1. 21.02.2018 · ZEW (sel)
    Veranstaltungsreihen
    Energieversorgung | Energiemarkt | Energiewirtschaft
    Rolf Martin Schmitz hielt am ZEW einen Vortrag zum Energiewandel

    Die Energiebranche befindet sich im Wandel. Eine Öffnung der Märkte, der Energiemix und Umlagen haben in den vergangenen Jahren den kompletten Wirtschaftszweig in Bewegung gebracht. Energieversorger brechen alte Muster auf und müssen den Balanceakt zwischen Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Bezahlbarkeit beherrschen. Inwieweit ist diese Entwicklung mit nationalen und europäischen Klimazielen vereinbar? Wie steht es um die Energiewende in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? Und mit welchen Herausforderungen muss sich die Branche befassen? Zu diesen Fragen äußerte sich Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Energieversorgungskonzerns RWE, am 20. Februar 2018 im Zuge der Veranstaltungsreihe "Wirtschaftspolitik aus erster Hand" am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.

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  2. 16.02.2018 · ZEW (thp/ybr)
    Veranstaltungsreihen

    Die Energiewende als Chance für Deutschland: Was haben wir erreicht? Wo stehen wir? Welche Rahmenbedingungen muss eine neue Bundesregierung setzen, damit der Systemwechsel gelingt? Zu diesen Fragen spricht Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender (CEO) der RWE AG, in der Vortragsreihe „Wirtschaftspolitik aus erster Hand“ am 20. Februar 2018 um 18:00 Uhr am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

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  3. 29.11.2017 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    Reformmaßnahmen
    Der Wirtschaftsweise Prof. Dr. Christoph M. Schmidt bei seinem Vortrag am ZEW.

    Europa steht momentan wirtschaftlich gut da, Deutschland seit geraumer Zeit noch besser. Die künftige Bundesregierung sollte den konjunkturellen Rückenwind für Reformen nutzen – angesichts großer Herausforderungen wie demographischem Wandel, Klimaschutz, Migration, Digitalisierung und der Weiterentwicklung Europas. Auf diese Essenz brachte Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Vorsitzender der sogenannten Wirtschaftsweisen und Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, das Jahresgutachten 2017/18 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Schmidt stellte in der Vortragsreihe „Wirtschaftspolitik aus erster Hand“ am 28. November 2017 die Schlaglichter des aktuellen Gutachtens vor und machte deutlich, wo die Akzente für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik in Deutschland und Europa aus Sicht der Wirtschaftsweisen gesetzt werden sollten.

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  4. 24.11.2017 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    ZEW
    Prof. Dr. Christoph M. Schmidt stellt das aktuelle Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen am ZEW vor.

    Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Vorsitzender der sogenannten Wirtschaftsweisen und Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, stellt die zentralen Punkte des Jahresgutachtens zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 2017/2018 am 28. November 2017 um 18 Uhr in der Vortragsreihe „Wirtschaftspolitik aus erster Hand“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim vor. In seinem aktuellen Gutachten fordert der Sachverständigenrat eine Neujustierung der Wirtschaftspolitik in Deutschland.

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  5. 18.10.2017 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    Konsolidierung Bankensektor | Reformmaßnahmen | Finanzkrise
    Bundesbank-Vizepräsidentin Prof. Dr. Claudia M. Buch bei ihrem Vortrag am ZEW zu den G20-Finanzmarktreformen.

    Bereits kurz nach Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 hatte sich die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer – kurz G20 – im November 2008 auf Reformmaßnahmen verständigt, um künftigen Krisen an den globalen Finanzmärkten vorzubeugen. Am Ende des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg stimmten die Staats- und Regierungschefs einem strukturierten Rahmen für die Evaluierung der bisherigen Reformen zu. Was ist aus den G20-Reformzielen geworden? Sind Finanzkrisen heute weniger wahrscheinlich und die Kosten der jüngsten Konjunkturschocks inzwischen kalkulierbar? Und wo befinden sich Schnittstellen zur Geldpolitik? Um diese Fragen ging es Prof. Dr. Claudia M. Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, in der Vortragsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am 17. Oktober 2017 in Mannheim. Ihr Credo: Während die Verantwortung für Finanzstabilität auf nationaler Ebene liegt, sollten die globalen Reformen dazu stets auf internationaler Ebene analysiert und bewertet werden.

