1. 26.06.2017 · ZEW (sel)
    Veranstaltungsreihen
    Arbeitswelt
    Google-Chefökonom Prof. Hal Varian, PhD, bei seinem Vortrag am ZEW zu den Auswirkungen der Automatisierung auf Arbeitsmärkte.

    „In den vergangenen 200 Jahren haben sich die Arbeitsbedingungen stark verändert und Maschinen den Arbeitsalltag erträglicher gemacht“, sagt Prof. Hal Varian, PhD, Chefökonom beim US-Suchmaschinenriesen Google und emeritierter Professor an der US-amerikanischen University of California, Berkeley. In seiner Rede zum Thema „The Data Economy: Threats and Opportunities“ in der Vortragsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am 23. Juni 2017 in Mannheim, erklärte er, wie die Arbeitswelt mit der zunehmenden Automatisierung jetzt und in Zukunft umgehen sollte.

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  2. 02.02.2017 · ZEW (sel)
    Veranstaltungsreihen
    Brexit | EZB
    Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn bei seinem Vortrag am ZEW zur Neugründung Europas nach dem Brexit.

    Brexit, Trump, Flüchtlingszustrom, Eurokrise – angesichts akuter Probleme in Europa stellt sich die Frage nach dem künftigen Weg und Fortbestehen der Europäischen Union. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo-Instituts und einer der meinungsstärksten Ökonomen Deutschlands, hat am 1. Februar 2017 sein 15-Punkte-Programm für die Neugründung Europas nach dem Brexit vorgestellt – und dabei deutlich gemacht, welche Reformen die EU und Deutschland dringend nötig haben. Rund 350 Gäste und Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft verfolgten mit großem Interesse den Vortrag in der Veranstaltungsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.

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  3. 17.11.2016 · ZEW (sel)
    Veranstaltungsreihen
    Reformmaßnahmen
    Christoph M. Schmidt stellt das aktuelle Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vor.

    Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Vorsitzender der sogenannten Wirtschaftsweisen und Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, hat am 16. November 2016 das Jahresgutachten 2016/17 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim vorgestellt – und dabei deutlich gemacht, welche Reformen der Euroraum und Deutschland aus Sicht der Wirtschaftsweisen nötig haben. Rund 240 Gäste und Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verfolgten mit großem Interesse den Vortrag in der Veranstaltungsreihe "Mannheimer Wirtschafts- und Währungsgespräche".

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  4. 05.10.2016 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    Eurobonds | Euroraum | Deutschland
    Prof. Dr. Markus K. Brunnermeier bei seinem Vortrag zur Rettung von Euro und Eurozone am ZEW.

    Europa leidet seit 2009 unter der Eurokrise und ihren Folgen. Eine Lösung scheint derzeit nicht in Sicht – zumindest nicht auf politischer Ebene. Dagegen schlägt Prof. Dr. Markus K. Brunnermeier von der US-amerikanischen Princeton University mit dem Konzept der sogenannten "European Safe Bonds" – kurz ESBies – einen Weg aus der Misere vor. Als Teil der Vortragsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stellte Brunnermeier seinen Ansatz am 4. Oktober 2016 vor und damit seine Sicht einer möglichen Rettung der Eurozone aus dem Dauerkrisenzustand.

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  5. 07.07.2016 · ZEW (fkr/sel)
    Veranstaltungsreihen
    Innovation | Wettbewerb | Technischer Fortschritt | ZEW-Wirtschaftsforum
    ZEW-Präsident Achim Wambach sprach beim ZEW Wirtschaftsforum 2016 über die Digitalisierung in der sozialen Marktwirtschaft.

    Die Digitalisierung verspricht einerseits traumhaftes Wachstum, erzeugt andererseits aber eine Marktmacht, die es zu kontrollieren gilt. Braucht es also "Neue Regeln für die Digitale Wirtschaft"? Das war die zentrale Frage des ZEW-Wirtschaftsforums 2016 am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, bei dem renommierte Vertreter aus Internet-Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft miteinander diskutierten: Wie muss mit Marktmacht und deren Missbrauch in der digitalen Ökonomie umgegangen werden und welchen neuen Herausforderungen müssen sich Kartellbehörden dabei stellen? Die Vorträge und Debatten zeigten, dass sich die Instrumente der Wettbewerbshüter auf nationaler, europäischer und globaler Ebene weiterentwickeln sollten, um auf das Tempo der digitalen Wirtschaft reagieren zu können.

