der Vorstoß unter anderem ab dem Jahr 2019 einen Europäischen Finanzminister vor sowie den Umbau des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) in einen Europäischen Währungsfonds, um Euro-Staaten in einer Wirtschafts- oder Finanzkrise auffangen zu können. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  10. 29.11.2017 · ZEW (fhe/fkr)
    Kommentar
    Durch die lang anhaltende Trockenheit befürchten viele Landwirte in Deutschland gravierende Ernteausfälle - und fordern steuerfinanzierte Staatshilfen.

    Die Europäische Kommission hat heute ihre ersten Ideen zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) veröffentlicht. In ihrer Kommunikation „Die Zukunft von Ernährung und Landwirtschaft“ skizziert sie eine zukünftige GAP mit mehr Eigenverantwortung der Mitgliedstaaten und einem klareren Bezug auf Umweltziel und den Kampf gegen den Klimawandel. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, bewertet das Dokument.

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