30.07.2020 · ZEW ()
Forschung
Arbeit | Digitalisierung | Zukunft der Arbeitswelt | Berufe | Weiterbildung | Strukturwandel
Mit der Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt; immer mehr Aufgaben lassen sich automatisieren. Für welche Tätigkeiten es auch in Zukunft noch Menschen braucht und wie sich durch den gegenwärtigen Strukturwandel die Anforderungsprofile für Beschäftigte ändern, darüber spricht ZEW-Ökonomin Professor Melanie Arntz mit Moderatorin Carola Hesch in der neuen Folge des #ZEWPodcast. Für alle, die ein Ende der Arbeit fürchten, gibt sie zunächst einmal Entwarnung: „Unterm Strich wird uns die Arbeit nicht ausgehen.“
01.07.2020 · ZEW ()
Forschung
Europapolitik | EU-Ratspräsidentschaft | Corona-Virus
Im ZEW-Podcast mit ZEW-Experte Friedrich Heinmann steht das Thema der Corona-Pandemie und ihre Bewältigung im Zentrum.
Für die deutsche Ratspräsidentschaft unter dem Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen“ steht die Bewältigung der Corona-Pandemie im Mittelpunkt der nächsten sechs Monate. Welche Herausforderungen das für die Bundesregierung mit sich bringt, darüber spricht ZEW-Europa-Experte Professor Friedrich Heinemann mit Moderatorin Carola Hesch im neuen #ZEWPodcast. Er betont direkt: „Rascher Erfolg ist wichtig. Sonst fließt das europäische Geld erst, wenn die Krise vorbei ist.“
04.03.2020 · ZEW ()
Forschung
Europa | Europäische Union | Europäische Integration und EU-Politik
Eine aktuelle Studie des ZEW hinterfragt die Aussagekraft von Haushalts-Nettosalden der EU.
Die Unterscheidung zwischen Nettozahlern und -empfängern unter den EU-Mitgliedstaaten bestimmt immer wieder die Debatte um eine mögliche Ausweitung und Umstrukturierung des EU-Haushalts. Dabei eignet sich das Konzept der Nettosalden keineswegs, um den Mehrwert der EU insgesamt oder für einzelne Mitgliedstaaten abzubilden. Dennoch erfahren diese jährlich publizierten Indikatoren politisch eine hohe Aufmerksamkeit. Im Auftrag des Europäischen Parlaments diskutiert das ZEW Mannheim zusammen mit dem European Policy Centre die wesentlichen Kritikpunkte am Nettosaldenkonzept und zeigt mögliche Alternativen auf.
07.01.2020 · ZEW ()
Forschung
Schwellenländer | Länderindex Familienunternehmen | China | Russland | Türkei | Südafrika | Standortfaktor | Familienunternehmen
ZEW-Studie zeigt wachsende Wettbewerbsfähigkeit von Russland und anderen Schwellenländer.
Ungeachtet politischer Spannungen und Sorgen um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit haben die Türkei, Russland und China die Standortattraktivität in den vergangenen Jahren ausgebaut. Das geht aus dem „Länderindex Familienunternehmen – Emerging Markets“ hervor, den das ZEW Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt hat. In der Untersuchung steht Russland auf dem ersten Platz, gefolgt von der Türkei und China.
27.06.2019 · ZEW ()
Energy Transition and Climate Change
Politikberatung
Forschungsvorhaben zur wirtschaftlichen Bedeutung des Klimawandels am ZEW
Das Klimaschutzabkommen von Paris verfolgt ambitionierte Ziele: 197 Vertragsparteien einigten sich im weltweiten Übereinkommen darauf, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken, die Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel zu erhöhen sowie Finanzmittelflüsse mit einer emissionsarmen und gegenüber Klimaänderungen widerstandsfähigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Einklang zu bringen. Doch wie können diese Ziele ökonomisch und ökologisch zielführend sowie nachhaltig erreicht werden? Dazu forscht seit Beginn des Jahres das ZEW-Team in sieben Verbundprojekten gemeinsam mit Forschungspartnern im Rahmen der Phase II des BMBF-Förderschwerpunkts „Ökonomie des Klimawandels“.