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  6. 06.07.2016 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    ZEW | Absolventen | ZEW Wirtschaftsforum
    Das Alumnitreffen während des ZEW Wirtschaftsforums 2016 brachte viele Ehemalige an einem Tisch zusammen.

    Zahlreiche Alumni des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) besetzen Spitzenpositionen in Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft. Verbunden bleiben sie dem Institut nach wie vor, etwa indem sie Erfahrungen aktiv weitergeben. Das Ehemaligentreffen während des ZEW Wirtschaftsforums 2016 verfolgte genau diesen Zweck. Drei Alumni-Vorträge ließen die Zeit am ZEW im Rück- und Ausblick nicht nur Revue passieren, sondern zeigten auch, was aus dem ZEW hervorgeht.

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  7. 20.06.2016 · ZEW (dhr/ybr)
    Veranstaltungsreihen
    ZEW-Präsident | Regulierung | ZEW Wirtschaftsforum
    Das diesjährige ZEW Wirtschaftsforum begrüßt Gäste aus Wirtschaft und Politik.

    Das diesjährige ZEW Wirtschaftsforum am 5. Juli 2016 widmet sich dem Thema "Neue Regeln für die Digitale Wirtschaft?". Profilierte Gäste werden am ZEW diskutieren, inwiefern die Wettbewerbspolitik in der Lage ist, mit der wachsenden Marktmacht großer digitaler Unternehmen angemessen umzugehen – auf nationaler wie auf europäischer Ebene.

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  8. 14.04.2016 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    EU-Binnenmarkt | Innovationswettbewerb | Innovationspolitik

    Wettbewerbsfähigkeit lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Mehr Innovationen bringen mehr Produktivität und damit mehr Wachstum. Forschung und Entwicklung wiederum sind unabdingbar für Innovationen. Die kritische Frage lautet also: Wie entstehen aus Forschungsergebnissen marktreife Innovationen? Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, meint, dass Innovationen künftig mehr und mehr dort entstehen, wo sich einzelne Wissenszweige kreuzen.

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  9. 09.12.2015 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    EZB | Finanzkrise | Governance-Ansatz
    Ex-EZB-Präsident Jean-Claude Trichet bei seinem Vortrag am ZEW

    Die Finanzkrise von 2007 hat Europa an den Rand des Ruins getrieben – hätte die Europäische Zentralbank (EZB) nicht im Einklang mit dem Europäischen Rat unkonventionell eingegriffen, um den Zusammenbruch zu verhindern. So sieht es Dr. h.c. mult. Jean-Claude Trichet, seinerzeit hautnah dabei. Der frühere EZB-Präsident hält die schwierigste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs noch immer nicht für überwunden. Als Redner bei den Mannheimer Wirtschafts- und Währungsgesprächen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am 8. Dezember 2015 zog Trichet Bilanz und Lehre daraus: Europa ist mehr denn je auf verbindliche, fiskalische Regelungsstrukturen auf supranationaler Ebene angewiesen.

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  10. 12.06.2015 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    ZEW Wirtschaftsforum

    Die Welt digitalisiert sich immer mehr, Industrie 4.0 ist das Mantra der Stunde an den globalen Wirtschaftsstandorten – und die Erwartungen sind hoch. Unternehmen und Politik versprechen sich gleichermaßen Gewinne, Wohlfahrtssteigerung und Produktivitätsschübe von der Verzahnung klassischer Wertschöpfungsketten mit hochmodernen Informationstechnologien. Doch: Chancen, Risiken und Herausforderungen der vielbeschworenen vierten industriellen Revolution stehen einander in nichts nach, wie das diesjährige ZEW-Wirtschaftsforum des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung am 11. Juni zeigte. Unter der Maxime "Europa im Digitalen Wettbewerb" wurde während der Veranstaltung mit rund 220 Gästen deutlich: Es gibt noch einige Baustellen auf dem Weg der Wirtschaft in die 4.0-Zukunft, so etwa die Ideen eines paneuropäischen digitalen Binnenmarktes, für die EU-Digitalkommissar Günther H. Oettinger in seinem Festvortrag warb.

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