1. 26.01.2011 (ybr)
    Personalien

    Dr. Reinald Koch ist vom 1. Februar 2011 bis 31. März 2011 Gastwissenschaftler im ZEW-Forschungsbereich "Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft". Er ist akademischer Rat am Institut für deutsche und internationale Besteuerung der Georg-August-Universität Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Besteuerung von Konzernen in Europa, der empirischen Analyse steuerlicher Verhaltensreaktionen sowie deren Einbeziehung in Mikrosimulationsmodelle. Während seines Forschungsaufenthalts wird er die fiskalischen Auswirkungen einer gemeinsamen konsolidierten Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage für die EU untersuchen.

    Weiterlesen

  2. 17.01.2011 (ybr)
    Termine und Nachrichten

    Im Dezember 2010 endete der Kurs "Strengthening Macroeconomic Policies" in Mannheim. Zehn Wochen hatten Teilnehmer von staatlichen Institutionen aus China und Vietnam am ZEW Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Fiskal- und Geldpolitik, Arbeits- und Finanzmärkte, Handelspolitik sowie Entwicklungsstrategien besucht. Alle Teilnehmer schlossen den Kurs erfolgreich ab und nahmen bei der Abschlussverantstaltung die Zertifikate und Glückwünsche des kaufmännischen Geschäftsführers des ZEW, Thomas Kohl, und des Präsidenten des ZEW, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz, entgegen. Die Weiterbildung, welche der Servicebereich Wissenstransfer & Weiterbildung des ZEW im Auftrag von InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH durchführt, wird im Herbst 2011 erneut am ZEW stattfinden.

    Weiterlesen

  3. 10.01.2011 (ybr)
    Termine und Nachrichten

    Das ZEW hat sich im Dezember 2010 erstmals gemeinsam mit den Universitäten von Washington und Chicago an einer Aktion zur Vermittlung von Wissen über Wirtschaft an einer Schule in einem sozialen Brennpunkt von Chicago beteiligt. Im Rahmen mehrerer Lerneinheiten wurden die Schülerinnen und Schüler einer achten Klasse mit zentralen volkswirtschaftlichen Themen vertraut gemacht. Eine dieser Lerneinheiten wurde von den ZEW-Wissenschaftlern Dr. Susanne Neckermann und Jan Hogrefe konzipiert und im Rahmen einer Internet-Session live in die Vereinigten Staaten übertragen. Diese Form des Schulunterrichts motiviert die Schüler in hohem Maße zur Beschäftigung mit wirtschaftlichen Fragestellungen, was dem ZEW ein großes Anliegen ist.

    Weiterlesen

  4. 17.12.2010 · ZEW (hbo/ybr)
    Nachgefragt
    Bevölkerungsstruktur | Fachkräftemangel | Ausländische Arbeitskräfte

    Im Oktober ist die Arbeitslosenzahl in Deutschland erstmals seit langem wieder unter die Drei-Millionen-Marke gefallen. Angesichts des robusten Arbeitsmarkts wächst der Ruf der Unternehmen nach mehr Zuwanderung, weil nicht mehr genügend qualifizierte inländische Bewerber vorhanden seien. Dr. Holger Bonin, Leiter des Forschungsbereichs Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung am ZEW, sagt, was angesichts des wachsenden Fachkräftemangels getan werden muss. Dr. Holger Bonin promovierte nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre im Jahr 2000 an der Universität Freiburg. Nach Tätigkeiten am Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) und am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist Bonin seit dem Jahr 2007 Leiter des Forschungsbereichs "Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung" am ZEW. Bonin untersucht unter anderem die Beschäftigungsprobleme von Geringqualifizierten, die Flexibilität von Löhnen, die ökonomischen Folgen von gesellschaftlicher Alterung und Migration sowie die Risikobereitschaft von Arbeitnehmern.

    Weiterlesen

  5. 15.12.2010 (ybr)
    Termine und Nachrichten

    Ab dem 15.02.2011 erscheint der monatliche ZEW-Newsletter auch in englischer Sprache. Der ZEW-Newsletter English Edition informiert unsere internationalen Leser analog zur deutschen Ausgabe kostenlos einmal im Monat per E-Mail über Aktuelles aus dem ZEW. Die englische Ausgabe wird als Übersetzung jeweils circa zwei Wochen nach dem deutschen ZEW-Newsletter erscheinen.