07.01.2019 · ZEW ()
Forschung
internationaler Vergleich | Standortvorteile | Familienunternehmen | Standortwettbewerb | Standortnachteile | Länderindex Familienunternehmen
Im Ländervergleich des ZEW zu Familienunternehmen belegt Deutschland Platz 16
Deutschland rutscht auf der Rangliste der für Familienunternehmen attraktivsten Standorte um vier Plätze ab und landet im unteren Tabellendrittel. Im Ländervergleich der Stiftung Familienunternehmen, den das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung erstellt hat, liegt Deutschland auf Platz 16 von 21 betrachteten Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) – und damit auf der schlechtesten Position in der Geschichte des Rankings. An der Tabellenspitze steht die Schweiz, gefolgt von Großbritannien und den USA. Mit Portugal liegt erstmals ein früherer Euro-Krisenstaat auf einer besseren Position als Deutschland.
21.12.2018 · ZEW ()
Forschung
Innovationsindikator | internationaler Vergleich | Deutschland | Wettbewerbsfähigkeit | Innovations- und Wettbewerbsforschung
Laut Innovationsindikator 2018 rangiert Deutschland an vierter Stelle der innovationsstärksten Volkswirtschaften
Unter den 35 innovationsstärksten Volkswirtschaften der Welt rangiert Deutschland derzeit wie im Vorjahr auf Platz vier hinter den Spitzenreitern Singapur, Schweiz und Belgien. Das deutsche Innovationssystem kann sich damit im internationalen Wettbewerb zwar behaupten, in den Teilbereichen Wirtschaft (Rang 9), Wissenschaft (Rang 10), Bildung (Rang 10), Staat (Rang 8) und Gesellschaft (Rang 12) aber weiterhin nicht zur Spitzengruppe aufschließen. Im globalen Vergleich, wie offen die führenden Industrienationen für Innovationen sind, belegt Deutschland nur den 21. Rang.
13.08.2018 · ZEW ()
Forschung
Wettbewerbsfähigkeit | Steuersystem | Familienunternehmen | Steuerwettbewerb
International verliert der Steuerstandort Deutschland an Attraktivität
Der internationale Steuerwettbewerb konzentriert sich zunehmend auf Unternehmen mit hohen immateriellen Vermögenswerten. Gleichzeitig werden verstärkt steuerpolitische Gegenmaßnahmen für einen als übermäßig und unfair empfundenen Steuerwettbewerb umgesetzt, die zu einem Mehraufwand für alle Unternehmen führen. Zudem verliert das deutsche Steuersystem im internationalen Vergleich zusehends an Attraktivität. Aus diesem Dreiklang erwächst insbesondere für deutsche Familienunternehmen die Gefahr einer sinkenden internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen.
22.05.2018 · ZEW ()
Forschung
Bankenbranche | Bankgeschäft | Anlageverhalten | Börsen und Wertpapierhandel | Privatkundengeschäft
Frauen sind seltener bereit als Männer, finanzielle Risiken am Kapitalmarkt einzugehen. Grund dafür ist jedoch nicht das Geschlecht, sondern die Risikoeinstellung. Bei ähnlicher Bereitschaft, Risiken in Kauf zu nehmen, spielt das Geschlecht kaum noch eine entscheidende Rolle. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, bei der Auswertung einer für Deutschland repräsentativen Umfrage unter knapp 4.500 privaten Haushalten. Das Panel „Finanzen Privater Haushalte“ wird regelmäßig von der Deutschen Bundesbank erstellt. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt die ING-DiBa bei einer Analyse von Kundendaten.
08.03.2018 · ZEW ()
Forschung
Immobilienmarkt | Immobilienfinanzierung | DIFI-Report
Trotz guter Finanzierungslage verzeichnet der Immobilienfinanzierungsindex einen Rückgang
Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von ZEW und JLL verzeichnet trotz guter Finanzierungslage im ersten Quartal 2018 einen Rückgang um 7,9 auf minus 7,8 Punkte. Grund für den Rückgang ist die Verschlechterung der Geschäftserwartungen für gewerbliche Immobilienfinanzierungen. Außer bei Finanzierungen von Einzelhandelsobjekten ist dagegen die Stimmungslage unverändert positiv.

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