1. 09.10.2015 · ZEW/PH Heidelberg (hbo/ggr)
    Forschung
    Asylrecht | Integration | Soziale Integration

    Das Kooperationsprojekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) "Asylsuchende in Heidelberg- Sprachkompetenz, Beschäftigungsfähigkeit und sozialer Anschluss" wird im Rahmen der Ausschreibung "Reallabor Stadt" vom baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. In der zweiten, kommunenspezifischen Ausschreibungsrunde wurde das Projekt, an dem auch Wissenschaftler der Universität Heidelberg beteiligt sind, mit einer Gesamtfördersumme von 1,1 Millionen Euro bewilligt.

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  2. 23.09.2015 · ZEW (dre/jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilienmarkt | Immobilien | Finanzierung
    DIFI nähert sich der Nulllinie

    Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) ist im dritten Quartal 2015 um 23,5 auf 6,2 Punkte zurückgegangen. Damit erreicht der Indikator den niedrigsten Stand seit Ende 2012. Die deutliche Veränderung gegenüber dem Vorquartal basiert sowohl auf der weniger günstigen Beurteilung der Finanzierungssituation in den vergangenen sechs Monaten als auch auf dem nicht mehr ungetrübten Optimismus der befragten Experten bei den Finanzierungserwartungen. Allerdings: Eine deutliche Mehrheit stuft sowohl die Lage als auch die Erwartungen als nicht verändert ein.

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  3. 22.09.2015 · ZEW (ybr/cra)
    Forschung
    Befragung | Mittelstand | Innovationspolitik

    Welche Herausforderungen und Trends beeinflussen die mittelständischen Unternehmen in den nächsten zehn Jahren? Diese Frage ergründet das ZEW gemeinsam mit der Prognos AG in einer Studie für das Ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Wichtiger Teil der Analyse ist eine Delphi-Befragung zu Zukunftsfragen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Welche Faktoren unterstützen die Nutzung von neuen Chancen für den Mittelstand? Welche hemmen sie? Helfen Sie dabei, diese Fragen zu beantworten und beteiligen Sie sich an der Umfrage. Jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Die Ergebnisse werden für die Weiterentwicklung der mittelstandsorientierten Innovationspolitik genutzt.

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  4. 21.08.2015 (ybr)
    Forschung

    Eine Befragung von 270 Finanzmarktexperten durch das ZEW ergab, dass fast zwei Drittel von ihnen das aktuelle Bewertungsniveau des deutschen Aktienmarkts für fundamental gerechtfertigt halten. Ein Viertel der Analysten ist allerdings der Ansicht, dass der deutsche Aktienmarkt nach wie vor zu niedrig bewertet ist, während ein Anteil von 13 Prozent den aktuellen Bewertungsstand als zu hoch ansieht.

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  5. 26.06.2015 · ZEW (jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilien | Finanzierung | Immobilienmarkt
    DIFI auf zweithöchstem Wert seit Umfragebeginn

    Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) steht im zweiten Quartal 2015 bei 29,7 Punkten. Dies sind 9,4 Punkte weniger als im Rekord-Vorquartal, gleichbedeutend dem zweithöchsten Stand des Index seit Umfragebeginn im Jahr 2011.

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  6. 14.04.2015 · ZEW (jbe/jgl/ybr)
    Forschung

    Dieses Jahr schickt der ZEW-Forschungsbereich "Industrieökonomik und Internationale Unternehmensführung" das Exponat "Städte brauchen Gründer" auf die Reise an Bord der MS Wissenschaft. Im Rahmen des Exponats sollen die Spieler ein Unternehmen gründen und über vier Perioden, die jeweils drei Jahre repräsentieren, am Leben erhalten. Hier finden Sie weitere Informationen zum Exponat des ZEW.

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  7. 20.02.2015 · ZEW (ggr/jpr)
    Forschung
    Standortwettbewerb | Familienunternehmen | Deutschland

    Zum fünften Mal hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen die internationalen Standortbedingungen aus der Perspektive großer Familienunternehmen verglichen. Unter den 18 einbezogenen Ländern bleibt Deutschland unverändert auf Rang zwölf. Fortschritte für den deutschen Standort sind aber besonders im Bereich Finanzierung und Bildung zu verzeichnen. Familienunternehmen finden inzwischen in Deutschland exzellente Finanzierungsmöglichkeiten vor.

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  8. 10.12.2014 · ZEW (jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilienmarkt | Immobilien | Finanzierung
    DIFI erreicht Rekordniveau

    Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) erreicht im vierten Quartal 2014 mit 28,9 Punkten ein neues Allzeithoch. Der Zugewinn von 4,7 Punkten ist dabei ausschließlich auf eine weiter verbesserte Einschätzung der Finanzierungssituation zurückzuführen: Der entsprechende Teilindikator legt um 10,0 auf 50,8 Punkte zu. Dieser starke Zuwachs wird begleitet von einem leichten Rückgang der Finanzierungserwartung um 0,6 auf nun 7,0 Punkte. Diese gegenläufige Bewegung war bereits in den vergangenen zwei Quartalen zu beobachten.

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  9. 27.11.2014 · ZEW (hbo/ggr)
    Forschung
    Fiskalische Entlastung der Bevölkerung pro Kopf und Jahr bei Nettozuzug von 200.000 Personen jährlich, in Abhängigkeit von der Qualifikationsstruktur der Zuwanderer, in 1.000 Euro. ZEW

    Trotz der nach wie vor deutlich schlechteren Stellung am Arbeitsmarkt zahlen die 6,6 Millionen Ausländer, die im Jahr 2012 in Deutschland lebten, im Rest ihres Lebens 147,9 Milliarden Euro mehr an Steuern und Sozialbeiträgen, als in Form von Sozialtransfers wieder an sie zurückfließt. Zu diesem Ergebnis kommt eine im November erschienene Studie, die das ZEW im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung durchgeführt hat. Die Studie zeigt mit den Instrumenten der Generationenbilanzierung außerdem, dass künftige Zuwanderung die fiskalischen Lasten für die einheimische Bevölkerung verringern kann, die sich aus der derzeit bestehenden Tragfähigkeitslücke bei den öffentlichen Finanzen ergeben. Die Bedingung hierfür ist allerdings, dass Einwanderer, die künftig nach Deutschland kommen, im Mittel ungefähr das durchschnittliche Bildungsniveau der aktuellen Bevölkerung in Deutschland mitbringen.

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  10. 06.11.2014 · ZEW (ibe/fkr/ybr)
    Forschung
    Kultur- und Kreativwirtschaft

    Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland bleibt weiter auf Wachstumskurs. Der Gesamtumsatz der Branche ist im Jahr 2013 auf 145 Milliarden Euro gestiegen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nahm um 3,3 Prozent zu. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Monitoringberichts zur Kultur- und Kreativwirtschaft, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zusammen mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe aufgesetzt hat. Auftraggeber des Monitorings, das ausgewählte Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft beleuchtet, ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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