    Weiterlesen

  6. 13.12.2010 (ybr)
    ZEW/Prognos-Umfrage
    Transportkosten | ZEW-Finanzmarkttest | Euroraum

    Die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, befragen seit 1998 vierteljährlich 300 Spitzenkräfte der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft zur Entwicklung der Transportmärkte. Das hieraus resultierende ZEW/ProgTrans TransportmarktBarometer ist in der Fachpresse und in Expertenkreisen renommiert und kann unter http://www.zew.de/transportmarktbarometer heruntergeladen werden. In diesem Jahr ist das ZEW/ProgTrans TransportmarktBarometer bereits in der 50. Ausgabe erschienen. Die viermal jährlich durchgeführte Umfrage umfasst jeweils einen kurzen Fragebogen. Als Gegenleistung erhalten die teilnehmenden Experten jeweils als Erste die vollständige Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse. Interessierte Experten aus der Transportwirtschaft und Verladerschaft können sich in das Expertenpanel aufnehmen lassen.

    Weiterlesen

  7. 07.12.2010 (ybr)
    Forschung

    Die ITK-Branche gehört zu den innovativsten Branchen in Deutschland, 7 Prozent des Umsatzes wird in Innovationsprojekte gesteckt. Auch international ist Deutschland ein führender Technologiestandort für ITK (Informations- und Kommunikationstechnologien), 12 Prozent aller ITK Patente stammen aus Deutschland. Als Querschnittstechnologie bieten ITK zudem zahlreiche Impulse für Innovationen in anderen Branchen: Rund 40 Prozent der innovativen Unternehmen haben in diesem Jahr ITK-basierte Innovationen eingeführt. Die Studie verdeutlicht die zentrale Rolle von ITK für den Innovationsstandort Deutschland. Sie zeigt die Chancen auf, die neue Innovationstrends wie Cloud Computing, leistungsfähigere Internetanschlüsse und intelligente Netze für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Dienste und für die Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben bieten.

    Weiterlesen

  8. 06.12.2010 (wfr)
    Standpunkt

    Schauen Sie sich Ihren Adventskranz bitte noch einmal genau an. Bestand er beim Kauf aus Trockenpflanzen oder war frisches Material charakterbestimmend? Wen diese Frage ausser Ihnen etwas angeht? Nun, das Finanzamt interessiert sich dafür. Denn im ersten Fall wird der Regelsatz der Umsatzsteuer (19 v. H.) fällig, im zweiten der ermäßigte Satz (7 v. H.). Da des Weiteren die Finanzverwaltung den Erfindungsreichtum ihrer Pappenheimer kennt, wenn es nämlich um Steuervermeidung geht, hat sie diesbezüglichen Anwandlungen vorsorglich einen Riegel vorgeschoben. Denn laut Schreiben des Bundesfinanzministeriums wird Trockenmoos durch Anfeuchten nicht wieder zu frischem Moos, schon gar nicht in steuerrechtlichem Sinn.

    Weiterlesen

  9. 02.12.2010 (ybr)
    Veranstaltungsreihen

    ZEW-Präsident Wolfgang Franz stellte im Rahmen der Reihe "Wirtschaftspolitik aus erster Hand" das neue Jahresgutachten 2010/11 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vor. Im November und Dezember 2010 referierte der Vorsitzende des Sachverständigenrats in den baden-württembergischen Landesvertretungen in Berlin und Brüssel, bei der Baden-Württembergischen Bank in Stuttgart und bei der EnBW in Karlsruhe sowie der Industrie- und Handelskammer in Freiburg.

    Weiterlesen

  10. 30.11.2010 (ybr)
    Forschung

    Laut der Studie "Das wirtschaftliche Potenzial des Internet der Dienste" entsteht im Internet eine neue Dienstleistungswirtschaft mit Umsatzpotenzialen in Milliardenhöhe. Davon wird nicht nur die deutsche IKT-Branche, sondern die gesamte deutsche Wirtschaft profitieren. Unternehmen und Politik müssen die Wachstumspotenziale allerdings rechtzeitig erkennen und systematisch erschließen.

    Weiterlesen

Kontakt

Referentin Online-Kommunikation

Tel.: +49 (0)621 1235-322

yvonne.braeutigam@zew.de