1. 18.07.2013 · ZEW (ybr)
    Forschung
    Arbeitsmarkt

    Die Studie "Rewards and performance: A comparison across creative and routine tasks" von den ZEW-Forschern Christiane Bradler, Susanne Neckermann und Arne Jonas Warnke wurde Ende Februar 2013 auf dem 16. Kolloquium zur Personalökonomie in Tübingen mit einem prämierten Best-Paper-Award ausgezeichnet. Ausgelobt wurde die Auszeichnung von der Fachzeitschrift PERSONALquarterly. In ihrem prämierten Papier vergleichen die Autoren mittels eines Laborexperiments die Wirkung verschieden gestalteter Bonuszahlungen auf die Arbeitsleistung bei einfachen Routinetätigkeiten und bei Aufgaben, die kreatives Denken erfordern. Der Best-Paper-Award wird für qualitativ hochwertige Forschung vergeben, die mit einer hohen Relevanz für Personalverantwortliche verbunden ist. Christiane Bradler und Arne Jonas Warnke arbeiten im ZEW-Forschungsbereich "Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung“, Susanne Neckermann ist ZEW Research Fellow und Assistant Professor an der Erasmus University Rotterdam.

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  2. 27.06.2013 · ZEW (jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilienmarkt | Finanzierung | Immobilien
    Deutscher Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) ist im aktuellen Quartal erstmalig im Plus

    Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) hellt sich im zweiten Quartal 2013 leicht auf. Der Index verbessert sich gegenüber dem Vorquartal um 2,5 Punkte und liegt nun mit plus 0,9 Punkten zum ersten Mal seit dem Beginn der Umfrage im Jahr 2011 im positiven Bereich. Dies sind Ergebnisse der vierteljährlichen ZEW-Umfrage unter Immobilienmarktexperten zum Immobilienfinanzierungsmarkt in Deutschland. An der Umfrage im Mai 2013 beteiligten sich 30 Experten.

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  3. 11.06.2013 · ZEW (ggr)
    Forschung

    Das ZEW hat im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen "Die Folgen von Substanzsteuern für Familienunternehmen, Staat und Gesellschaft" untersucht. Die Ergebnisse der jetzt vorgelegten Studie zeigen, dass eine Vermögensteuer oder -abgabe mit zahlreichen Problemen behaftet wäre und die Investitionsbedingungen von Unternehmen in Deutschland verschlechtern würde.

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  4. 29.04.2013 · ZEW (hsh/ggr)
    Forschung

    Unter dem Titel "Geburten und Kinderwünsche in Deutschland – Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen" veröffentlichen das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut, das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (Münster) sowie die Universitäten Köln und Duisburg-Essen die erste der beiden im Modul Fertilität der Gesamtevaluation geplanten Studien (Teilstudie a). Forscherinnen und Forscher der genannten Institute untersuchen derzeit, wie die ehe- und familienbezogenen Leistungen und Maßnahmen auf das Geburtenverhalten in Deutschland wirken und welche sonstigen Faktoren die Entscheidung zu (weiteren) Kindern beeinflussen.

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  5. 13.02.2013 · kko/ybr (ybr)
    Forschung
    Kreditwürdigkeit

    Externe Kreditwürdigkeitsprüfungen durch Rating-Agenturen haben für Banken bei der Kreditvergabe an Unternehmen aufgrund der verschärften Regulierung durch Basel II erheblich an Bedeutung gewonnen. Insbesondere junge innovative Unternehmen, die noch keine aussagekräftige Kredithistorie vorweisen können, haben oft erhebliche Schwierigkeiten, Bankkredite zu erhalten. Die These, ungünstige oder fehlende Ratings seien der Grund dafür, bestätigt sich jedoch nicht. Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen, der Tilburg University und der KU Leuven im Rahmen des SEEK-Forschungsprogramms zeigt zwar, dass negative Ratings generell für Unternehmen den Zugang zu Krediten erschweren. Gerade für junge, innovative Unternehmen fällt dieser Effekt allerdings deutlich geringer aus.

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  6. 31.01.2013 · ZEW (ybr)
    Forschung
    Handwerk

    Eine Kurzexpertise des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) analysiert die Beschäftigungssituation Älterer im Dachdeckerhandwerk. Diese Berufsgruppe wird in der Öffentlichkeit öfter als Beleg dafür angeführt, dass Beschäftigte in körperlich belastenden Tätigkeiten die Regelarbeitsgrenze praktisch nicht erreichen können. Die quantitativen Analysen des ZEW anhand repräsentativer Arbeitgeber-Beschäftigten-Daten belegen, dass sich bislang im Dachdeckerhandwerk die Frage so gut wie nicht stellt, wie Ältere bis zur Regelarbeitsgrenze beschäftigt werden könnten.

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  7. 21.01.2013 · zew (ggr/fhe)
    Forschung
    Standortfaktor

    An der Spitze der Länder, die in Europa sowie den Vereinigten Staaten die besten Bedingungen für Familienunternehmen bieten, liegt die Schweiz. Deutschland dagegen kann sich als Standort von Familienunternehmen mit dem elften Rang nur im Mittelfeld platzieren. Das ist das Fazit eines Vergleichs der Standortbedingungen für Familienunternehmen, den die Stiftung Familienunternehmen bereits zum vierten Mal vorlegt. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat im Auftrag der Stiftung die Studie erstellt.

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  8. 13.12.2012 · ZEW (jgl/ybr)
    Forschung
    Immobilienmarkt | Finanzierung | Immobilien

    Im vierten Quartal haben sich die Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich der Finanzierungsbedingungen am deutschen Immobilienmarkt gegenüber dem Vorquartal kaum verändert. Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) verbesserte sich leicht um 0,2 Punkte und liegt nun bei minus 26,5 Punkten. Damit befindet er sich nahezu auf seinem historischen Tiefstand aus dem dritten Quartal 2012 von minus 26,7 Punkten.

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  9. 29.11.2012 (ass/ybr)
    Forschung
    Wirtschaftspolitik

    WWWforEurope (Welfare, Wealth and Work for Europe) begann im April 2012 als vierjähriges Forschungsprojekt im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Kommission. Ziel des Projekts ist es, einen Beitrag zur Veränderung der derzeitigen Wirtschaftspolitik hin zu einer sozio-ökologischen Wende zu leisten. Um dieses Ziel nachhaltig zu erreichen, steht WWWforEurope in einem ständigen Dialog mit politischen Entscheidungsträgern, Interessensgruppen und Vertretern der Zivilgesellschaft. Als einer der führenden Forschungspartner engagiert sich das ZEW in vier von fünf zentralen Forschungsfeldern des Projekts, dessen Fokus auf dem europäischen Sozialstaat, der ökologischen und biophysikalischen Dimension, Innovation, Industrie- und Innovationspolitik sowie der politischen und institutionellen Organisation auf europäischer Ebene liegt.

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  10. 27.11.2012 · ZEW (bmu/ybr)
    Forschung

    In den Ballungsgebieten München, Berlin, Rhein/Main, Hamburg und Köln/Düsseldorf werden besonders viele IKT-Unternehmen gegründet. Die Gründungsintensität, also die Anzahl der Gründungen pro 10.000 Personen im Alter von 18 bis einschließlich 64 Jahren, ist in diesen Regionen im IKT-Sektor am höchsten. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie "Gründungsdynamik im ITK-Sektor". Die Untersuchung wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (BITKOM) durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der Deutschen Telekom unterstützt.

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