Im Zuge der Lissabon Strategie ist die Europäische Kommission bestrebt, die Effizienz des Binnenmarktes zu erhöhen, indem körperschaftsteuerliche Hindernisse grenzüberschreitender Tätigkeiten abgebaut werden. Das Ausmaß bestehender Verzerrungen wird hierbei durch die Analyse effektiver Steuersätze offenkundig. Ziel diese Studie ist es, für eine große Reihe von Ländern (EU 28, Schweiz, Norwegen, USA, Kanada, Japan, Kroatien, Republik Mazedonien und Türkei) effektive Steuersätze für das Jahr 2017 zu ermitteln und somit die Zeitreihe der Effektivsteuersätze aus vorangegangenen Projekten zu erweitern. Dabei stützt sich die Berechnung der inländischen und grenzüberschreitenden marginalen und durchschnittlichen Effektivsteuersätze auf den Ansatz von Devereux und Griffith.



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