Der Forschungsschwerpunkt umfasst:

  • Digitalisierung der Arbeitswelt
  • Internationale Arbeitsteilung
  • Räumliche Disparitäten und Anpassungsprozesse

Der Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung und internationale Arbeitsteilung“ wird im Rahmen des Leibniz-Professorinnenprogramms gefördert. Die Leiterin des Schwerpunkts ist zugleich Professorin für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Arbeitsmarktökonomik an der Universität Heidelberg. In ihrer Forschungsagenda werden Beschäftigungs- und Lohndynamiken infolge der fortschreitenden Digitalisierung und Globalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen untersucht. Dabei stehen die damit einhergehenden Auswirkungen auf Lohn- und Beschäftigungschancen sowie die Folgen für individuelle Erwerbsverläufe, für die berufliche, sektorale und räumliche Mobilität sowie für regionale Arbeitsmärkte im Fokus der Analysen.

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