1. 26.06.2017 · ZEW (hsh/fkr)
    Forschung
    Rentenpolitik | Armutspolitik | Altersvorsorge
    Risiko der Altersarmut steigt bis 2036 auf 20 Prozent: Jeder fünfte deutsche Neurentner wird von Altersarmut bedroht.

    Das Altersarmutsrisiko in Deutschland wird bei normaler Entwicklung von Beschäftigung und Zinsen in den kommenden zwanzig Jahren weiter steigen und dann rund ein Fünftel aller Personen im Alter von 67 Jahren betreffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat.

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  2. 25.04.2017 · ZEW (csp/kfi/fkr)
    Forschung
    Investition

    Im Zuge der voranschreitenden weltweiten Digitalisierung machen steuerliche Rahmenbedingungen in einzelnen Ländern Standorte unterschiedlich attraktiv für Investitionen in digitale Geschäftsmodelle. Im internationalen Vergleich hat Deutschland dabei noch einiges nachzuholen. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt die Studie "Steuerliche Standortattraktivität digitaler Geschäftsmodelle. Steuerlicher Digitalisierungsindex 2017", die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, gemeinsam mit der Universität Mannheim und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) erarbeitet hat.

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  3. 29.03.2017 · ZEW (sgo/fkr)
    Forschung
    Im Ausland | Familienunternehmen
    Ab dem Jahr 2010 zeichnet sich ein Trend ab, vermehrt die Beschäftigung von älteren Arbeitskräften zu unterstützen.

    Die 500 größten Familienunternehmen in Deutschland haben einen beträchtlichen Anteil an der deutschen Wirtschaft. Sowohl die Beschäftigung der Top 500 im Inland als auch weltweit ist im Zeitraum von 2006 bis 2015 gestiegen. Das geht aus der aktuellen Studie "Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen" hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) in Mannheim regelmäßig im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellen.

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  4. 09.03.2017 · ZEW (jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilienmarkt | Immobilienfinanzierung
    DIFI dreht erstmals seit 2012 in den Minusbereich

    Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von ZEW und JLL sinkt im ersten Quartal 2017 um 16,4 auf minus 12 Punkte. Nach dem vierten Rückgang in Folge notiert der Stimmungsindex für gewerbliche Immobilienfinanzierungen damit erstmals seit dem vierten Quartal 2012 wieder im negativen Bereich. Rückgänge gab es sowohl bei der Situationseinschätzung der vergangenen sechs Monate als auch bei der Erwartung an das kommende Halbjahr: Die entsprechenden Salden aus positiven und negativen Einschätzungen sinken um 17,7 auf minus 1,3 Punkte bzw. um 14,9 auf minus 22,6 Punkte.

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  5. 23.02.2017 · ZEW (joh/fkr)
    Forschung
    Internationalisierung | Kultur- und Kreativwirtschaft
    Knapp ein Viertel der deutschen Kultur- und Kreativunternehmen verfolgt Kernaktivitäten im Ausland.

    Die Unternehmen in der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft sehen Entwicklungsmöglichkeiten bei ihren internationalen Geschäften. Während knapp ein Viertel der Kultur- und Kreativunternehmen Kernaktivitäten im Ausland verfolgt, setzt fast jedes zweite Unternehmen auf weitergehende Auslandsaktivitäten. Allerdings werden mangelnde Erfahrung oder fehlende Managementkapazitäten sowie die fehlende Produktnachfrage als häufigstes Hindernis für das internationale Engagement genannt. Diese Ergebnisse gehen aus dem aktuellen Monitoringbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland hervor, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung regelmäßig erarbeitet.

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  6. 27.01.2017 · ZEW (cra/kbo)
    Forschung
    Innovation

    Wichtige Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft wollen bis zum Jahr 2017 zum Teil deutlich mehr Geld in Innovationsvorhaben investieren als noch im Jahr 2015. Dies gilt etwa für die Chemie- und Pharmaindustrie, den Maschinenbau, die Elektroindustrie, den Fahrzeugbau sowie die EDV- und Telekommunikationsbranche.

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  7. 11.01.2017 · ZEW (fkr)
    Forschung
    Forschungsförderung | ZEW
    Juroren und Preisträger (v.l.): ZEW-Geschäftsführer Thomas Kohl, Carsten Müller (Volksbank Weinheim), Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers, Johannes Gönsch, Dr. Fabienne Rasel, Prof. Dr. Andreas Peichl und Manfred Soßong (Volksbank Weinheim).

    Die Volksbank Weinheim Stiftung und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) haben gemeinsam zum vierten Mal den Wissenschaftspreis "Zukunft der Arbeitswelt" vergeben. Während des Neujahrsempfangs der Volksbank Weinheim wurden ZEW-Wissenschaftlerin Dr. Fabienne Rasel (30) für die beste eingereichte Doktorarbeit sowie Johannes Gönsch (25) für die beste eingereichte studentische Masterarbeit ausgezeichnet.

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  8. 15.12.2016 · ZEW (jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilien | Immobilienfinanzierung
    DIFI nähert sich der Nulllinie

    Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) sinkt im vierten Quartal 2016 um 2,3 auf 4,4 Punkte. Damit setzt sich der Anfang 2015 begonnene Abwärtstrend fort und der Index erreicht den niedrigsten Stand seit vier Jahren. Der Rückgang beruht dabei auf pessimistischeren Erwartungen bezüglich des Finanzierungsumfelds in den kommenden sechs Monaten. Der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen sinkt gemittelt über alle Nutzungsarten um 5,7 Punkte auf -7,7 Punkte.

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  9. 13.12.2016 · ZEW (mwr/ole/ggr)
    Forschung
    Immobilien

    Die derzeit extrem niedrigen Zinsen haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie viel und auf welche Art in Deutschland gespart wird. Dies zeigt eine Umfrage, die von Oktober bis November 2016 unter knapp 3.600 Bankkunden im Rahmen einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, für die ING-DiBa durchgeführt wurde.

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  10. 24.11.2016 · ZEW/Fraunhofer ISI (joh/fkr)
    Forschung
    Kultur- und Kreativwirtschaft

    Sowohl die Anzahl der Unternehmen als auch der Umsatz haben sich in der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft zuletzt positiv entwickelt. Während die Zahl der Unternehmen auf über 250.000 stieg, legte der Umsatz im vergangenen Jahr um 3,5 Milliarden Euro auf 150,4 Milliarden Euro zu. Diese Ergebnisse gehen aus dem aktuellen Monitoringbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland hervor, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung regelmäßig erarbeiten.

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