1. 24.09.2020 · ZEW (kso/sel)
    Kommentar
    Migrationspolitik | Europa

    Die Verteilung von Asylsuchenden auf die EU-Staaten ist seit Jahren ein Streitpunkt. Die EU-Kommission hat nun heute neue Vorschläge für eine Reform der Asyl- und Migrationspolitik vorgelegt. Dr.  Katrin Sommerfeld, Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe „Integration von Migranten/-innen und Einstellungen zum Sozialstaat (IMES)“ im ZEW-Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Personalmanagement“, nimmt dazu Stellung.

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  2. 22.09.2020 · ZEW (msc/sel)
    China Economic Panel
    China Economic Panel | Greater China | China | Konjunkturprognose | Konjunkturindikator | Konjunkturumfrage

    In der aktuellen September-Umfrage (07.09. – 16.09.2020) steigt der CEP-Indikator um 18,3 Punkte auf 44,4 Punkte. Dies ist mit Abstand der höchste Wert des Indikators seit Beginn der Umfrage Mitte 2013. Der CEP-Indikator, der auf Basis des China Economic Panel (CEP) in Kooperation mit der Fudan Universität, Shanghai, erhoben wird, gibt die Konjunkturerwartungen internationaler Finanzmarktexpertinnen und Finanzmarktexperten für China auf Sicht von zwölf Monaten wieder.

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  3. 21.09.2020 · ZEW (msc/fbr/sel)
    Forschung
    ZEW-Finanzmarkttest | Kapitalanlage | Anleger | Finanzmarkt | Finanzmarktexperten

    Nachhaltige Kapitalanlagen (ESG-Anlageprodukte) stehen für Finanzmarktexperten hoch im Kurs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderfrage im aktuellen ZEW-Finanzmarkttest, an dem sich rund 150 Finanzmarktexpertinnen und Finanzmarktexperten beteiligt haben. Rund 59 Prozent sehen für ESG-Anlageprodukte ein größeres Marktpotenzial als für konventionelle Anlagen. Dabei bewerten Finanzanalysten ihr Risiko etwas geringer, müssen allerdings dafür auch leichte Abstriche bei der Rendite hinnehmen. Für zwei Drittel der Expertinnen und Experten gehören ESG-Anlageprodukte aber in ihr eigenes Portfolio, wenn auch nur zu einem Anteil von unter 50 Prozent. Nachholbedarf gibt es bei ESG-Papieren allerdings bei sozialen und ökologischen Aspekten. Die Umfrage hat das ZEW Mannheim im September 2020 durchgeführt.

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  4. 16.09.2020 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Federal Reserve Bank | geldpolitische Entscheidungen | Zinspolitik | Zins | USA | Notenbank | Geldpolitik
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann kommentiert die Entscheidung der Notenbank Fed ihre Leitzinsen unverändert zu lassen.

    Die US-amerikanische Notenbank Fed hat in ihrer jüngsten Entscheidung am 16. September 2020 trotz einer weiterhin sehr angespannten Lage am US-Arbeitsmarkt keine weiteren expansiven Maßnahmen beschlossen. Der Leitzins verbleibt im September 2020 zwischen 0,0 bis 0,25 Prozent.  Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft" am ZEW Mannheim, erklärt dazu:

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  5. 16.09.2020 · ZEW (sru/deg)
    Kommentar
    Klimapolitik | Klimaschutz | CO2-Reduktion | EU-Politik

    Die EU-Kommission hat die Klimaziele der Europäischen Union für das Jahr 2030 verschärft. Anstelle einer CO2-Reduktion von 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 strebt sie nun eine Senkung um 55 Prozent an. Prof. Dr. Sebastian Rausch, Leiter des Forschungsbereichs  „Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement“ am ZEW Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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  6. 16.09.2020 · ZEW (mlu/deg)
    Forschung
    Ostdeutsche Unternehmen | Ostdeutschland | DDR | Privatisierung | Wiedervereinigung

    Bei der Privatisierung von ostdeutschen Unternehmen nach 1990 verkaufte die Treuhandanstalt produktivere Firmen häufiger und rascher als weniger produktive Betriebe und bekam dafür mehr Geld, wie ein gemeinsames Forscherteam von ifo-Institut, ZEW Mannheim und Universität Brüssel in einer aktuellen Studie analysiert. Gleichzeitig übergab die Treuhand solche Unternehmen mit höherer Wahrscheinlichkeit an westdeutsche Investoren. „Gerade produktive DDR-Firmen blieben seltener in ostdeutschem Eigentum“, erklärt ifo-Forscher Lukas Mergele.

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  7. 15.09.2020 · ZEW (msc/fbr/sel)
    ZEW-Konjunkturerwartungen
    ZEW-Konjunkturerwartungen | Konjunkturprognose | Konjunkturindikator | Konjunkturumfrage | Konjunkturforschung | Deutschland | Europa

    Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen in der aktuellen Septemberumfrage 2020 erneut an und liegen mit 77,4 Punkten nun 5,9 Punkte über dem Wert des Vormonats. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich ebenfalls verbessert. Der Lageindikator beträgt im September nun minus 66,2 Punkte. Dies ist ein Anstieg um 15,1 Punkte relativ zum August. Mit der Zunahme sowohl der ZEW-Konjunkturerwartungen als auch der Lageeinschätzung hat sich damit der Ausblick gegenüber dem Vormonat deutlich verbessert.

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  8. 10.09.2020 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    EZB | geldpolitische Entscheidungen | Geldpolitisches Ziel | Geldpolitik | Zinspolitik | Wertpapiermärkte | Euroraum | Corona-Virus
    ZEW-Experte Friedrich Heinemann kommentiert die aktuelle EZB-Entscheidung.

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich heute trotz der stark gefallenen Euro-Inflationsrate noch nicht zu weiteren Lockerungsmaßnahmen durchgerungen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, kommentiert.

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  9. 10.09.2020 · ZEW (chs)
    Personalien
    Monopolkommission | Wettbewerbsrecht | Digitalisierung | China | Energiewende | Netzinfrastruktur

    Nach vier Jahren endet heute die Amtszeit von ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D., als Vorsitzender der Monopolkommission. Das Gremium wählte in seiner heutigen Sitzung den Regensburger Juristen Prof. Dr. Jürgen Kühling zu seinem Nachfolger. Prof. Kühling ist seit dem 1. Juli 2016 Mitglied der Monopolkommission. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der Regulierung von Netzindustrien, des Informationsrechts und des Europäische Beihilfenrechts.

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  10. 10.09.2020 · ZEW (fhe)
    Kommentar
    Corona-Virus | Besteuerung | Wirtschaftspolitik
    ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann schätzt Steuerausfälle für Bund, Länder und Gemeinden als erheblich ein.

    Der „Arbeitskreis Steuerschätzungen“ hat die Ergebnisse seiner außerplanmäßigen Analyse vorgelegt. Diese Sonderanalyse war nötig geworden, weil bei der turnusgemäßen Prognose im Mai die finanziellen Folgen der Corona-Krise noch kaum abschätzbar waren. Die aktualisierte Prognose bestätigt, dass Bund, Länder und Gemeinden durch die Krise in erheblichem Umfang Steuereinnahmen verlieren werden. Hatte der Arbeitskreis  im Mai für das laufende Jahr noch mit Einnahmen auf Bundesebene von rund 285 Milliarden Euro gerechnet, prognostiziert er nun 275 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Jahr 2019 ergibt sich ein Minus von 54 Milliarden Euro. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim kommentiert.

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