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  6. 27.06.2017 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    Automatisierte Produktion
    Debattierten auf dem Podium (v.l.): Steven Tadelis, Hal Varian, Moderator Martin Peitz und ZEW-Präsident Achim Wambach.

    Das Phänomen Datenökonomie bringt Chancen, Herausforderungen und Risiken mit sich. Wenn im Zuge der Digitalisierung in zunehmendem Maß Daten verfügbar gemacht und verarbeitet werden, mit welchen Konsequenzen müssen wir dann mit Blick auf Marktmacht, Verbraucherschutz, Urheberrecht und Regulierung rechnen? Und wie sieht das Verhältnis des Einzelnen zu großen Unternehmen in der neuen Datenökonomie aus? Um diese Fragen ging es bei der Podiumsdiskussion, die sich an den Vortrag von Prof. Hal Varian, Ph.D. in der Veranstaltungsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am 23. Juni 2017 in Mannheim anschloss.

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  7. 26.06.2017 · ZEW (sel)
    Veranstaltungsreihen
    Arbeitswelt
    Google-Chefökonom Prof. Hal Varian, PhD, bei seinem Vortrag am ZEW zu den Auswirkungen der Automatisierung auf Arbeitsmärkte.

    „In den vergangenen 200 Jahren haben sich die Arbeitsbedingungen stark verändert und Maschinen den Arbeitsalltag erträglicher gemacht“, sagt Prof. Hal Varian, PhD, Chefökonom beim US-Suchmaschinenriesen Google und emeritierter Professor an der US-amerikanischen University of California, Berkeley. In seiner Rede zum Thema „The Data Economy: Threats and Opportunities“ in der Vortragsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am 23. Juni 2017 in Mannheim, erklärte er, wie die Arbeitswelt mit der zunehmenden Automatisierung jetzt und in Zukunft umgehen sollte.

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  8. 02.02.2017 · ZEW (sel)
    Veranstaltungsreihen
    Brexit | EZB
    Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn bei seinem Vortrag am ZEW zur Neugründung Europas nach dem Brexit.

    Brexit, Trump, Flüchtlingszustrom, Eurokrise – angesichts akuter Probleme in Europa stellt sich die Frage nach dem künftigen Weg und Fortbestehen der Europäischen Union. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo-Instituts und einer der meinungsstärksten Ökonomen Deutschlands, hat am 1. Februar 2017 sein 15-Punkte-Programm für die Neugründung Europas nach dem Brexit vorgestellt – und dabei deutlich gemacht, welche Reformen die EU und Deutschland dringend nötig haben. Rund 350 Gäste und Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft verfolgten mit großem Interesse den Vortrag in der Veranstaltungsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.

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  9. 17.11.2016 · ZEW (sel)
    Veranstaltungsreihen
    Reformmaßnahmen
    Christoph M. Schmidt stellt das aktuelle Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vor.

    Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Vorsitzender der sogenannten Wirtschaftsweisen und Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, hat am 16. November 2016 das Jahresgutachten 2016/17 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim vorgestellt – und dabei deutlich gemacht, welche Reformen der Euroraum und Deutschland aus Sicht der Wirtschaftsweisen nötig haben. Rund 240 Gäste und Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verfolgten mit großem Interesse den Vortrag in der Veranstaltungsreihe "Mannheimer Wirtschafts- und Währungsgespräche".

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  10. 05.10.2016 · ZEW (fkr)
    Veranstaltungsreihen
    Eurobonds | Euroraum | Deutschland
    Prof. Dr. Markus K. Brunnermeier bei seinem Vortrag zur Rettung von Euro und Eurozone am ZEW.

    Europa leidet seit 2009 unter der Eurokrise und ihren Folgen. Eine Lösung scheint derzeit nicht in Sicht – zumindest nicht auf politischer Ebene. Dagegen schlägt Prof. Dr. Markus K. Brunnermeier von der US-amerikanischen Princeton University mit dem Konzept der sogenannten "European Safe Bonds" – kurz ESBies – einen Weg aus der Misere vor. Als Teil der Vortragsreihe Wirtschaftspolitik aus erster Hand am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stellte Brunnermeier seinen Ansatz am 4. Oktober 2016 vor und damit seine Sicht einer möglichen Rettung der Eurozone aus dem Dauerkrisenzustand.

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